17,60 Euro
SAF-Aktien am oberen Ende der Preisspanne

Die Aktien des vor dem Börsengang stehenden Software-Herstellers SAF werden zu je 17,60 Euro und damit am oberen Ende der Preisspanne zugeteilt.

HB FRANKFURT. Alle 2,7 Millionen zur Zeichnung angebotenen Aktien seien zugeteilt worden, teilte die im schweizerischen Tägerwilen am Bodensee beheimatete Firma am Mittwoch mit. Auch die Mehrzuteilungsoption sei ausgeübt worden. Der Emissionserlös belaufe sich auf 48 Millionen Euro.

Die auf Logistik-Software für den Groß- und Einzelhandel spezialisierte SAF hatte die Anteilsscheine in einer Spanne von 13,40 bis 17,60 Euro zur Zeichnung angeboten. Vom Emissionserlös fließt knapp die Hälfte auf das Firmenkonto. Die frischen Gelder will Vorstandschef und Großaktionär Andreas von Beringe in Vertrieb und Marketing investieren.

Bereits im vorbörslichen Handel hatte sich wegen der hohen Nachfrage der SAF-Papiere eine Zuteilung am oberen Ende der Preisspanne abgezeichnet. Die Erstnotiz von SAF ist für Donnerstag vorgesehen. Gemeinsam mit dem Berliner Internet- und Softwareunternehmen Magix, das sein Börsendebüt ebenfalls für Donnerstag plant, wären dies die Börsenneulinge drei und vier im Prime Standard der Frankfurter Börse in diesem Jahr.

Der Streubesitz wird sich nach dem Börsengang auf 49 Prozent belaufen. SAF kommt damit auf einen Börsenwert von rund 100 Millionen Euro. Der Anteil der Firmengründer Andreas von Beringe und Gerhard Arminger von jeweils 30 Prozent reduziert sich nach der Erstnotiz auf jeweils knapp 18 Prozent. Den Börsengang begleiten BNP Paribas, Commerzbank und Sal. Oppenheim.

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