Stadt der Zukunft
Wie wir in Zukunft leben

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Verabredung per App statt Briefkasten-Bekanntschaft

Zu den Trend, die das Zukunftsinstitut Horx identifiziert hat, gehört auch die Individualisierung der Gesellschaft: In traditionellen Strukturen dominierten Familien. Doch an deren Stelle treten zunehmend andere Lebensformen wie Ein-Personen-Haushalte. Nicht nur die Zahl der Singles hat deutlich zugenommen, es gibt auch immer mehr kinderlose Ehepaare. Ebenso sind gleichgeschlechtliche Partnerschaften und Patchwork-Familien keine Seltenheit mehr. Was das für den Einzelnen bedeutet, beschreibt die New Yorker Trend-Agentur K-Hole so: „Früher wurden Menschen in Gemeinschaften geboren und mussten ihre Individualität finden. Heute werden Menschen als Individuen geboren und müssen ihre Gemeinschaft finden.“

Für Horx-Strathern geht diese Entwicklung mit einem größeren Bedarf an Unterstützung für das Individuum einher. Auf dem Wohnungsmarkt könnte das beispielsweise bedeuten, dass der Concierge einer Wohnanlage nicht mehr nur Pakete annimmt, sondern auch den Kühlschrank füllt.

Die Digitalisierung kann das Finden von Gemeinsamkeiten hingegen vereinfachen. Anstelle von Zufallsbekanntschaften am Briefkasten könnten im Wohnquartier der Zukunft Verabredungen von Bewohnern mit gleichen Interessen per App treten, etwa zum Kochen oder Karten Spielen. Weil die Angebote noch nicht so weit reichen, müssen in den anonymen Großstädten Orte der persönlichen Begegnung geschaffen werden. Ein aus Sicht der Zukunftswerkstatt gelungenes Beispiel ist die Markthalle Rotterdam.

Im Stadtteil Blaak wurden 252 Wohnungsmodule so geschickt gestapelt, dass daraus ein mehr als 100 Meter langes, 70 Meter breites und 40 Meter hohes Gewölbe entstand, unter dem nun täglich ein Markt abgehalten wird. Flankiert werden die Obst-, Gemüse- und Käsestände von herkömmlichen Ladengeschäften, Restaurants und einem Supermarkt. Märkte sind von jeher Treffpunkte für Menschen. Die Markthalle ist ein Beispiel für eine gemischt genutzte Immobilie. Solche Gebäude würden in Zukunft immer wichtiger, lautete die Botschaft von Vermögensverwalterin Volz an die Immobilienbranche. Die baut noch vornehmlich getrennt nach Nutzungsarten Wohnungen, Büros und Einkaufszentren. „Die Grenzen zwischen Leben und Arbeiten verschwimmen“, ist Volz überzeugt.

Wo das hinführen kann macht gerade Facebook vor. Chef Mark Zuckerberg baut bis zum Jahr 2021 einen ganzen Stadtteil für seine hochqualifizierten Softwarespezialisten. Wenn die in ihre 1500 Luxuswohnungen eingezogen sind, müssen sie ihr neues Quartier im Ort Menlo Park überhaupt nicht mehr verlassen. Der Arbeitsplatz ist um die Ecke, Supermarkt, Apotheke, Restaurants und Bars sind nur wenige Schritte weiter. Ein Park zum Entspannen wird gleich mitangelegt.

Wenn alle Bewohner im Quartier für das gleiche Unternehmen arbeiten, werden sie dort wohl als Individuen eine Gemeinschaft finden. Aber nicht mehr das Abenteuer, Menschen mit anderem Hintergrund kennenzulernen wie „Collective“-Bewohner Cordery.

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  • STADT DER ZUKUNFT
    Wie wir in Zukunft leben
    von:
    Reiner Reichel
    Datum:
    12.11.2017 22:48 Uhr
    ................................................

    Wieso in die Zukunft schauen wenn wir immer noch PRIMITIV LEBEN IN HEUTIGE TAGEN !

    Im Irak gab es wieder Erdbeben und die menschen dort sind nun Obdachlos.
    In Italien gab es Erdbeben und viele Menschen sind dort Obdachlos geworden und bis heute immer noch Obdachlos trotz eine REICHE EUROPÄISCHE UNION DIE NUR GELDER KOSTET aber sich um Gurken Größen , Glühbirnen, Duschbrausen und Staubsauger kümmert anstatt sich über wichtigere Dinge zu beschäftigen wie etwa STRENGERE BAUGESETZEN FÜR ERDBEBEN GEBIETEN !

    EUROPA HAT NICHT EINMAL WOHNRAUM FÜR SEINE 500 MILLIONEN MENSCHEN !

    Diese Europäische Union will nicht einmal die genaue Anzahl der Obdachlose EUROPÄER in ganz Europa wissen wollen !!!

    Diese EU ist abzuschaffen und abzuwählen !

    EU-EXIT FÜR ALLE IN EUROPA DURCH EINEN EUROPA WEITEN REFERENDUM MUSS HER !!!

    Diese EU kostet uns nur Geld und bringt uns Bürger nichts positives ein !

    EU macht etwa einen LISSABONNER VERTRAGSBRUCH der uns Europäer Jahr für Jahr nur unnötige 280 MILLIONEN EURO an Steuergelder kostet und mit KORRUPTION GLEICH ZU STELLEN IST !!!

    FÜR JEDES JAHR 280 MILLIONEN EURO könnte man in ganz Europa viele Arbeitsplätze beschaffen etwa im Sozialen Wohnungsbau !!!

    Doch wir Europäer schauen nur zu und wehren uns nicht !!!

    An der letzte EU-Wahlen waren nur 45% der Wahlberechtigte beteiligt, also sind 55% der Europäer GEGEN DIESE EUROPÄISCHE UNION und damit ist diese EU NICHT LEGITIMER DEMOKRATIE !!!

    EU MUSS WEG, unsere gelder in Europa sind nicht dazu da um Politiker die Unrentabel sind nur am Napf zu erhalten sondern unsere Gelder sind für wichtigeres zu benutzen wie etwa FÜR MEHR SOZIALEN WOHNBAU IN GANZ EUROPA !

    EUROPA HAT SEIT 10 JAHREN PERMANENTE 30 MILLIONEN ARBEITSLOSEN und der EU ist es bekannt aber die machen nichts positives für uns Europäer !

    EU-EXIT FÜR ALLE, einen EU-EXIT FÜR GANZ EUROPA MUSS HER!

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