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'WSJ': Studie sagt Abkühlung des US-Automarktes voraus

Die US-Autobauer müssen einer Studie zufolge im kommenden Jahr mit einem deutlichen Abkühlen des US-Marktes rechnen. Das Forschungsinstitut IRN erwartet für 2007 ein Schrumpfen des Automarkes um rund zwei Prozent auf 16,3 Mill. Neuzulassungen, berichtet das "Wall Street Journal" (Montag).

dpa-afx NEW YORK/GRAND RAPIDS. Die US-Autobauer müssen einer Studie zufolge im kommenden Jahr mit einem deutlichen Abkühlen des US-Marktes rechnen. Das Forschungsinstitut IRN erwartet für 2007 ein Schrumpfen des Automarkes um rund zwei Prozent auf 16,3 Mill. Neuzulassungen, berichtet das "Wall Street Journal" (Montag). Dies wäre der niedrigste Stand seit 1998. Für das laufende Jahr werde noch mit 16,6 Mill. Fahrzeugen gerechnet.

Belastend würden sich vor allem der Verfall der Immobilienpreise in Teilen der USA und die gestiegenen Energiepreise auswirken, hieß es. Im Bundesstaat Kalifornien sei die Zahl der Neuzulassungen bereits im dritten Quartal dieses Jahres um rund 16 Prozent zurückgegangen.

Der nach Absatz weltgrößte Autobauer General Motors (GM) rechnet dem Bericht zufolge für 2007 dagegen mit 16,5 Mill. Neuzulassungen in den USA, ebenso der japanische Autobauer Toyota Motor . Analysten befürchten dagegen zum Teil einen noch stärkeren Einbruch als das IRN. Die großen US-Autobauer GM, Ford und die US-Tochter von Daimler-Chrysler kämpfen bereits seit einiger Zeit mit Absatzschwierigkeiten und sinkenden Marktanteilen auf dem US-Markt.

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