Immobilien in London gehören für offene Immobilienfonds zum guten Ton. Schließlich ist die britische Hauptstadt der liquideste Markt in Europa. Doch die Preise sind hoch und Währungsschwankungen ein Dauerrisiko.
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  • Offene Immobilienfonds müssen ihre Investments in Fremdwährungen absichern, geschlossene Fonds müssen nicht, könnten aber. Wie riskannt gerade Yen-Finanzierungen sein können, zeigen diverse nicht ausschüttende Schifffonds von MPC. Währungsabsicherungen unterblieben mit Verweis auf die Devisenprognosen von u. a. von der Deutschen Bank oder der Postbank. So saßen die MPC-Verantwortlichen wie das Kaninchen vor der Schlange, als der Yen entgegen aller Bankprognosen (wann lagen die mit ihren Devisenprognosen schon mal richtig?)gegenüber dem US-$ immer weiter stieg. Auf die Frage, warum sie bei Erreichen kritischer Marken keine Absicherungsgeschäfte vorgenommen haben, kam die Antwort: "wir spekulieren doch nicht"! Noch Fragen? Die können es nicht!

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