WohneigentumDas kassieren Immobilienmakler in Deutschland

Makler verdienen prächtig beim Verkauf von Wohnungen oder Häusern. Die Provisionen schwanken je nach Bundesland stark. Wo mehr als sieben Prozent fällig werden - und wo auch die Verkäufer zahlen müssen.

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    11 Kommentare zu "Wohneigentum: Das kassieren Immobilienmakler in Deutschland "

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    • Makler sind ein parasitäres Geschmeiß unter Gottes Himmel.

      Hoffentlich agiert die Politik bald. Es geht nicht darum Makler zu verbieten, sondern nur darum, dass derjenige der den Makler bestellt auch bezahlt!

    • Nur Hauptschüler oder Nullen werden Immobilienmarkler!! Wer selber nichts kann muss anderer Leute Eigentum verkaufen. In der Zukunft wird es den Immobilienmarkler so wie es ihn heute gibt nicht mehr geben. Wo ist der value added für den Käufer? Nicht anfassbar, nicht spührbar. In Zeiten des Internets wird es diese Berufssparte schwer haben. Nur noch wenige werden dort überleben.

    • Die Leistung des Maklers soll der bezahlen, der sie auch in Auftrag gibt, ergo der Verkäufer. Wenn ihm das zu teuer ist, soll er es lassen. Dann kann er auch das Geld einstreichen, das der Käufer sonst dem Makler hätte geben müssen.
      Besonders teuer ist es für Käufer übrigens in Berlin und Brandenburg, wo ja bekanntlich weit niedrigere Gehälter gezahlt werden als in Bayern/BW/Hessen. Hier zahlt der Käufer 7,14 komplett, und die Makler denen man hier begegnet...oh mann, das kann man wirklich keinem erklären. Von arrogant über Ex-Knacki bis besoffen alles erlebt. Kompetent oder motiviert sind die alle nicht, egal ob Mitglied im Berufsverband oder nicht. In Zeiten von Online-Plattformen ist diese Berufskaste so überflüssig wie Dampflokomotiven. Wer ein Haus verkaufen will kann es selber inserieren, und die Eckdaten dem Notar zwecks Vertrags mitzuteilen bedarf auch nur einer kurzen Mail. Es wird höchste Zeit, dass der Gesetzgeber dieser Wegelagerei einhalt gebietet und endlich Mindeststandards für die Branche vorschreibt und die Zahlweise regelt.

    • @ black

      Das kommt ganz darauf an, wer den Makler beauftragt. Makler haben dann eine Berechtigung, wenn z.B. der Verkäufer nicht selbst am Ort ist oder keine Zeit hat. Dann ist es besser einen Makler zu beauftragen, der Besichtigungen, Verwaltung etc. übernimmt. Auch wenn ich z.B. als Firma eine Wohnung für einen Mitarbeiter suche, dann hab ich nicht die Zeit dies selbst zu übernehmen. Allerdings finde ich - wer Beauftragt sollte auch selber zahlen!
      Dummerweise können Makler in Deutschland vom Gesetz her sich sozusagen "selbst einladen" in ein Immobiliengeschäft. Also auch ohne Beauftragung durch Verkäufer/Vermieter ein Geschäft in die Wege leiten. Dazu müssen Sie nur zwischen einem Käufer/Mieter und dem Verkäufer/Vermieter einen Kontakt herstellen. Wie dieser Kontakt zustandekommt (z.B. durch anbieten einer in der Regionalzeitung vom Vermieter provisionsfrei angebotenen Immobilie im Internet mit Provision) ist dabei laut Gesetz nicht relevant. _Dafür benötigen Sie nicht mal das Einverständnis des Verkäufers.
      Soviel also zum Thema Vertragsfreiheit...

    • Den Sinn eines Maklers kann ich auch nur beschränkt einsehen.
      Vorteil...Käufer kann den Makler in Haftung bei fehlerhaften Offerten nehmen. Viele Immobilien werden vom Eigentümer / Verwaltung an befreundete Makler gegeben...bei Vermietung machen die 50/50; nicht erlaubt, kommt aber oft vor. Viele Objekte bekommt man nur über einen Makler. Aber letztenlich ist alles Verhandlungssache. Und dann kommt ja noch das Spiel zwischen Makler und Notar; naja ^.

    • Wer Immobilien zu veräußern/vermieten hat, braucht keinen Makler. Es gibt Internetplattformen oder Zeitungen, dort kann jeder seine Gebote hineinstellen. Wer dafür zu faul ist, soll den von ihm beauftragten Makler selbst voll bezahlen.

    • Aber Hallo, da können manche aber wirklich nicht rechnen: In Bayern teilen sich Käufer und Verkäufer zusammen 7,14% Provision, in Baden-Württemberg ist es "günstiger", da zahlt jeder "nur" 3,57% ?????
      In Mathe so schlecht, das reicht für´s durchgefallen für eine ganze Klasse mit 30 Schülern.

    • In Hof/S nicht zu investieren, ist einer der größeren Irrtümer. Es ginbt dort div. Hochschulen und für Studenten vergleichsweise wenig Wohnraum. Bsp. 1: Wohnung Altbau 57 m² für 18000 € voll renoviert gekauft. Nettomiete 2400 € p.a. Bsp. 2. 1 Zi Appartment in Studentenappartment Anlage mit TG Platz und Vollservice für 30.000 gekauft. Nettomiete 3.100 €. Frage: Wo kriegst Du in Deutschland solche Renditen. Du mußt nur schauen, dass Du keine Ruinen wie imm Bahnhofsviertel kaufst.

    • Vertragsfreiheit, nicht Mittelalter. Wird ja keiner gezwungen.

    • Im bayerischen Hof wurde mir eine Wohnung angeboten, provisionsfrei. Selbst in Bayern, selbst provisionsfrei will ich dort nicht investieren. Fürs Ruhrgebiet gilt dasselbe. Da werden die Buden für den Erwerber provisionsfrei angeboten. Am Ende ist das aber kein Gesetz und wird von Makler, Verkäufer und Kaufinteressent individuell vereinbart - Vertragsfreiheit eben. Wer nicht will, kann es auch lassen.

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