23 Prozent Plus zum Handelsstart
Nanostart erlebt gelungenes Börsendebüt

Die Aktien der Frankfurter Beteiligungsgesellschaft Nanostart AG sind am Montag erstmals an der Börse gehandelt worden.

HB FRANKFURT. Der erste Kurs wurde gegen Mittag mit 3,90 Euro gestellt. Auf dem Parkett zog der Aktienkurs in den ersten Handelsminuten bis auf 4,80 Euro an. „Um unsere hervorragende Position im Markt zu festigen und weiter auszubauen, ist die Börsennotiz ein wichtiger Baustein“, sagte Vorstand Marco Beckmann. Insgesamt wurden 4,5 Millionen Aktien zum Handel im Freiverkehr der Frankfurter Börse zugelassen, davon befänden sich rund 8,8 Prozent im Streubesitz.

Die auf Beteiligungen an Nanotechnologiefirmen spezialisierte Nanostart wird damit mit rund 20 Millionen Euro an der Börse bewertet. Die Börsennotiz wurde von der VEM Aktienbank AG begleitet.

Eine Kapitalerhöhung ist nach Aussage von Beckmann zu einem späteren Zeitpunkt möglich. Die 2003 gegründete Nanostart, die Advanced Nanotech und Harris & Harris zu ihren Konkurrenten zählt, ist unter anderem an den bereits börsennotierten US-Firmen Arrowhead und Integral Vision beteiligt.

„Das ehrgeizige Ziel ist sicherlich der erste Börsengang eines unserer Portfoliounternehmen - noch in diesem Jahr“, sagte Beckmann. Im Geschäftsjahr 2004 erzielte der Börsenneuling bei einem Umsatz von 190 000 Euro einen Gewinn von rund 5100 Euro.

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