Analyse
dpa-AFX Überblick: Analysten-Einstufungen vom 02.11. bis 06.11.2009

Frankfurt (dpa-AFX Broker) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 02.11. bis 06.11.2009:

Frankfurt (dpa-AFX Broker) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 02.11. bis 06.11.2009:

Montag

Alcatel-Lucent

London - Die Citigroup hat das Kursziel für Alcatel-Lucent nach Quartalszahlen von 3,90 auf 4,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der elfprozentige Kursrückgang in Reaktion auf die Kennziffern sei übertrieben gewesen, schrieb Analyst Sherief Bakr in einer Studie vom Montag. Weitestgehend unbeachtet sei der operative Cashflow von 739 Mill. Euro geblieben, gerade nachdem dies zuvor eine Hauptsorge des Marktes gewesen sei. Im vierten Quartal sowie im kommenden Geschäftsjahr dürfte die Profitabilität des Netzwerkausrüsters dank eines vorteilhafteren Umsatzmixes zulegen.

Deutsche Bank

London - Die Citigroup hat das Kursziel für Deutsche Bank von 53,00 auf 55,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Die Erlöse im Kapitalmarktgeschäft seien nachhaltiger als zuvor angenommen, schrieb Analyst Kinner Lakhani in einer Branchenstudie vom Montag. Zwar dürfte der Druck auf die Margen anhalten, doch längst nicht so stark werden wie zwischen 2005 bis in die erste Jahreshälfte 2007. Zudem dürften sinkende Margen durch steigende Volumina kompensiert werden.

Elringklinger

Frankfurt - Equinet hat die Einstufung für Elringklinger nach Drittquartalszahlen zunächst auf "Hold" mit einem Kursziel von 11,00 Euro belassen. Die Zahlen hätten sowohl seine Erwartungen als auch die des Marktes übertroffen, schrieb Analyst Tim Schuldt in einer Studie vom Montag. Es sei davon auszugehen, dass der Automobilzulieferer schon bald zu seinen historischen Spitzen-Margen zurückkehren werde. Der Experte stellte deshalb in Aussicht, das Kursziel zu erhöhen und die Einstufung zu überarbeiten.

Heidelbergcement

London - Credit Suisse hat die Bewertung für Heidelbergcement mit "Outperform" und einem Kursziel von 66,00 Euro aufgenommen. Das Unternehmen sei unter den von ihm beobachteten Zementherstellern die erste Wahl, schrieb Analyst Arnaud Lehmann in einer Studie vom Montag. Er prognostiziert für die Jahre 2009 bis 2011 ein jährliches Wachstum von neun Prozent beim Umsatz und 34 Prozent beim Gewinn je Aktie (EPS). Die Kapitalerhöhung habe die Bilanz deutlich verbessert.

Kuka

Frankfurt - Equinet hat die Einstufung für Kuka nach einer Gewinnwarnung auf "Hold" mit einem Kursziel von 11,00 Euro belassen. Die Gewinnwarnung habe seine negative Einstellung gegenüber den Titeln des Industrieroboterherstellers bestätigt, schrieb Analyst Michael Schäfer in einer Studie vom Montag. Er sieht keine baldige Trendwende. Im Gegenteil - die Finanzlage von Kuka dürfte sich weiter verschlechtern.

Linde

Frankfurt - Sal. Oppenheim hat die Aktien von Linde nach Quartalszahlen auf "Buy" belassen und den fairen Wert von zuletzt 75,50 (Kurs: 72,50) Euro unter Beobachtung gestellt. Der Zwischenbericht des dritten Quartals habe leicht über seinen Schätzungen und den Erwartungen des Marktes gelegen, schrieb Analyst Jürgen Reck in einer Studie vom Montag. Möglicherweise werde er den fairen Wert des Titel um drei bis sechs Prozent erhöhen.

Dienstag

BMW

Hamburg - M.M.Warburg hat die Einstufung für die Aktien von BMW nach Zahlen auf "Buy" und das Kursziel auf 39,00 (Kurs: 31,205) Euro belassen. Das Quartalsergebnis des Autobauers sei etwas schlechter als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Marc-Rene Tonn in einer Studie am Dienstag. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) sowie das Vorsteuerergebnis (EBT) seien im Vergleich zum zweiten Quartal zwar etwas schwächer ausgefallen, hätten gegenüber dem ersten Quartal jedoch zugelegt, schrieb Tonn. Insgesamt erholten sich die Erträge aber sich langsamer als gedacht.

