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dpa-AFX Überblick: Analysten-Einstufungen vom 03.11.2008

Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 03.11.2008

dpa-afx FRANKFURT. Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 03.11.2008

Aareal Bank

London - Morgan Stanley hat die Aareal Bank von "Equal-weight" auf "Underweight" abgestuft und das Kursziel von 23,50 auf 4,20 Euro gesenkt. Das Geschäftsmodell einer mittelgroßen Hypothekenbank mit einem (A-)-Rating sei verletzbar, schrieb Analyst Ronny Rehn in einer Studie vom Montag. Probleme könnten entstehen, sobald Schwierigkeiten bei der Vermögensqualität entstünden. Die Bank dürfte in den kommenden drei Jahren die Kapitalkosten kaum decken können. Ein Bewertungsabschlag auf den Buchwert sei daher gerechtfertigt.

Allianz

London - Die Citigroup hat die Einstufung für die Allianz nach Zahlen von Hartford Financial auf "Buy" mit einem Kursziel von 142 Euro belassen. Falls der deutsche Versicherer seine starke Barmittelausstattung nutze, um die derzeitige Krise zu überwinden, hätten die Aktien größeres Aufwärtspotenzial, schrieb Analyst James Quin in einer Studie vom Montag. Sorgen hinsichtlich bestehender Übernahmerisiken könnten jedoch auch für eine unterdurchschnittliche Kursentwicklung sorgen. Darauf verwies der Analyst speziell mit Blick auf eine mögliche Übernahme des US-Versicherers Hartford.

BASF

Frankfurt - Equinet hat das Kursziel für BASF nach Zahlen von 45 auf 32 Euro gesenkt, die Aktie aber auf "Buy" belassen. Die Zahlen seien durchwachsen gewesen, schrieb Analyst Oliver Schwarz in einer Studie vom Montag. Die Umsätze hätten über den Erwartungen gelegen, das Ebit sei hingegen schlechter als erwartet ausgefallen. Aus seiner Sicht ist die wirklich negative Nachricht der Ausblick, den das Management gegeben habe. Es sei nun klar, dass selbst das verringerte Ziel schwer zu erreichen sei.

BASF

London - Die ING-Bank hat die BASF-Aktie von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 55 auf 26 Euro gesenkt. Analyst Samuel Simon senkte in einer Studie vom Montag seine Prognosen und begründete dies mit dem wirtschaftlichen Abschwung. Dennoch sollten die Portfolio-Änderungen der vergangenen Jahre BASF helfen, die Gewinne des Chemieunternehmens zu stabilisieren.

Bayer

London - Societe Generale hat Bayer von "Sell" auf "Hold" heraufgestuft, das Kursziel aber von 50 auf 45 Euro gesenkt. Die Bedenken der Anleger vor der Rezession seien nun vollständig im Kurs abgebildet, schrieb Analystin Marietta Miemitz in einer Studie vom Montag. Der neue Ausblick, den das Management gegeben habe, könne zu einer Verringerung der Konsensschätzungen für den Gewinn je Aktie für 2009 führen. Diese neuen Erwartungen spiegelten ein realistisches Szenario für den ungünstigsten Fall wider.

Bilfinger Berger

DÜSseldorf - Die WestLB hat das Kursziel für Bilfinger Berger vor Zahlen von 56 auf 42 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Add" belassen. Analyst Ralf Dörper passte in einer Studie vom Montag sein Bewertungsmodell nach den vom Baukonzern überarbeiteten Zielen für 2008 neu an. Das Quartalsergebnis von Bilfinger Berger könnte der Aktie aber Auftrieb verleihen.

Boeing

NEW York - Die Analysten von Goldman Sachs haben die Aktie von Boeing auf die "Conviction Sell List" gehoben. Das Kursziel bezifferten sie mit Sicht auf die kommenden zwölf Monate auf 40 Dollar. Dies spiegele einen potenziellen Kursrückgang von 24 Prozent wider, schrieb Analyst Richard Safran in einer Studie vom Montag. Angesichts der schwachen Konjunkturaussichten, empfehle er den Investoren den Verkauf des Titels. Er senkte das das Kursziel für den Gewinn je Aktie (EPS) für das Jahr 2010 von 6,25 auf 5,95 Dollar.

