Analyse
'Auf Medigene kommen hohe Forschungskosten zu'

Auf Medigene kommen Analysten zufolge hohe Forschungkosten zu.

dpa-afx FRANKFURT. Auf Medigene kommen Analysten zufolge hohe Forschungkosten zu. Nach der Telefonkonferenz des Unternehmens mit Analysten sagte ein Experte am Donnerstag: "In diesem Jahr kommen zwei bis drei Mill. Euro zusätzliche Entwicklungskosten hinzu." In den nächsten beiden Jahren seien zusätzliche Forschungsaufwendungen von jährlich zehn Mill. Euro zu erwarten.

Bevor das Hauptprodukt Rhudex auf den Markt käme, würden voraussichtlich noch mehrere Jahre vergehen. "Daher überwiegt erst einmal die Kostenseite", betonte der Analyst. Zu der Übernahme des britischen Mitbewerbers Avidex sagte er, diese sei nach wie vor schwierig zu beurteilen. "So wie es aussieht, hat Medigene den Preis für Avidex bezahlt, den das Unternehmen auch wert ist. Jetzt müssen erst einmal positive Nachrichten von Medigene kommen, damit das Papier wieder Auftrieb bekommt."

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