Beiersdorf

London - Die Deutsche Bank hat die Aktien von Beiersdorf nach Zahlenvorlage mit "Buy" und einem Kursziel von 50,00 Euro bestätigt (Kurs: 42,87 Euro). Der Kosmetikkonzern habe mit seinen Zahlen zum dritten Quartal eine gemischte, aber verbesserte Geschäftsentwicklung ausgewiesen, urteilte Analyst Harold Thompson in seiner Studie am Dienstag. Die Wolkendecke breche auf und lasse allmählich einen blauen Himmel erkennen.

Commerzbank

Frankfurt - Equinet hat Aktien der Commerzbank nach vorläufigen Zahlen auf "Sell" mit einem Kursziel von 4,00 Euro belassen. Das operative Ergebnis der zweitgrößten deutschen Bank im dritten Quartal habe positiv überrascht, der Nettoverlust sei jedoch höher als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie am Dienstag. Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte (Eurohypo) und Rückstellungen für den Konzernumbau seien dafür verantwortlich gewesen.

Fresenius Medical Care

Frankfurt - Die Commerzbank hat die Einstufung für Fresenius Medical Care (FMC) nach Zahlen auf "Buy" und das Kursziel auf 40,00 Euro belassen. Das Quartalsergebnis habe leicht über seinen Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Volker Braun in einer Studie am Dienstag. Die Anhebung der Gesamtjahresziele durch den Dialyse-Konzern betrachte er als nicht allzu aggressiv.

Fresenius

Frankfurt - Die Commerzbank hat die Einstufung für Fresenius nach Zahlen auf "Add" und das Kursziel auf 45,00 (Kurs: 40,75) Euro belassen. Für Fresenius Medical Care (FMC) beließ Analyst Volker Braun die Einstufung nach Zahlen auf "Buy" und das Kursziel auf 40,00 (Kurs: 34,12) Euro.

Hugo Boss

Frankfurt - Sal. Oppenheim hat den fairen Wert für Hugo Boss nach Zahlen zum dritten Quartal von 21,00 auf 20,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Reduce" belassen. Die Zahlen des Modeherstellers seien enttäuschend ausgefallen, schrieb Analyst Jörg Frey in einer Studie vom Dienstag. Vor allem mit Blick auf die Umsatzdynamik hinke Boss der Konkurrenz weiter hinterher. Frey korrigierte seine Gewinnschätzungen nach unten.

Metro

Hamburg - M.M.Warburg hat die Einstufung für Metro nach Zahlen auf "Hold" und das Kursziel auf 38,00 Euro belassen. Der operative Gewinn des Handelskonzerns habe über den Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Thilo Kleibauer in einer Studie am Dienstag. Dies verdanke das Unternehmen vor allem dem starken Cash & Carry-Geschäft. Seine Prognosen blieben vorerst unverändert.

Pfeiffer Vacuum

Frankfurt - Die Bilanz von Pfeiffer Vacuum Technology ist einer ersten Analysteneinschätzung zufolge "schlechter als erwartet" ausgefallen. Sowohl der Umsatz als auch die Gewinne hätten die durchschnittlichen Markterwartungen um zweieinhalb Prozent bei den Verkäufen bis zu mehr als sieben Prozent beim operativen Ergebnis verfehlt, sagte ein Analyst am Dienstagmorgen. Der Vakuumpumpen-Hersteller habe bisher keinen Ausblick auf sein viertes Quartal gegeben - die Gesamtjahresziele implizierten für den schlimmsten Fall einen Umsatzrückgang von zehn bis 15 Prozent und das würde die aktuellen Markterwartungen enttäuschen.

Mittwoch

Adidas

MÜNchen - Unicredit hat Adidas nach Quartalszahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 34,00 Euro belassen. Der Umsatz von 2,888 Mrd. Euro habe seine Prognose und die Konsensschätzung nur knapp verfehlt, schrieb Analyst Uwe Weinreich in einer Studie vom Mittwoch. Insgesamt lägen die Ergebnisse im Rahmen seiner Erwartungen. Positiv sei vor allem der um neun Prozent reduzierte Lagerbestand.

