Analyse
dpa-AFX Überblick: Analysten-Einstufungen der Woche vom 30.3. bis 03.04.2009

Frankfurt (dpa-AFX Broker) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst aus der Woche vom 30.03. bis 03.04. 2009:

Frankfurt (dpa-AFX Broker) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst aus der Woche vom 30.03. bis 03.04. 2009:

Montag

AIR Berlin

Frankfurt - Die Commerzbank hat die Einstufung für Air Berlin nach Zahlen für 2008 und vor einem Analystentreffen auf "Hold" und das Kursziel auf 4,70 Euro belassen. Das operative Ergebnis der Fluglinie habe den Erwartungen entsprochen, während der Nettogewinn darunter gelegen habe, schrieb Analyst Frank Skodzik in einer Studie vom Montag. Die Nachricht, dass Turkish Esas Holding 15,3 Prozent der Aktien von Air Berlin zu kaufen beabsichtige, sei positiv. Dies dürfte das schwache Nettoergebnis vorerst kompensieren.

Allianz

London - Die UBS hat die Einstufung für Allianz auf "Buy" mit einem Kursziel von 85 Euro belassen. Er habe den Ausblick für das Kreditversicherungsgeschäft mit dem Finanzvorstand der Tochter Eulerhermes, Nicolas Hein, besprochen, schrieb Analyst Marc Thiele in einer Studie vom Montag. Das Investment-Portfolio bestehe zum größten Teil aus Staatsanleihen, während das geringe Engagement in Aktien verringert worden sei. Eulerhermes werde sich auf das Versicherungsgeschäft konzentrieren und iehe auch südeuropäische Staatsanleihen in Betracht, um die Rendite zu erhöhen.

Daimler

Frankfurt - Independent Research hat Daimler nach einem Interview mit Emir Hamad Bin Chalifa al-Thani im "Spiegel" über Investitionspläne des Emirates Katar in die deutsche Automobilindustrie auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 24,00 Euro belassen. Aufgrund der Aktionärsstruktur der deutschen Automobilindustrie dürfte Daimler das bevorzugte Investitionsziel sein, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer Studie vom Montag. Kuweit und Abu Dhabi seien bereits an dem Autobauer beteiligt.

Prosiebensat1 Media

London - Die UBS hat die kurzfristige Kaufempfehlung für Pro Sieben Sat Eins zurückgezogen und die langfristige Einschätzung auf "Neutral" mit einem Kursziel von 1,45 Euro belassen. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) in 2008 habe zwar deutlich über den Erwartungen gelegen, und auch herrsche Transparenz bei zusätzlichen Kostensparmaßnahmen, schrieb Analyst Daniel Kerven in einer Studie vom Montag. Dennoch hätten die Gesamtjahreszahlen 2008 nicht wie von ihm erwartet als Katalysator für den Aktienkurs gewirkt.

Siemens

London - Jpmorgan hat die Einstufung für die Aktien von Siemens auf "Overweight" belassen. Es könne sein, dass der Konzern seine kürzlich bekräftigte Prognose für 2009 doch noch revidiert, schrieb Analyst Andreas Willi in einer Studie vom Montag. Die Prognose sei zudem konservativ. Positive Impulse könnten aus dem Bereich Energie kommen.

Stada Arzneimittel

London - Credit Suisse hat das Kursziel für Stada Arzneimittel nach wie endgültigen Zahlen von 17,00 auf 12,70 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Analyst Ravi Mehrotra geht in einer Studie vom Montag bei der Bewertung des Titels nicht länger vom bestmöglichen Szenario aus. So dürften die Preise für Generika in Deutschland noch weiter fallen. Zudem habe der Pharmakonzern ein strukturelles Problem, was in Bruttomargen von zehn Prozentpunkten unterhalb des Wertes des besten Konkurrenten zum Ausdruck kommen. Auch sei das Potenzial für weitere Kostensparmaßnahmen begrenzt.

UBS

ZÜRich - Cheuvreux hat die Einstufung für die UBS auf "Underperform" und das Kursziel auf 13,00 Franken belassen. Analyst Christian Stark verwies in einer Studie vom Montag auf die Gerüchte vom Wochenende, denen zufolge die Schweizer Großbank weitere Abschreibungen von mindestens zwei Mrd. Franken vornehmen müsse. Das Gerücht zur Gewinnwarnung sei unterdessen bereits Ende der vergangenen Woche zirkuliert und insofern nichts wirklich Neues mehr.

