Was sich steuerlich ändern könnte

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Was sich steuerlich ändern könnte

Wenn es nach der CDU geht, wird über die für die Immobilienbranche schmerzlichsten Punkte des Steuervergüngstigungsabbaugesetzes im Vermittlungs- ausschuss nicht einmal mehr verhandelt.

rrl DÜSSELDORF. Die zuletzt diskutierten Eckpunkte des auch „Giftliste“ genannten Gesetzes sahen unter anderem vor, dass die degressive Gebäudeabschreibung (Abschreibung vom Restwert) für die gesamte Abschreibungsdauer von fünf auf drei Prozent gesenkt wird – alternativ können linear zwei Prozent (vom Anfangswert) abgeschrieben werden.

Die Mindestbesteuerung, derzufolge laufende Gewinne durch Verluste aus Vorjahren nur noch um höchstens 50 Prozent gemindert werden dürfen, soll eine Mittelstands- komponente enthalten. Gegen die Mindestbesteuerung wehren sich vor allem ehemals gemeinnützige, früher steuerbefreite Wohnungsunternehmen. Denn § 13 Abs. 3 Körperschaftsteuergesetz beschränkt bereits ihre Verlustverrechnungsmöglichkeiten.

Die Eigenheimzulage wird bis zur Verkündung des neuen Gesetzes nicht gekürzt, sondern wie bisher gewährt.

Private Veräußerungsgewinne aus Immobilien sollen derzeit pauschal mit 15 Prozent besteuert werden.

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