InflationsratenSo stark verteuert sich das Leben in den Städten

Großstadtbewohner zahlen drauf. Das ahnten Städter schon immer. Doch nun haben Statista und ImmobilienScout24 dies berechnet. Was die Analyse regionaler Inflationsraten ergeben hat.

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    9 Kommentare zu "Inflationsraten: So stark verteuert sich das Leben in den Städten"

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    • Habe das Gefühl als ob sich das Niveau des Handelsblattes mit dem von der EU-verordneten niedrigen Inflationszinssatzes absenkt.

    • Na so was,wo doch Draghi gerade 2% Inflation für uns ausgerechnet hat...?! Würde er nämlich 4 bis 6 % reale Inflation ausrechnen,wäre er laut Statuten gezwungen die Zinsen zu erhöhen!-ABER.... das kann er gar nicht,weil dieser Aufschlag sich sofort auf den Anleihmarkt niederschlagen würde und seine Italiener zahlen schon fast 5 % im Schnitt.Das ist der Grund,warum bei uns alles teurer wird(das Geld sucht sich aus Angst vor Geldentwertung andere Anlageformem, z.B.Aktien,Immobilien,Lebensmittel,Rohstoffe,Edelmetalle )weil wir per saldo,den Süden durchfütterm müssen.

    • Ich glaub, da muss ich mal wieder meine Mieter rausekeln, und mir neue reinholen :-)

    • Liebes Handelsblatt. Bitte merken Sie sich mal, wie man Creative Commons benutzt. Sie machen das immer falsch. Und sind dadurch bei jedem (!) Bild abmahnbar durch windige Anwälte da draußen.
      Sie müssen Autor und Lizenz nennen! Creative Commons ist nur der Oberbegriff. Sie können hier sehr schön sehen, wie man das macht: www.nbird.de

    • Vor Jahren in der Statistikvorlesung gelernt: 1.glaube keine Statistik, die du nicht selber gefälscht hast...2. Statistik ist eine Hure, die mit jedem ins Bett geht.
      Nach jahrelanger HB-Lektüre kommt ein Satz dazu: glaube schon gar keine Statistik aus dem HB.

    • Sicher gibt es Städte, wo die Mieten und die Lebenshaltungskosten steigen. Und in Berlin, München, Stuttgart oder Hamburg steigen sie auch extrem, weil es dort genug Menschen gibt, die so ziemlich jeden Preis bezahlen können.

      In den meisten Städten ist es aber nicht so und Preissteigerungen bei Miete und Lebenshaltungskosten, wenn sie überhaupt vorhanden sind, halten sich in Grenzen. (Die hervorragenden Pizza Rusticana kostet heute 7,50€, vor 11 Jahren 10,50 DM (2% Inflation))

      Wer ein Haus sucht und nicht unbedingt in der Stadt leben will, hat fast in ganz Deutschland die freie Auswahl. Letztens bin ich mit einer Verwandten durch einen Ort bei Wesel am Niederrhein gegangen. Bei gefühlt jedem 10. Haus sagte sie: „Die wollen auch verkaufen und werden ihre Hütte nicht los“. Und das waren keine ausgedienten Ruinen, sondern Einfamilienhäuser aus den 70er oder 80er Jahren, die nur unter erheblichen Preisnachlass zu verkaufen sind.

    • Großstadtbewohner zahlen drauf?

      Das geben die genannten Beispiele nicht her. Im Gegenteil scheint die Masse der Großstädte unter dem Bundesdurchschnitt zu liegen, denn nur 10 Städte liegen über dem Durchschnitt.
      Das rechtfertigt die Aussage nicht.

      H.

    • Sie haben vollständig Recht. Alle offiziellen Verlautbarungen, z.B. zu unserem vorliegenden Thema, sind unwahr und dienen dem Zweck, uns zu verdummen.
      Wie angedeutet, diese Feststellung trifft auch auf ALLE anderen offiziellen Statistiken zu.Ich glaube kein Wort mehr.

    • Da kann ich mir gleich die Pseudostatistiken der Bundesagentur ansehen...sorry aber wie lange will man die LEute denn noch für dumm verkaufen. Ich lebe im Süden und habe damals vor 13 JAhren für eine 3 Zimmerwohnung mit 80 qm auf dem LAnd, rund 550 DM bezahlt....die selbe Wohnung kostet heute 750 Euro.

      Pizza essen bei meinem Italiener damals, meine Lieblingspizza + Cola = 13 DM, HEUTE 14 Euro

      Ein BRot beim Bäcker, 1.20 DM HEUTE 1,80 Euro für das selbe Brot.

      Ein Liter Milch einer bestimmten MArke, damals 90 Pfennig, heute 1.10 Euro

      Die Liste geht EWIG weiter....wenn wollt ihr denn bitte verdummbeuteln? Egal wo ich nachrechne, ich komme auf TEurungsraten von teilweise 110 % und nix wie offiziell propagiert 1-3%

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