Dienstag

Deutsche Bank

London - Jpmorgan hat die Empfehlung für die Deutsche Bank auf "Underweight" belassen. Analyst Kian Abouhossein rechnet laut einer Branchenstudie vom Dienstag bei Geschäfts- und Investmentbanken mit weiteren Abschreibungen im Verlauf des Jahres. Das höchste Abschreibungsrisiko sieht er bei der Deutschen Bank mit 4,9 Mrd. Dollar. Innerhalb des Sektors bevorzugt er Investmentbanken gegenüber traditionellen Kreditinstituten. Unter den Investmentbanken favorisiert er die US-amerikanischen vor den europäischen Banken.

Deutsche Boerse

London - Merrill Lynch hat die Aktie der Deutschen Börse von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 43,00 auf 52,00 Euro angehoben (aktueller Kurs: 43,96 Euro). Analyst Martin Price begründete in einer Studie vom Dienstag die neue Anlageempfehlung mit dem langfristigen Wachstum, dem weltweit erstklassigen Franchise-System insbesondere in Bezug auf die Terminbörse Eurex sowie mit der soliden Bilanz des Börsenbetreibers. Die Handelsvolumina seien ermutigend. Zudem dürften die Bedenken hinsichtlich des Ausblicks nun in der Bewertung eingearbeitet sein.

Elringklinger

Frankfurt - Die Commerzbank hat die Einstufung für Elringklinger-Aktien nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 6,80 Euro belassen. Die Kürzung der Dividende und der Rückgang der Umsätze deuteten auf einen sehr schwachen Start ins Jahr 2009 hin, schrieb Analyst Gregor Claussen in einer Studie vom Dienstag. Dennoch verfüge Elringklinger im Vergleich mit anderen Automobilzulieferern über ein noch solides Geschäftsmodell mit hohen Margen. Claussen will aber den Bericht über das erste Quartal abwarten, bevor er gegenüber dem Papier eine positivere Haltung einnehme.

Porsche

Frankfurt - Die DZ Bank hat Porsche nach einem Bericht zum ersten Geschäftshalbjahr auf "Kaufen" belassen. Die vorgelegten Halbjahreszahlen hätten insbesondere wegen der hohen Gewinne bei Optionen auf Volkswagen (VW) oberhalb der Markterwartungen gelegen, schrieb Analyst Michael Punzet in einer Studie am Dienstag. Porsche habe einen Gewinn aus Optionsgeschäften von 6,8 Mrd. Euro gemeldet, Punzet habe lediglich 3,4 Mrd. erwartet. Den Fairen Wert ließ er bei 117,00 Euro je Vorzugsaktie (aktueller Kurs: 34,99 Euro).

Roche Holding

London - Die Citigroup hat die Einstufung für Roche Holding auf "Hold" mit einem Kursziel von 155,00 Schweizer Franken belassen. Die Übernahme von Genentech erhöhe das Ergebnis je Aktie (EPS) für die Jahre 2009 bis 2012, schrieb Analyst Mark Dainty in einer Studie vom Dienstag. Allerdings sei er im Hinblick auf die unterstützenden Daten zum Krebs-Medikament Avastin vorsichtig. Zudem werde die Aktie derzeit mit einem Aufschlag gegenüber der Konkurrenz gehandelt.

Volkswagen

Frankfurt - Cheuvreux hat Volkswagen auf "Underperform" mit einem Kursziel von 104,00 Euro belassen. Analyst Alexander Neuberger senkte in einer Studie vom Dienstag seine Gewinnprognosen je Aktie für 2009 und 2010 um 14 respektive vier Prozent. Der Umsatz könnte im ersten Halbjahr 2009 um bis zu 20 Prozent sinken. Der große Lagerbestandsabbau dürfte die Gewinnentwicklung belasten, wirke sich aber positiv auf den Cash Flow aus. Die Bewertung des Titels stehe noch immer in keinem Zusammenhang mit den Fundamentaldaten.

Mittwoch

Deutsche Telekom

Frankfurt - Die Commerzbank hat die Einstufung für die Deutsche Telekom nach den jüngsten Beschlüssen der Regulierungsbehörde auf "Hold" und das Kursziel auf 10,00 Euro belassen. Die 16-prozentige Kürzung der Mobilfunk-Terminierungsentgelte (MTR) für eine Dauer von 20 Monaten habe im Großen und Ganzen ihren Erwartungen entsprochen, schrieb Analystin Heike Pauls in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Da im Festnetzbereich die Gebühren zur Entbündelung von Teilnehmeranschlussleitungen (ULL) für weitere zwei Jahre praktisch stabil blieben, sei mit einer Margenerholung bei den alternativen Netzbetreibern vorerst nicht zu rechnen. Der Konsolidierungsdruck bleibe hoch.

