US-Immobilienmarkt
Keine Verbesserung in Sicht

Die meisten dachten, dass der US-Immobilienmarkt das Schlimmste hinter sich hätte. Doch nun zeigt sich: Die Immobilienpreise für Eigenheime in den meisten wichtigen US-Märkten fallen erneut auf kritisches Niveau.
  • 0

Washington Von Januar bis Februar sind dem Case-Shiller-Index der Ratingagentur Strandard & Poor's zufolge die Preise für Eigenheime in 19 von 20 Städten gesunken. In elf Märkten beschleunigte sich der Preisverfall in diesem Zeitraum sogar.

In den meisten Großstadtmärkten drücken dem Index zufolge eine Rekordzahl von Zwangsvollstreckungen die Preise. Steigende Preise werden für dieses Jahr nicht mehr erwartet.

Detroit ist der einzige Markt, in dem die Immobilienpreise im Monatsvergleich stiegen. Trotzdem liegen die Preise dort und in vier weiteren Städten noch unter dem Niveau vom Januar 2000. Die Preise in Atlanta, Charlotte, Chicago, Las Vegas, Miami, Phoenix, Portland, Seattle und Tampa sind auf dem niedrigsten Stand seit der Spitze des Immobilienbooms 2006 und 2007.

Der Case-Shiller-Index stellt die Entwicklung des Immobilienmarktes in 20 ausgewählten Metropolregionen der USA in Relation zum Zustand Anfang 2000 dar.

 

Agentur
dapd 
DAPD Deutscher Auslands-Depeschendienst GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " US-Immobilienmarkt: Keine Verbesserung in Sicht"

Alle Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%