Daimler

Frankfurt - Die Commerzbank hat Daimler nach US-Absatzzahlen für Oktober auf "Buy" mit einem Kursziel von 40,00 Euro belassen. Die US-Verkäufe des Autobauers hätten dank niedrigerer Vorjahreswerte um 17 Prozent zugelegt, schrieb Analyst Daniel Schwarz in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Die gute Entwicklung auch nach dem Auslaufen der Abwrackprämie untermauere seine Erwartungen, dass der US-Automarkt 2010 ein wichtiger Wachstumstreiber für die Automobilbranche sein werde.

Roth & RAU

Frankfurt - Die Commerzbank hat Roth & Rau vor Quartalszahlen von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel auf 26,00 Euro belassen. Der Markt dürfte sich mittlerweile der anstehenden Gewinnwarnung bewusst sein, schrieb Analyst Robert Schramm in einer am Mittwoch vorgelegten Studie. Der Fokus sollte auf dem im dritten Viertel erreichten Tiefpunkt beim Auftragseingang liegen. Auch dürfte sich die Qualität des Auftragsbestands verbessern, da verschobene Aufträge reaktiviert würden. Der Anlagenbauer für die Photovoltaik- und Halbleiterindustrie dürfte im dritten Viertel einen Umsatz von 45,6 Mill. Euro und einen Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von 4,2 Mill. Euro erzielt haben.

Swiss RE

London - Jpmorgan hat das Kursziel für Swiss Re nach Quartalszahlen von 53,00 auf 57,00 Franken angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Die sehr gute Kapitalausstattung stärke seine Zuversicht, dass der Rückversicherer die Beteiligung durch Berkshire Hathaway bis Juni 2010 zurückführen könne, schrieb Analyst Michael Huttner in einer Studie vom Mittwoch. Zuvor habe er mit einer Rückzahlung bis Dezember 2010 gerechnet. Insgesamt komme der Konzern mit der Beseitigung der Altlasten gut voran.

United Internet

Frankfurt - Die Commerzbank hat United Internet nach vorab veröffentlichten Quartalszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 12,50 Euro belassen. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) liege nach einem Anstieg auf 95,4 Mill. Euro rund 14 Prozent über ihrer bisherigen Prognose, schrieb Analystin Heike Pauls in einer Studie vom Mittwoch. Trotz der insgesamt sehr guten Zahlen bleibe der bevorstehende Verkauf von Strato die wichtigste Triebfeder für den Kurs des Internetdinstleisters.

Donnerstag

BNP Paribas

London - Die Deutsche Bank hat BNP Paribas nach Quartalszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 65,00 Euro belassen. Der Finanzkonzern habe mit einem 15 Prozent über seinen Erwartungen liegenden Nettogewinn sehr gute Ergebnisse vorgelegt, schrie Analyst Brice Vandamme in einer Studie vom Donnerstag. Aufgrund einer ungewöhnlich hohen Steuerquote liege der Vorsteuergewinn gar 45 Prozent über seiner Prognosen. Auch die Kapitalausstattung habe positiv überrascht.

Deutsche Post

MÜNchen - Unicredit hat die Einstufung für Deutsche Post nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 12,00 Euro belassen. Die Zahlen des Logistikkonzerns zum dritten Quartal seien positiv ausgefallen und auch der Ausblick habe überzeugt, schrieb Analyst Christian Obst in einer Studie vom Donnerstag. Das Kostensenkungsprogramm der Post scheine Früchte zu tragen und eine Stabilisierung der Ergebnisse sei erkennbar.

Deutsche Telekom

Frankfurt - Die Commerzbank hat Deutsche Telekom nach Quartalszahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 9,00 Euro belassen. Der Telekommunikationskonzern habe auf den ersten Blick mit einem besser als erwarteten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von 5,50 Mrd. Euro sehr gute Zahlen vorgelegt, schrieb Analystin Heike Pauls in einer Studie vom Donnerstag. Allerdings habe das Unternehmen gleichzeitig 77 000 Kunden in den USA verloren und das DSL-Geschäft verlaufe mit nur 73 000 Neukunden schwach. Sie sei zuversichtlich für die Gesamtjahresprognose des Konzerns, wenngleich die durchwachsene Ergebnisqualität die Stimmung etwas dämpfe.

Fraport

Frankfurt - Die WestLB hat das Kursziel für Fraport nach Neunmonatszahlen von 37,20 auf 38,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Add" belassen. Die Ergebnisse des Flughafenbetreibers hätten erneut die Erwartungen übertroffen, schrieb Analyst Raimon Kaufeld in einer Studie vom Donnerstag. Kaufeld hob seine Gewinnprognosen vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) für 2009 und die kommenden Jahre an. Das noch immer schwierige Geschäftsumfeld dürfte sich in den kommenden Quartalen schrittweise verbessern. Die Kurszielerhöhung reflektiere eine gesunkene Risikoprämie.