Eon

Frankfurt - Cheuvreux hat die Einstufung für die Aktien von Eon auf "Outperform" und das Kursziel auf 26,00 Euro belassen. Der Versorger dürfe für die Berechnung der Entgelte für die Durchleitung von Strom durch seine Netze nun höhere Kosten zugrunde legen, schrieb Analyst Sebastian Kauffmann in einer Studie am Mittwoch. Das werde sich positiv auf das operative Ergebnis und den Preis für das zum Verkauf stehende Stromnetz auswirken.

Merck

Frankfurt - Kepler hat die Einstufung für Aktien der Merck nach einem Zeitungsinterview mit Vorstandschef Karl-Ludwig Kley auf "Buy" mit einem Kursziel von 67,00 Euro belassen. Kleys Aussagen seien bezüglich des kurzfristigen Ausblicks für das Flüssigkristallgeschäft des Pharmakonzerns nicht ermutigend, schrieb Analyst Daniel Daetwyler in einer Studie vom Mittwoch. Allerdings gebe es auch keinen Grund für zu viele Sorgen, da der Anteil des Flüssigkristallgeschäfts an den Ergebnissen 2009 weniger als 15 Prozent betragen dürfte.

Pfleiderer

Frankfurt - Equinet hat das Kursziel für die Aktien von Pfleiderer nach Zahlen von 4,00 auf 2,60 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Sell" belassen. Das operative Geschäft des Holzverarbeiters werde sich im aktuellen Konjunkturabschwung zwar relativ gut entwickeln, schrieb Analyst Ingbert Faust in einer Studie am Mittwoch. Die hohe Verschuldung belaste allerdings den Aktienkurs.

Thyssen-Krupp

London - Morgan Stanley hat das Kursziel für Thyssen-Krupp nach der jüngsten Gewinnwarnung von 16,00 auf 11,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Underweight" belassen. Die Gewinnwarnung habe überrascht und sei recht deutlich ausgefallen, schrieb Analyst Ephrem Ravi in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Jedoch zeige zumindest das angekündigte Restrukturierungsprogramm die Bereitschaft des Stahlkonzerns für Veränderungen. Die Stahlwerk-Projekte in Nordamerika seien mit Sicherheit diskussionswürdig, der Zeitpunkt dafür sei einfach unglücklich gewählt worden.

Donnerstag

Gerresheimer

Frankfurt - Equinet hat die Aktien von Gerresheimer nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 20 Euro belassen. Die Zahlen des ersten Quartals 2009 hätten die Markterwartungen erfüllt und leicht über seinen Prognosen gelegen, schrieb Analyst Edouard Aubery in einer Studie vom Mittwoch. Aufgrund der bestätigten Finanzziele für 2009 hielt der Experte bedeutende Veränderungen seiner Schätzungen im Anschluss an die Analystenkonferenz für unwahrscheinlich.

Hhla

London - Jpmorgan hat das Kursziel für die Hamburger Hafen und Logistik AG (Hhla) von 30,40 auf 33,20 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Das Logistik-Unternehmen sei flexibel genug, um die Hälfte seiner in der Zeit von 2009 bis 2012 geplanten Investitionen zurückzustellen und somit 600 Mill. Euro einzusparen, begründete Analyst Damian Brewer das neue Kursziel in einer Studie vom Donnerstag. Hhla verfüge außerdem über Spielraum, die Lohnkosten über Kurzarbeit von bis zu 18 Monaten zu senken. Mit Blick auf die Umsatz- und Preisentwicklung in diesem Jahr gab sich der Experte aber etwas pessimistischer. Seine Gewinnschätzungen je Aktie kürzte er daher für 2009 von 1,33 auf 1,11 Euro je Aktie. Im Aktienkurs seien aber bereits zu viele negative Nachrichten eingearbeitet.

K+S

Frankfurt - Sal. Oppenheim hat K+S nach einem milliardenschweren Zukauf weiterhin mit "Neutral" eingestuft. Die geplante Akquisition in den USA stärke das Salzgeschäft, schreibt Analyst Christian Faitz in einer Studie vom Donnerstag. Die Aktie hänge aber unglücklicherweise vor allem von der Preisentwicklung bei Düngemitteln ab. Das Potasche-Geschäft trage 70 bis 80 Prozent zum Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) der K+S-Gruppe bei.

Kloeckner & CO

London - Jpmorgan hat das Kursziel für Klöckner & Co von 14,00 auf 10,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Die Stahlpreise fielen weiter und die Nachfrage von den Endmärkten sei nach wie vor schwach, schrieb Analyst Jeffrey Largey in einer Studie vom Donnerstag. Largey schraubte daher seine Schätzungen für das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) in diesem Jahr um 73 Prozent nach unten. Ungeachtet der trüben Gewinnaussichten sei die sinkende Nettoverschuldung des Stahlhändlers aber ermutigend.

