Tool der Woche
Am Anfang steht der Kassensturz

Das Eigenheim ist noch immer der große Traum vieler Deutschen und die Gelegenheit scheint günstig: Noch sind die Zinsen niedrig. Doch wie viel Haus oder Wohnung können Sie sich leisten?
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DüsseldorfDie Zinsen für Immobilienkredite sind auf einem historischen Tiefpunkt und die Nachfrage nach Häusern und Wohnungen steigt. Das klingt nach guten Bedingungen für Immobilienkäufer. Trotzdem sollte sich niemand vorschnell auf Betongold stürzen. Ist das persönliche Einkommen zu gering, kann die Zinslast schnell das Haushaltsbudget sprengen.

Bevor die Entscheidung für ein Eigenheim fällt, sollten Verbraucher erst einmal einen Kassensturz machen: Welche Einnahmen fließen monatlich aufs Konto und welche Ausgaben stehen dem gegenüber? „Viele Verbraucher wissen gar nicht, wofür sie ihr Geld ausgeben, Miete und Nebenkosten können viele zwar noch angeben, doch danach hört es schnell auf“, sagt Hartmut Schwarz von der Verbraucherzentrale Bremen.

Er rät deshalb dazu, über einige Wochen ein Haushaltsbuch zu führen. Darin müssen Verbraucher zwar nicht jedes einzelne Brot und jede Cremetube auflisten, sollten ihre Ausgaben aber nach Kategorien sortieren. „Kosten für Kleidung oder Kultur können häufig als Kleinbeträge erscheinen, doch sie läppern sich“, so Schwarz. Unter Umständen können Verbraucher aber auch positive Überraschungen erleben.

Eine Übersicht, an welche Lebensbereiche man dabei denken sollte, bietet auch der Budget-Rechner auf Handelsblatt Online. Hier können Nutzer zunächst ihre Einnahmen eintragen, vom Nettoeinkommen über Einnahmen aus Verpachtung bis hin zu Unterhaltsleistungen. Die Kosten sind in Ausgaben rund ums Wohnen, Ausgaben für den täglichen Lebensunterhalt, für Versicherungen, Geldanlage, Auto, Freizeitkosten und Kinder gegliedert.

Wer sofort in die eigene Immobilie einzieht, kann beim Online-Rechner die Kaltmiete noch zum verfügbaren Budget hinzurechnen. Aber diese Summe sollte dennoch nicht komplett für einen Finanzierung verwendet werden. „Man muss immer damit rechnen, dass bei der Immobilienfinanzierung oder in sonstigen Lebensbereichen unvorhergesehene Kosten entstehen“, warnt Verbraucherschützer Schwarz. Für die „hohe Kante“ empfiehlt er eine Notreserve von drei Nettomonatsgehältern.

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Das Eigenkapital bleibt wichtig

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  • @banker

    [...]

    Stammtischgeschwätz? Ja von Ihnen. Italienischer Wohnstandard ist legendär. Besser als unsere deutschen Buden. Und natürlich sind es ausgerechnet deutsche Mieter die vom Kauf einer Immobilie zurückschrecken. Offenbar der deutsche Virus der nur nördlich der Alpen um sich wütet. Fällt Ihnen keine intelligentere Erklärung ein?

    Und bezüglich Statistiken lesen können? Sie offenbar nicht. Ich habe meine Quellen angegeben (mit Link!). Sie haben gar nichts - außer heiße Luft abgelassen.

    Es bleibt dabei: Pro-Kopf-Vermögen ist pro-Kopf-Vermögen. Und das ist in den Südländern wesentlich größer als in Deutschland. Schwule Ausreden über die schlechten deutschen Arbeits- und Sozialgesetze die zu dieser Verelendung führen interessieren NIEMAND. [...]
    Beitrag von der Redaktion editiert. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • Was hier wieder mal für Stammtischparolen kursieren - ach wir sind ja so arm hier.
    Gabriela hat es schon passend ausgeführt, aber alle wissen es ja besser...
    Schaut Euch einfach mal die Eingentumsquoten in den verschiedenen Ländern an. Natürlich baut sich so Wohlstand auf. Die Menschen die in Deutschland Immobilien besitzen, schauen Erfahrungsgemäß auch danach, dass Ihre Kinder/Enkel usw. unterstützt werden, dass die sich ebenfalls Wohneigentum leisten können. Viele Mieter kämen gar nicht auf die Idee, dass man ja auch kaufen kann oder haben angst vor der langen Bindung an eine Immobilie und der Finanzierungsdauer.
    Punkte die in Deutschland allerdings den Immobilienbau oder Erwerb erschweren sind natürlich die extremen Bauauflagen, die Bauvorhaben unglaublich verteuern. Andererseits haben wir dafür auch wesentlich höheren Wohnstandard. Was in südlichen Ländern oft als normale Wohnung gilt, würde hier nicht mal für HartzIV Empfänger als wohntauglich angesehen.
    Wie gesagt, die Politik trägt einen Teil dazu bei, wir selber aber auch ein großes Stück.
    @Kleeblatt - keine Ahnung wie man Statistiken liest? Aber egal - Hauptsache mal Gabriela kräftig über den Mund gefahren - viel Spaß beim Stammtisch!

  • @Gabriela

    Leeres Geschwätz eben. Sagte ich doch. Verweisen sie doch gleich aufs World-wide-web. Fakten und konkrete Links können Sie nicht liefern.

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