Wegen Grexit-Krise Immobilienkonzern Ado sagt Börsengang ab

Zur falschen Zeit: Marktturbulenzen wegen der Grexit-Gefahr zwingen den Immobilienkonzern Ado seinen für Dienstag geplanten Börsengang vorerst auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Athen bleibt der bestimmenden Faktor.
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Die Grexit-Gefahr bedroht die Branche. Quelle: dpa
Immobilien in Hamburg

Die Grexit-Gefahr bedroht die Branche.

(Foto: dpa)

BerlinDer Immobilienkonzern Ado hat wegen der Marktturbulenzen rund um die griechische Schuldenkrise seinen für Dienstag geplanten Börsengang vorerst abgesagt. Die Unsicherheit um die wirtschaftliche Situation des Eurolandes habe das Management dazu veranlasst, die Erstnotiz bis auf weiteres zu verschieben, teilte das Unternehmen am Montag mit. Der Anbieter von Wohnimmobilien mit rund 13 700 Wohnungen ist vor allem in Berlin vertreten. Die Gesellschaft werde den Markt für einen möglichen neuen Anlauf beobachten. Der Konzern wollte ursprünglich für rund 400 Millionen Euro Aktien platzieren.

  • dpa
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