Celesio

Frankfurt - Equinet hat Celesio von "Buy" auf "Accumulate" abgestuft und das Kursziel von 31 auf 26 Euro gesenkt. Abschreibungen auf den Anteil an Anzag, den der Gesundheitsdienstleister halte, sowie die Rezession am britischen Markt belasteten die Aktie, schrieb Analyst Martin Possienke in einer Studie vom Montag. Insgesamt bewertet er die geschäftlichen Aktivitäten aber sehr positiv. Aus seiner Sicht bietet die Liberalisierung des deutschen Marktes weiteres Aufwärtspotenzial.

Commerzbank

Frankfurt - Sal. Oppenheim hat die Aktien von Commerzbank nach Zahlen auf "Neutral" und zunächst bei einem fairen Wert von 16 Euro belassen. Analyst Carsten Werle stellte in einer Studie vom Montag eine Korrektur des fairen Wertes um vier bis fünf Euro nach unten in Aussicht, um die Kosten des Rettungspakets der Bundesregierung zu berücksichtigen. Zudem werde er wahrscheinlich seine Schätzungen für das operative Geschäft nach den insgesamt enttäuschenden Zahlen des dritten Quartals kürzen.

Commerzbank

Frankfurt - Equinet hat die Titel der Commerzbank nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 14 Euro belassen. Aufgrund der sehr hohen Abschreibungen habe die Bank sehr schwache Zahlen für das dritte Quartal präsentiert, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Montag. Die Annahme der Finanzhilfe durch den Staat sei positiv und sollte die Kernkapitalquote erhöhen.

Commerzbank

MÜNchen - Die Unicredit hat die Einstufung für die Commerzbank nach Quartalszahlen und der Ankündigung einer Inanspruchnahme der des deutschen Rettungspaketes auf "Hold" mit einem Kursziel von 9 Euro belassen. Der Verlust sei im dritten Quartal höher ausgefallen als erwartet, schrieb Analyst Andreas Weese in einer Studie vom Montag. Die Kapitalspritze mittels einer stillen Beteiligung durch die Soffin führe zwar zu keiner Ergebnisverwässerung, aber zu einem geringeren Gewinn.

Commerzbank

DÜSseldorf - Die WestLB hat die Einstufung für die Commerzbank-Aktie nach Zahlen auf "Reduce" und das Kursziel auf 7,00 Euro belassen (aktueller Kurs: 9,20 Euro). Das überraschend veröffentlichte Quartalsergebnis habe unterhalb seiner Prognosen und auch unter den durchschnittlichen Marktschätzungen gelegen, schrieb Analyst Neil Smith in einer Studie vom Montag. Zudem plane das Kreditinstitut eine Kürzung seiner Dividende für 2009 und 2010. Weitere Details erhofft sich Smith von der laufenden Analystenkonferenz.

Commerzbank

Frankfurt - Die DZ Bank hat an ihrer Verkaufsempfehlung für die Commerzbank-Aktien nach der überraschenden Zahlenvorlage und der Inanspruchnahme des staatlichen Rettungspakets festgehalten. Analyst Matthias Dürr kündigte zudem in einem Kommentar vom Montag eine weitere Reduzierung seiner Schätzungen für den Gewinn je Aktie sowie des fairen Wertes an. "Die Zinskosten der stillen Einlage führen zu einer massiven Ergebnisbelastung der nächsten Jahre", so der Experte.

Commerzbank

Frankfurt - Kepler Equities hat das Kursziel für Titel der Commerzbank nach überraschenden Zahlen und der Inanspruchnahme des Rettungspakets unter Beobachtung gestellt. Die Einschätzung bleibe aber "Reduce", schrieb Analyst Dirk Becker in einem Kommentar vom Montag. Er sieht weiterhin keinen Grund dafür, die Aktie im Portfolio zu haben. "2009 wird von der Integration der Dresdner Bank überschattet - diese dürfte einige Jahre in Anspruch nehmen, bevor erste positive Effekte zu sehen sind", so der Analyst. Zudem sei der Wegfall von mindestens zwei Dividendenzahlungen schmerzhaft für die Aktionäre.

