US-Immobilienmarkt
Preisverfall bei US-Wohnimmobilien beschleunigt sich

Der Preisverfall am US-Wohnimmobilienmarkt hat sich zum Jahresende beschleunigt. Dies zeigt ein Blick auf den Case-Shiller-Hauspreisindex, der heute veröffentlicht wurde. Der Index fiel so rasant wie noch nie.

HB NEW YORK. Im vierten Quartal 2008 sanken die Preise um 18,2 Prozent verglichen mit dem Vorjahr, wie aus dem Standard & Poor's/Case Shiller-Hauspreisindex hervorgeht, der am Dienstag veröffentlicht wurde. Das ist der größte Rückgang seit Einführung des Barometers vor 21 Jahren. Im zweiten Quartal 2006 hatte der US-Immobilienmarkt seinen Höhepunkt erreicht, seither haben sich Häuser und Wohnungen um 26,7 Prozent verbilligt.

Allein von November auf Dezember gaben die Preise in den 20 größten Städten 2,5 Prozent nach, auf Jahressicht lag das Minus hier bei 18,5 Prozent. "Wenn überhaupt gibt es wenige Anzeichen für eine Trendwende in den Daten", sagte S&P-Experte David Blitzer. "Der größte Teil der Nation steckt in einem Abwärtssog.

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