
New YorkEin Grundstück direkt am Wasser in Greenwich nahe New York City ist die derzeit wohl teuerste Wohn-Immobilie der USA. Die Altbesitzer wollen 190 Millionen Dollar (rund 147 Millionen Euro) für das Anwesen. Interessant dürfte das Angebot aller Wahrscheinlichkeit nach für Super-Reiche oder auch einen Projekt-Entwickler sein, sagt der Makler.
„Viele Leute haben eine Menge Geld gemacht. Und es gibt kaum etwas Vergleichbares (wie diese Immobilie)“, erklärt David Ogilvy, der Präsident von David Ogilvy & Associates, bei einem Interview mit Bloomberg News in seinem Büro in Greenwich. „Es wäre ein schöner Wohnort für sie.“
Das Anwesen, auch bekannt als „Copper Beech Farm“, verfügt unter anderem über ein Hauptgebäude aus dem Jahr 1898 mit gleich zwölf Schlafzimmern. Hinzu kommen ein fast 1,6 Kilometer langer und direkter Zugang zum Strand, zwei Inseln, ein 23 Meter langer Pool mit einem angeschlossenen Wellness- Center, ein Gewächshaus, ein Gras-Tennisplatz und andere Gebäude. Und die Einfahrt des Grundstücks ist fast 550 Meter lang.
Insgesamt bringt es das Anwesen den Angaben zufolge auf eine Fläche von rund 50,6 Acre. Umgerechnet sind das mehr als 200.000 Quadratmeter. Das letzte Mal wurde ein Anwesen direkt am Wasser von solchen Ausmaßen im Städtchen Greenwich im Jahr 1954 verkauft, sagt Ogilvy.

Die "Copper Beech Farm" in Greenwich, Connecticut, bringt es auf 200.000 Quadratmeter. Nun steht das Anwesen zum Verkauf: für 190 Millionen Dollar.

Das Hauptgebäude verfügt über zwölf Schlafzimmer, neun Bäder, eine Bibliothek und einen Weinkeller.

Zu dem Anwesen gehören ein fast 1,6 Kilometer langer und direkter Zugang zum Strand sowie zwei Inseln.

Die Grünanlagen umfassen Gärten, Terrassen, eine Obstplantage sowie einen Gras-Tennisplatz.

Zur Ausstattung zählen natürlich auch ein 23 Meter langer Pool mit einem angeschlossenen Wellness-Center.
Die "Copper Beech Farm" in Greenwich, Connecticut, bringt es auf 200.000 Quadratmeter. Nun steht das Anwesen zum Verkauf: für 190 Millionen Dollar.
Der bisher höchste verzeichnete Verkaufspreis für eine Wohn-Immobilie in den USA liegt bei 117,5 Millionen Dollar. Diese Summe hatte Masayoshi Son, Gründer des japanischen Mobilfunkkonzerns SoftBank, im vergangenen Jahr für ein Anwesen in Woodside, Kalifornien, gezahlt.
Insgesamt werden in Greenwich derzeit unterm Strich 46 verschiedene Immobilien zu einem Preis von mehr als zehn Millionen Dollar angeboten. Das sagt Mark Pruner, Makler bei Prudential Connecticut Realty in Greenwich. Im bisherigen Jahresverlauf habe aber noch kein Objekt aus diesem Preissegment in dem Ort den Besitzer gewechselt. „Der Markt im oberen Preis-Segment ist am langsamsten“, meint er.

ein gar hässlich ding. die bilder haben schon gereicht. da brauch man den text nicht mehr lesen.

Vor allem ist ständig der Rasenmäher an, um diese Grundstücksgröße zu pflegen. Entweder habe ich also häufig lautes Brummen, wenn ich den Garten mal genießen möchte - oder aber dutzende Leute, die mit Sensen oder elektrisch-leiseren Gerätschaften um mich herumwuseln. Ach nee. Das erinnert mich zu sehr an den Park um die Ecke, wo ich mal vom Mäher von Stadtgrün beim abendlichen Sonnenbad gestört wurde. Überall flog Rasen umher.

Die BRD Regierung wird das Teil als Asylantenheim für Regierungsmitglieder kaufen. Spätestens wenn die Blankochecks für ESM, ELA, und Target2 usw. eingelöst werden und Zwangshypotheken, Kontenpfändungen und LV-Kürzungen §89VAG auf den dt. Michel zukommen werden, wird es für diejenigen welche für diese aussichtlosen und hirnrissigen gestzeswidrigen Rettungsmassnahmen gestimmt hatten u.U.sehr schnell ungemütlich im Heimatland. Sobald keine Kohle für Chips, Bier und Sky mehr vorhanden ist wird der brodelnde Kessel der dt. Politik um die Ohren fliegen.
Wie sagte schon Thomas Jefferson 3.Präsident der USA "Der Baum der Freiheit muss von Zeit zu Zeit mit dem Blut der Patrioten und tyrannen begossen werden. Dies ist der Freiheit Dünger"






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