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Immobilienmarkt: Das sind die attraktivsten deutschen Städte

Wo wohnt es sich am besten? Dieser Frage gingen die Immobilienexperten der Dekabank nach. Untersucht wurden insgesamt 32 deutsche Städte. Handelsblatt Online stellt die besten 20 vor. Einige Überraschungen sind dabei.

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Grundlage des Rankings ist das Dekabank-Städte-Rating. Dort wird die Attraktivität von Immobilienstandorten anhand von sechs Kriterien ermittelt: Stabilität, Arbeitsmarkt, Demografie, Wohlstand, Zentralität, Lebensqualität sowie Wohnungsmieten und Kaufpreis.

Bei der Stabilität einer Stadt werden unter anderem Daten zur Größe des Industriesektors oder zur Bewegung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) berücksichtigt. Die Attraktivität des Arbeitsmarkts wird unter anderem ermittelt durch den Anteil an Hochqualifizierten und der Beschäftigungsquote. Je höher der Anteil an unter 18-Jährigen ist und je stärker die Bevölkerung wächst, umso besser ist die demografische Entwicklung einer Stadt. Der Wohlstand entspricht der Kaufkraft pro Kopf sowie den Konsumausgaben und dem BIP. Als besonders zentral gilt eine Stadt dann, wenn sie viel Mobilität zulässt, etwa viele Flughafenpassagiere hat und Autobahnen gut zu erreichen sind. Die Lebensqualität eines Standortes wird unter anderem über die Bildung der Bevölkerung und die Kriminalitätsrate ermittelt.

Bild: dpa