Das Immobilien-Monopoly geht in die nächste Runde: Banken, Versicherer, Fonds und vermögende Familien mischen den Markt auf. Wo die Immobilien-Profis kaufen - und wo Mieten und Kaufpreise weiter steigen werden.

Kommentare

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  • Landflächen und Häuserhöhen sind nicht beliebig
    vermehrbar!
    Schrieb hier jemand.

    Stimmt !
    Und genau deshalb ist der Wohnungsmarkt kein normaler Markt, denn eine steigende Nachfrage kann nicht einfach durch eine höhere Produktion befriedigt werden.
    Außerdem geht es um ein Grundbedürfnis, also muss dieser Markt reguliert werden !!

  • ... und massiven Leerstand bis auf wenige Ausnahmen.

  • Leider ist der Leerstand an einem Ende der Republik und der Bedarf nach ihm am anderen. Hat jemand von den Herrschaften, die diesen ominösen Herrn Leerstand immer und immer wieder als den allein selig machenden Problemlöser preisen, eine Methode entwickelt, den Herren aus dem Ruhrgebiet oder Chemnitz weg und nach Berlin oder München zu bringen? Das wäre dann das Bundesverdienstkreuz am Bande und der Nobelpreis in Einem.
    So lange der Leerstand an der Ruhr wohnt, wohnen hier in Berlin die Leute nicht.

  • Kennen Sie den Begriff des "Schweinezyklus"? In einigen Metropolen baut sich zur Zeit eine gigantische Blase auf. Die Immobilienpreise und die Mieten explodieren. Daraufhin werden viele Investoren glauben, durch den massiven Bau von Wohnungen und Gewerbeimmobilien noch mehr Rendite machen zu können. Es kommt Goldgräberstimmung auf. Nur: wenn die Neubauten fertig sind, sind diese schwer oder gar nicht zu verkaufen bzw. zu vermieten - die Nachfrager sind in andere Regionen gezogen, wo die Immobilienpreise niedrig sind. Die Folge: die Immobilienpreise brechen ein, es kommt zu massiven Leerständen.
    Wer ein kleines bisschen von Volkswirtschaft versteht, wird wissen, dass man jetzt sehr, sehr vorsichtig sein sollte, was Immobilieninvestitionen in den direkten Zentren angeht. Und wer es irgendwie einrichten kann, weil er z.B. beruflich unabhängig und/oder selbständig ist, ist schon lange dort verschwunden.

  • ...wir haben sinkende Bevölkerungszahlen ...

  • 1) Innenstädte sind per se begrenzt. Da können keine 3,4 Mio. Berliner Wohnen, egal wie niedrig die Miete ist. Es ist eine Illusion, dass Mietpreisregularien Innenstädte für jedermann vergrößern.
    2) Die fachmännische Sanierung allein eines Bades kostet zwischen 10-20 T€. Da kann man sich ausrechnen, wie lange eine Mieter selbst bei 400 Kaltmiete kostenlos wohnt. Und da ist noch nichts am Dach, Fassade, etc. gemacht.

  • 2) Die fachmännische Sanierung allein eines Bades kostet zwischen 10-20 T€. Da kann man sich ausrechnen, wie lange eine Mieter selbst bei 400 Kaltmiete kostenlos wohnt.
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    Schade das die Generation der achtig/neunzigjährigen
    wegstirbt,denn die wußten noch wie man eine Wohnung
    von innen saniert,wenn sie doch eben nur preiswert war.
    Da hat einer dem anderem geholfen..tapeziert,
    gefließt,verlegt,Wände aufgebrochen..Arbeiter im
    Handwerk meist nicht unbegabt..zur Not half Opa mit
    Ratschlägen .Heute übernimmt der Eigentümer zu
    horrendenden Kosten für den Mieter..stößt sich gesund und macht aus einem einstigem Arbeiterbezirk eine Luxusmeile und Spekulationsobjekt und vertreibt gewachsenen
    Zusammenhalt und Kiezleben.


  • Das ist Quatsch.

    Wenn ein Bad heute saniert wird, entspricht es genauso wenig "Luxus", als wenn es in den 80igern auf dem damaligen Niveau saniert wurde. Die angeblichen "Luxusbäder" von heute, werden 2030 beschrieben als "damals hat man noch preiswert saniert", weil das Anspruchsniveau in 20 Jahren ein anderes sein wird, als wir es heute auf die 80iger projezieren.

  • Die Mieter zahlen derzeit und demnächst die Zeche der Eurokrise

    Allerdings besteht Hoffnung, dass in D. werden die Preise wieder fallen könnten, insbesondere, dann wenn die Mieten doch nicht so steigen, wie von Spekulanten erhofft.

    Als Ursache eines Preisanstiegs gilt die „steigende Nachfrage“: Was ist die Ursache dieser Nachfrage? 1. Die Anlageempfehlungen gewisser Magazine, die mangelnde Sicherheit von Giralgeldanlagen, die Eurokrise, die panischen Sachwertflüchter in die sog. gute Lagen treibt. 2. Der billige Kreditzins, der als sog. monatliche Belastung, für viele Käufer maßgeblich für ihre Bereitschaft ist, sich ohne jede Rücksicht auf Ertragswertberechnungen zu verschulden, um dabei in Erwartung weiter steigender Preise irrwitzige Spekulationspreise zu bezahlen. 3. Die noch nicht abgestürzte Konjunktur in D., aus der die derzeit gute Tilgungsfähigkeit der Käufer und/oder Mieter resultiert.

    Diese drei Ursachen zeigen , wie wackelig sich die Spekulation bei vielen Immobilien sein könnte. Was ist, wenn die Konjunktur in D. abstürzt und viele Menschen plötzlich kleiner wohnen wollen oder müssen? Hinzu kommt die immer geringer werdende Eigenkapitalquote bei vielen privaten Neubesitzern weshalb auch in D. eine Blase platzen könnte. Sollten die Preise plötzlich nicht mehr steigen, sondern fallen, dann werden viele Neubesitzer mehr Schulden haben werden, als ihre Wohnung oder Haus noch wert sind. - Siehe etwa NL. Viele Neubesitzer von Immobilien berücksichtigen gar nicht, dass wir historisch einmalig niedrige Zinsen haben. Was wird passieren, wenn die Tilgung vieler Neubesitzer zu gering ist, aber bei der Anschlussfinanzierung in 10 oder 15 Jahren der doppelte oder gar dreifach Zinssatz fällig ist?

    Zuletzt ein Tipp: Wer nicht an einen bestimmten Standort gebunden ist, der sollte sich in Leipzig umsehen. Die QM- Preise für die tollsten Altbauten bei 4,30- 4,70 EUR wenn es nicht gerade die Südvorstadt oder das Musikerviertel sein muss.

  • Das ist das Haus von dem Christian Wiuölff was anch der Ternnung die Bettina Wulff bekommt wenn sie ihn ordentlich verleumdet. So wie die Bitz-Hiltrud Schröder ja jetzt den Kanzlerbungalow vom gas-gerd gehört. Der Christian Wulff muß nach dem imbitchment in Obdachlosenasyl wo er viele Männer mit identischem Schicksal findet bei denen er das Frustsaufen erlernen kann.

    http://central.banktunnel.eu/20130115-1628-frauenhaus-fuer-maennliche-trennungsopfer.jpg

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