Ado Properties
Spekulationen über Börsengang in Deutschland

Die Immobiliengesellschaft Ado Properties will laut Insidern an die Börse. Bis zu 350 Millionen Euro sollen dadurch in die Kasse gespült werden. Das Unternehmen hält sich noch bedeckt.
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Das Immobilienunternehmen Ado Properties plant einen Börsengang in Deutschland im Umfang von 350 Millionen Euro. Das berichteten mit dem Vorgang vertraute Personen. Ado, deren Muttergesellschaft bereits in Tel Aviv gelistet ist, dürfte einen weiteren Verkauf von Aktien zum Ende der ersten Jahreshälfte ankündigen. Der Umfang des Börsengangs könnte abhängig von der Resonanz bei den Anlegern variieren, fügte eine der Personen hinzu.

Das in Berlin beheimatete Unternehmen verfügt nach Angaben aus seiner Homepage derzeit über rund 235 Objekte in der Hauptstadt mit über 9.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Der Großteil davon sind Wohnimmobilien.

Die Preise von Wohnungen in Berlin sind in den vergangenen drei Jahren um fast 50 Prozent gestiegen, während die Mieten um über 30 Prozent zugelegt haben, wie aus Daten von Jones Lang LaSalle hervorgeht.Vertreter von Ado gaben auf Nachfrage unmittelbar keinen Kommentar ab.

Agentur
Bloomberg 
Bloomberg / Nachrichtenagentur

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