An unendliches Wachstum glauben nur Verrückte – und Wirtschaftswissenschaftler: Dieser These geht der Arte-Dokumentarfilm „Wachstum, was nun?“ nach und sucht Antworten zwischen Bhutan und dem bayerischen Chiemgau.

Kommentare

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  • Sie scheiben: "..Schade, dass ARD und ZDF mit ihrem noch immer großem Publikum für so etwas längst keine Sendeplätze mehr haben. Gut, dass immerhin Arte es um 20.15 Uhr zeigt.
    " ARD? ZDF? Sie meinen die, für die wir Rundfunksteuer bezahlen und Schrott geliefert bekommen? Die hirnlose Talks über uns ausschütten und unser Geld für einen billig und niveaulose gemachten Krimi-Overkill ausgeben? Die Schnuten-Moderatorinnen und Betroffenheitsjournalisten als die Moral-Aposten der Republik inscenieren? Ich will ja nicht arrogant sein, aber wenn das "immer noch große Publikum von ARD und ZDF" mit diesem unterirdisch schlechten Programm zufrieden ist, bis ich froh, dass ich nicht dazu gehöre. Gut, dass es Sender wie Arte gibt.

  • @Michael Rensler
    Der Strom und die Marktwirtschaft hat zu unseren Wohlstand beigetragen. Der Strom ersetzt die Arbeitskraft und gibt den Menschen mehr Freizeit. Nur wird gerade in EU-Deutschland mit der Energiewende per EEG Subventionsgesetz die Marktwirtschaft außer Kraft gesetzt und der Strompreis zu Gunsten einiger EE-Abzocker immer weiter in die Höhe getrieben. Nicht nur der Strompreis geht durch das perfide und asoziale EEG in die Höhe, sondern die Stromversorgungssicherheit nimmt von Jahr zu Jahr ab in dem das EEG wirkt. Mangel und Armut werden die Folgen dieser Ethik-Merkel-Energiewende sein!

  • 1% Wirtschaftswachstum ohne Neuverschuldung sind heute leider nicht mehr wert als 1% Wachstum mit neuen Schulden.
    Wenn wir uns nicht ganz dumm anstellen, dann hat in Zukunft jeder zu essen und arbeiten geht man nur noch zur Selbstverwirklichung.
    Das klingt etwas sozialistisch, aber wie lange musste ich vor 500 Jahren für ein Brot arbeiten und wie lange heute? Die grundlegenden Dinge die wir zum Überleben brauchen haben sich tausende Jahre nicht geändert. Der reine Kapitalismus wird wohl nur noch für wenige interessant. Wonach wollen wir als nächstes Streben, wenn nicht nach Besitz?

  • Ist schon klar...weniger Wachstum mit mehr Schulden...Sozialistische Denke, wie diese im Buch steht.
    Leistung darf sich nicht mehr lohnen damit sich jeder verschulden darf und vom Wohlstand und Fortschritt träumt. Genauso wie es die Genossen in der DDR gemacht haben.

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