Immobilienmarkt: Das Milliardengeschäft mit deutschen Wohnungen

Immobilienmarkt
Das Milliardengeschäft mit deutschen Wohnungen

Großinvestoren haben es auf Miethäuser abgesehen. Sie nehmen Milliarden in die Hand, um Wohnungen aufzukaufen. Die Gründe für das Interesse an den Immobilien sind ganz ähnlich wie bei Privatleuten.
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Düsseldorf, KölnUnd wieder ist ein Milliardengeschäft mit deutschen Wohnimmobilien geglückt: Am späten Sonntagabend gab die börsennotierte Deutsche Wohnen den Kauf ehemaliger Baubecon-Gesellschaften bekannt. Für deren gut 23.000 Wohnungen zahlen die Berliner 1,23 Milliarden Euro an die Barclays Bank; das ist das 13-Fache der jährlichen Nettomieteinnahmen.

Nach Jahren der Flaute auf dem Markt für Wohnungspakete ist dies bereits der zweite Megadeal binnen weniger Monate. Und der Trend werde sich fortsetzen, sagt Andrew M. Groom, Chef der Bewertungsabteilung des Immobiliendienstleisters Jones Lang Lasalle (JLL): "Das Transaktionsvolumen könnte dieses Jahr knapp zehn Milliarden Euro erreichen." Das wären, schätzt er, insgesamt 240.000 Wohneinheiten. Allein seit Jahresanfang wechselten JLL zufolge 92.000 Mietwohnungen für 4,6 Milliarden Euro den Besitzer, der Baubecon-Coup nicht eingerechnet. Das ist fast so viel wie im ganzen Jahr 2011, als 5,8 Milliarden Euro ausgegeben wurden. Bewerter wie Groom merken als Erste, wann es wieder was zu holen gibt auf dem Investmentmarkt. Denn dann füllen sich die Auftragsbücher der professionellen Wertermittler von Immobilien. Wie rasant sich der Markt im Jahr zwei nach dem Tiefpunkt 2010 wieder nach oben entwickelt, zeigen Zahlen des JLL-Konkurrenten CBRE. Der Berater, traditionell gut aufgestellt im Bewertungsgeschäft in Deutschland, hat in den ersten fünf Monaten Aufträge zur Taxierung von 60.000 Wohnungen gesammelt, zehnmal so viel wie in den sechs Monaten des Vorjahres.

Auch die über den Finanzierungsvermittler Dr. Klein laufenden Kreditanfragen bestätigen diesen Trend. Während im vergangenen Jahr gerade einmal zwei Anfragen im dreistelligen Millionenbereich parallel bearbeitet werden mussten, seien es zurzeit etwa zehn. Die Firma platziert die Kreditanfragen bei Banken und arrangiert Bankenkonsortien für Großkredite.

Auffällig ist, dass diesmal Käufer mit ganz unterschiedlichen Strategien auf dem Markt sind: "Wir sehen sämtliche Geschäftsmodelle", sagt Christian Schulz-Wulkow, Partner beim Beratungsunternehmen Ernst & Young Real Estate. Vom langfristig orientierten Bestandshalter über börsennotierte Wohnungsgesellschaften bis zum Händler, der seine Pakete komplett oder in Teilen rasch weiterverkaufen will, sei alles dabei.

Als besonders aktiv fielen zuletzt die börsennotierten deutschen Wohnungsgesellschaften auf. Sie müssen ihre Aktionäre schließlich bei Laune halten - und brauchen deshalb Wachstum. "Die börsennotierten Wohnungsgesellschaften stehen unter einem großen Druck", sagt Wijnand Donkers, Chef der größten deutschen Wohnungsgesellschaft Deutsche Annington.

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  • Das tut Linksmerkel und deshalb habe ich meine Immos verkauft und bei den Haien mit gutem Gewinn angelegt, Sie Schlauberger.

  • Das Interesse der Investoren fasse ich zusammen:

    1.) Immobilien aufkaufen, um Angebot zu verknappen

    2.) Mieter abzocken

    3.) Das abgezockte Geld Richtung USA/Israel abführen

    4.) Immobilienpreise aufblasen, um unsere Volkswirtschaft nachhaltig zu schädigen (siehe Irland, Spanien, Japan, usw.)

  • Man muß sich das übrhaupt mal vorstellen, börsennotierte Wohnungen. Das hat es auch noch nie gegeben.
    Der totale Ausverkauf Deuschlands ist längst eingeleitet, das Plattmachen allen normalen Lebens.
    Und unsere Politk schaut wieder einmal zu
    Und wenn man dann mal überlegt, dass viele dieser Wohnugnen einst mit Steurgeld gebatu wurden, wird einem schlecht.

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