Munich RE

London - Merrill Lynch hat Munich Re nach Quartalszahlen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 120,00 Euro (Kurs: 106,08) belassen. Auch wenn die Ergebnisse im Rahmen der Erwartungen lägen, könnte der zurückhaltende Ausblick des Rückversicherers zu sinkenden Markterwartungen führen, schrieb Analyst Brian Shea in einer Studie vom Donnerstag. Er werde seine zwischen zehn und 15 Prozent unter den Markterwartungen liegenden Prognosen größtenteils unverändert lassen, kündigte der Experte an.

SGL Carbon

KÖLN - Sal. Oppenheim hat SGL Group nach Quartalszahlen von "Buy" auf "Neutral" abgestuft und den fairen Wert von zuletzt 25,00 Euro unter Beobachtung genommen. Die Gewinne des Kohlenstoffspezialisten seien schwächer als vom Markt erwartet ausgefallen, schrien Analyst Jürgen Reck in einer Studie vom Donnerstag. Dabei verwies der Experte darauf, dass das dritte Quartal traditionell das schwächste sei. Zudem habe der Aktienkurs fast seinen fairen Wert erreicht, so dass er kaum Spielraum für eine Anhebung sehe. Deswegen senke er seine Bewertung für die Aktien.

Software AG

Frankfurt - Die Commerzbank hat Software AG nach Quartalszahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 65,00 Euro belassen. Die Entwicklung des Softwarekonzerns im dritten Quartal sei besser verlaufen als vom ihm erwartet, schrieb Analyst Thomas Becker in einer Studie vom Donnerstag. Die neue Unternehmensprognose für den Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) liege mit 212 Mill. Euro zehn Prozent über seiner Schätzung. Auch wenn die Ebit-Marge von 31,5 Prozent nicht aufrecht erhalten werden könne, werde sie dennoch kurssteigernd wirken.

Wacker Chemie

London - Merrill Lynch hat Wacker Chemie nach Quartalszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 125,00 Euro belassen. Umsatz und Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) hätten über seinen Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Fraser Hill in einer Studie vom Donnerstag. Mit Blick auf das Jahr 2010 habe das Chemieunternehmen sich zuversichtlich gezeigt. Während der Markt für 2010 mit einem Ebitda von 979 Mill. Euro rechne, prognostiziere er 1,051 Mrd. Euro, so Hill.

Freitag

Deutsche Boerse

London - Die Citigroup hat Deutsche Börse nach Quartalszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 67,00 Euro belassen. Positiv überrascht habe vor allem die Kostenprognose des Börsenbetreibers für 2010, schrieb Analyst Daniel Garrod in einer Studie vom Freitag. Sollten die Kosten 2010 - wie angekündigt - auf Vorjahresniveau liegen, dürfte das Ergebnis deutlich von einem möglichen Anstieg der Handelsvolumina profitieren. Im abgelaufenen dritten Quartal habe der Umsatz seine Prognose um ein Prozent verfehlt, der Gewinn je Aktie liege mit 0,85 Euro aber im Rahmen seiner Erwartung.

Prosiebensat1

London - Die Citigroup hat Pro Sieben Sat Eins nach Quartalszahlen auf "Buy" belassen. Wenngleich der Umsatz lediglich im Rahmen der Erwartungen gelegen habe, sei die sehr gute Entwicklung im deutschen TV-Geschäft besser als prognostiziert ausgefallen, schrieb Analyst Thomas Singlehurst in einer Studie vom Freitag. Die Markterwartungen für den Gewinn je Aktie im laufenden Jahr dürften von 0,69 Euro auf mindestens 0,80 Euro steigen.

Zurich Financial Services

London - Die UBS hat das Kursziel für Zurich Financial Services (ZFS) nach Quartalszahlen von 260,00 auf 250,00 Franken gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Die Steuerbelastungen hätten zu einem schlechter als von ihm erwarteten Überschuss geführt, schrieb Analyst Marc Thiele in einer Studie vom Freitag. Der operative Gewinn habe die Erwartungen erfüllt. Thiele senkte seine Gewinnprognose je Aktie für 2009 um acht Prozent und für die folgenden Jahre um rund fünf Prozent.

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