Analyse
Commerzbank belässt Fresenius auf „Add“, FMC auf „Buy“

Die Commerzbank hat die Einstufung für Fresenius nach Zahlen auf "Add" und das Kursziel auf 45,00 (Kurs: 40,75) Euro belassen. Für Fresenius Medical Care (FMC) beließ Analyst Volker Braun die Einstufung nach Zahlen auf "Buy" und das Kursziel auf 40,00 (Kurs: 34,12) Euro.

dpa-afx FRANKFURT. Die Commerzbank hat die Einstufung für Fresenius nach Zahlen auf "Add" und das Kursziel auf 45,00 (Kurs: 40,75) Euro belassen. Für Fresenius Medical Care (FMC) beließ Analyst Volker Braun die Einstufung nach Zahlen auf "Buy" und das Kursziel auf 40,00 (Kurs: 34,12) Euro.

Das Quartalsergebnis des Gesundheitskonzerns Fresenius sei im Rahmen der Erwartungen ausgefallen, schrieb der Analyst in einer Studie am Dienstag. Trotz der angehobenen Ziele für Fresenius und Helios bleibe die angepeilte Ergebnisspanne für den Konzern unverändert. Dies untermauere seine Einschätzung, dass das vierte Quartal für die Sparte Kabi schwieriger werde.

Die Zahlen der Kabi-Sparte hätten genau seine Erwartungen getroffen. Die etwas schwächer als von ihm erwartet ausgefallenen Zahlen der Tochter APP seien kompensiert worden, schrieb Braun. Davon ausgehend, dass sich die Umsätze mit Heparin im vierten Quartal verlangsamen dürften, wäre er nicht überrascht, wenn Kabis Gewinn im vierten Quartal am unteren Ende der Erwartungsspanne ausfiele.

Fmcs Quartalsergebnis habe indes leicht über seinen Erwartungen gelegen, schrieb der Experte in einer aktuellen Studie. Die Anhebung der Gesamtjahresziele durch den Dialyse-Konzern betrachte er als nicht allzu aggressiv.

Vor allem höhere Umsätze pro Anwendung hätten die Umsatzentwicklung im dritten Quartal angetrieben, schrieb Braun in der Studie. Die Ebit-Marge habe sich wie erwartet verbessert, was vor allem auf eine optimierte Mitarbeiter-Struktur zurückzuführen sei.

Mit der Einstufung "Buy" gehen die Analysten der Commerzbank davon aus, dass die Aktie den Index in den kommenden sechs Monaten um mindestens 15 Prozent übertreffen wird. Mit der Einstufung "Add" rechnen sie damit, dass sich die Aktie in den kommenden sechs Monaten um fünf bis 15 Prozent besser als der Index entwickeln wird.

Analysierendes Institut Commerzbank.

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