Regionen Dresden und Halle/Leipzig bleiben am unteren Ende der Skala
München bleibt teuerstes Pflaster

Die Preise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser werden sich nach einer neuen Studie auf absehbare Zeit kaum verändern. Das Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen (IfS) mit Sitz in Berlin erwartet eine „weitgehend stabile Entwicklung“.

HB BERLIN. Dabei werde München im bundesweiten Vergleich mit Abstand die teuerste Region bleiben, sagte Institutsdirektor Stefan Jokl am Donnerstag in Berlin. Im vergangenen Jahr gaben die Preise sowohl in Ost- als auch in Westdeutschland allerdings leicht nach.

Der Studie zufolge mussten in den alten Bundesländern für ein Einfamilienhaus durchschnittlich 167 900 € gezahlt werden. Im Jahr 2003 waren es noch 169 500 € (- 0,9 %). Im Osten lag der Durchschnittspreis bei 94 100 € (2003: 95 900 €, - 1,9 %). Eine Eigentumswohnung kostete im Westen durchschnittlich 121 000 € (- 0,3 %), im Osten einschließlich der Hauptstadt Berlin 102 600 € (- 7,8 %).

Teuerstes Pflaster blieb weiterhin der Großraum München. Dort mussten für das Einfamilienhaus im Durchschnitt fast 368 000 € bezahlt werden. In den Ballungsräumen Düsseldorf und Frankfurt lagen die Preise mit rund 272 000 beziehungsweise 266 000 € deutlich niedriger. Am Ende der Skala blieben die Regionen Dresden und Halle/Leipzig mit rund 105 000 beziehungsweise 89 000 €.

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