Trianon
Dekabank verkauft Hochhaus

Das Trianon, einer der markantesten Wolkenkratzer in der Frankfurter City, wechselt den Besitzer. Nach Angaben aus Branchenkreisen wird die Konzernzentrale der öffentlich-rechtlichen Dekabank für 620 Mill. Euro an die amerikanische Investmentbank Morgan Stanley verkauft.

Die Gremien der Dekabank sollen den Deal in Kürze absegnen. Das 44-stöckige Gebäude steht mit 470 Mill. Euro in den Büchern des Finanzdienstleisters der Sparkassen. Mit dem Sonderertrag von 150 Mill. Euro sollen die Reserven gestärkt werden. Dank langfristiger Mietverträge müssen die Mitarbeiter keinen Umzug befürchten. Ein Sprecher des Instituts, das je zur Hälfte den Sparkassen und Landesbanken gehört, wollte keine Stellungnahme abgeben.

Der Verkauf passt in die Strategie der Dekabank, in Immobilien gebundenes Kapital freizusetzen. Im vergangenen Herbst hatte sich die Bank vom architektonisch anspruchsvollen Prestige-Objekt „Skyper“ für über 400 Mill. Euro getrennt. Die Deka hat nach der Krise um ihren offenen Immobilienfonds vor rund drei Jahren eine Erfolg versprechende Neuausrichtung begonnen.

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