Elbphilharmonie bis BER: Deutschlands sündhaft teure Prestigebauten

Elbphilharmonie bis BERDeutschlands sündhaft teure Prestigebauten

Neuer Starttermin für die Elbphilharmonie – mit sieben Jahren Verspätung soll der Hamburger Prestigebau 2017 eröffnen. Es ist nicht die einige Pannenbaustelle Deutschlands. Wo die Jahre und die Milliarden vergehen.

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    Kommentare zu " Elbphilharmonie bis BER: Deutschlands sündhaft teure Prestigebauten"

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    • Was will man von einen grün-Sozialistischen Medien-Staat/Politik erwarten, der die freie Marktwirtschaft überall und ständig bekämpft, der von Soll und Haben keine Ahnung hat, der damit zufrieden ist, dass er über 2 Billionen Schulden angehäuft hat, der damit zufrieden ist, diesen 2 Billionen Schulden weiter Schulden per ESM (Euro-Schulden-Banken-Rettung) und EEG (absurde, wohlstandsvernichtende Energiewende) hinzu zu fügen.
      Ein Grün-Sozialistische Diktatur-Bevormundungsstaat der immer mehr Steuern und Abgaben aus den Markt-Bürgern herausquetscht und immer weniger Leistung und Sicherheit für seine Bürger bereit stellt. Ein Staat der Multikulti mehr schätzt als seine eigene Kultur und der dem IS-Terror noch eine "Willkommensbühne" bereitet, in dem er die Pegida Bürger als Nazi und Rechte diffamiert.

    • Wozu braucht das großkotzige, aber ständig pleite Berlin einen lächerlichen, geschmacklosen Protzbau wie das Stadtschloß? Wir leben nicht mehr achtzehnhundertpiefendeckel. 600 Mio. sind eingeplant? Gehen wir mal davon aus, daß sich das locker verdreifacht, denn speziell in Berlin (arm, pleite, aber sexy) sitzt der Euro locker! Aber egal, die 3 Geberländer im Finanzausgleich werden's schon zahlen.

    • Öffentliche Großprojekte sind Projekte von Abgeordneten kommunaler Parlamente. In diesen sitzen höchst selten ausgewiesene Baufachleute, aber diese Parlamentarier setzen den politisch gewollten Preis fest. Dann findet sich auch ein Planer, der behauptet mit diesem Geld auskommen zu können. Also wird das Projekt beschlossen und bewilligt.
      Nachher kommen die Forderungen vom Denkmalsschutz, der Naturschutzbehörde, irgendjemand findet eine Scherbe und die Archäologen rücken an, Nachbarn klagen usw usw. Schon nach kurzer Zeit wissen Bauherr und Bauausführende Firma, das mind. 50% Mehrkosten zu erwarten sind.
      Plant doch mal realistisch! Berliner Stadtschloss unter 1 Mrd. ? Lächerlich! Mindestens 1,5 Mrd. sollten ehrlich veranschlagt werden, nur die politisch verantwortlichen wollen eine solche Ehrlichkeit nicht!

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