Lafarge

Paris - Die UBS hat das Kursziel für die Aktien von Lafarge angesichts der geplanten Kapitalerhöhung von 39,00 auf 35,00 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Das frische Geld diene der Tilgung von Verbindlichkeiten, schrieb Analyst Eric Schneider in einer Studie am Donnerstag. Die Verschuldung des Zement-Herstellers sei aber immer noch hoch.

Solon SE

Frankfurt - Equinet hat die Papiere von Solon nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 9,00 Euro belassen. Der leicht hinter dem vorläufigen Ergebnis zurückgebliebene Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) im vierten Quartal 2008 dürfte genauso wie andere Bilanzdaten negativ aufgenommen werden, schrieb Analyst Sebastian Growe in einer Studie vom Mittwoch. Die Aussagen zum bereinigten Konzernergebnis 2009 seien dagegen eine deutliche positive Überraschung. Aufgrund der Risiken durch ein mögliches schwaches erstes Quartal oder Preisdruck bleibe er trotz attraktiver Bewertung bei seiner vorsichtigen Einschätzung.

Freitag

Adidas

London - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für adidas von 30,00 auf 28,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Die Unternehmensprognose einer besseren Entwicklung der Konzerntochter Reebok im Vergleich zur Marke adidas für 2009 dürfte den Markt verwundert haben, lasse sich aber unter anderem mit der Konsolidierung des Lateinamerika-Geschäftes erklären, schrieben die Analysten in einer Studie vom Freitag. Unsicherheiten bezüglich des Geschäfts in Schwellenländern wie China und Russland, der Währungsentwicklung insbesondere des Rubels sowie hoher Lagerbestände lassen die Experten jedoch vorsichtig bleiben.

Aegon

London - Jpmorgan hat das Kursziel für Aegon von 6,00 auf 4,80 Euro gesenkt und die Empfehlung auf "Underweight" belassen. Die Aktie des Versicherers habe den Charakter eines gehebelten Anleihenfonds, schrieb Analyst Duncan Russell in einer Studie vom Freitag. Das Bondportfolio entspreche insgesamt einem Wert von 138 Prozent der aktuellen Marktkapitalisierung von Aegon. Entscheidend sei daher, wieviele der noch nicht realisierten Verluste realisiert werden müssten.

K+S

London - Merrill Lynch hat die Aktien des Düngemittelspezialisten K+S nach der milliardenschweren Übernahme des Konkurrenten Morton Salt auf "Neutral" bei einem Kursziel von 35,00 Euro belassen. Im Salzgeschäft rücke K+S mit Morton dann auf den ersten Platz weltweit, schrieb Analyst Andrew Stott in einer Studie vom Donnerstag. Für 2010 rechne er damit, dass der Umsatzanteil des Salzgeschäftes auf ein Viertel von zuvor sechs Prozent steige. Beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) dürfte der Beitrag auf 17 von zuvor vier Prozent steigen. Verglichen mit dem Kali-Geschäft erschienen die Wachstumsaussichten bei Salz langfristig aber eher niedrig.

Metro

Amsterdam - Die ING hat die Aktien der Metro Group von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 26,50 auf 33,00 Euro angehoben. Nach der jüngsten Senkung seiner Gewinnprognosen für 2009 und 2010 um neun Prozent sei das weitere Risiko für die Gewinne begrenzt, schrieb Analyst John David Roeg in einer am Freitag vorgelegten Studie. Zudem nehme die Risikofreude der Anleger mit Blick auf den Nahrungsmittelsektor zu, in dem Metro sich zuletzt schwächer entwickelt habe.

Microsoft

Frankfurt - Indpendent Research hat das Kursziel von Microsoft von 19 auf 22 Dollar angehoben und die Einstufung auf "Akkumulieren" belassen. Hewlett-Packard werde das Betriebssystem Android des Wettbewerbers Google für den Einsatz auf Netbooks testen, schrieb Analyst Jens Hasselmeier in einer Studie vom Freitag. Damit gerate Microsoft in einem weiteren Markt unter Druck. Positive Impulse hingegen dürften seines Erachtens zukünftig vor allem von Windows sieben ausgehen. Während er seine Prognosen für den Gewinn je Aktie für 2008/2 009 und 2009/2 010 nach unten korrigiere, habe er auf Basis seiner Peer-Group-Bewertung das neue Kursziel in Höhe von 22 Dollar ermittelt.

Vodafone

London - Credit Suisse hat Vodafone von "Neutral" auf "Outperform" hochgestuft. Das Risiko für weiter sinkende Markterwartungen sei gering, hieß es in einer Studie vom Freitag. Die Durchschnittsschätzungen der Analysten reflektierten sogar mehr makroökonomische Risiken als bei anderen Telekommunikationskonzernen.

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