Aktie im Fokus
Finanzinvestor DBAG zahlt weniger Dividende

Mangels Sondereffekten halbiert die Deutsche Beteiligungs-AG die Dividende für ihr Rumpfgeschäftsjahr 2014/15. Zur Feier des 50-jährigen Bestehens gibt es für die Aktionäre aber auch noch einen Aufschlag.

FrankfurtDie Aktionäre des börsennotierten Finanzinvestors DBAG müssen sich in diesem Jahr mit einer niedrigeren Dividende begnügen. Die Deutsche Beteiligungs-AG (DBAG) schüttet für das Rumpfgeschäftsjahr 2014/15 (per Ende September) insgesamt 1,00 Euro je Aktie aus, wie sie am Mittwoch mitteilte. Das ist halb so viel wie ein Jahr zuvor. Damals hatte die DBAG den Holzverarbeitungsmaschinen-Bauer Homag an Dürr verkauft und den Erlös zum Teil an die Aktionäre ausgeschüttet.

Diesmal gab es keine Sondereffekte. Dennoch zahlt die DBAG neben der von 40 auf 50 Cent erhöhten Basisdividende 50 Cent je Aktie extra. Grund dafür sei das 50-jährige Bestehen der DBAG und der Börsengang, der sich in diesem Jahr zum 30. Mal jährt. Die DBAG will ihre Geschäftszahlen für 2014/15 am Donnerstag veröffentlichen.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur
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