Commerzbank

London - Merrill Lynch hat die Aktie der Commerzbank vor Zahlen von "Buy" auf "Neutral" abgestuft und das Kursziel von 12,60 auf 10,30 Euro gesenkt. Das Kreditinstitut habe harte Zeiten vor sich, schrieb Analystin Britta Schmidt in einer Studie vom Montag. Die Inanspruchnahme des von der Regierung angebotenen Hilfspakets sei für die Bank zwar gut, gehe aber auf Kosten der Aktionäre. Zudem bestünden weiterhin Unsicherheiten im Hinblick auf die Übernahme der Dresdner Bank. Schmidt prognostiziert für die Commerzbank einen Verlust von 167 Mill. Euro im dritten Quartal.

Commerzbank

Frankfurt - Die Zahlen der Commerzbank sind einer ersten Analysteneinschätzung vom Montagmorgen zufolge deutlich schlechter als erwartet ausgefallen. Der Experte machte hierfür insbesondere die höheren Verluste durch Lehman und Island verantwortlich. Auch größere Abschreibungen auf strukturierte Produkte hätten deutlich auf das Ergebnis gedrückt. Die Inanspruchnahme des Rettunsschirms sei zwar keine Überraschung, die Höhe überrasche dennoch. "Das Volumen deutet auf eine größere Schwäche der Kapitalisierung der Commerzbank hin, als bislang gedacht", so der Analyst.

Deutsche Bank

London - Die Citigroup hat das Kursziel für die Aktien der Deutschen Bank nach Quartalszahlen von 30,00 auf 28,50 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Sell" belassen. Zwar sei die Eigenkapitalquote höher ausgefallen als erwartet, im Vergleich zum Sektordurchschnitt sei sie aber noch immer recht niedrig, schrieb Analyst Jeremy Sigee in einer Studie vom Montag. Einschnitte bei der Dividende und eventuell sogar eine Kapitalmaßnahme seien daher möglich. Zudem sei der operative Ausblick wenig rosig.

Deutsche Post

BRÜSsel - Die ING-Bank hat die Einstufung für die Deutsche Post von "Sell" auf "Hold" erhöht und das Kursziel auf 9 Euro beibehalten. Wie Analyst Axel Funhoff in einer am Montag vorgelegten Studie schrieb, gehe er davon aus, dass die größten Enttäuschungen nun überstanden seien. Zudem sei der Aktienkurs mittlerweile unter das Kursziel von 9 Euro gesunken. Angesichts des schlechten Geschäftsklimas habe er aber seine Prognosen reduzieren müssen.

Deutsche Telekom

London - Die UBS hat die Aktien der Deutschen Telekom vor Bekanntgabe von Zahlen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 11,50 Euro belassen. Umsatz und Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sollten im dritten Quartal wie auch vom Markt erwartet zurückgehen, schrieb Analystin Laura Janssens in einer Studie vom Montag. Das Telekommunikationsunternehmen sollte die eigenen Zielvorgabe für 2008 aber komfortabel erreichen.

GEA Group

Frankfurt - Die UBS hat das Kursziel für Titel der GEA Group nach Zahlen von 20 auf 17 Euro reduziert, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Das neue Kursziel resultiere aus abermals reduzierten Schätzungen, schrieb Analyst Sven Weier in einer Studie vom Montag. Er folge damit dem Spezialmaschinenbau-Unternehmen, das seine Ziele für Auftrags- und Umsatzwachstum für 2008 und 2009 nach unten korrigierte. Allerdings scheine der Kurs ein mögliches verhaltenes Szenario bereits einzupreisen.

GEA Group

London - Jpmorgan hat das Kursziel für GEA nach Zahlen von 18 auf 16 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Overweight" belassen. Der Anlagenbauer habe gute Quartalsergebnisse vorgelegt, schrieb Analyst Andreas Willi in einer Studie vom Montag. Die Einschätzung des Managements, eine Rezession ohne Volumenrückgang überstehen zu können, hält der Experte aber für zu optimistisch.

Hochtief

London - Die UBS hat das Kursziel für die Titel von Hochtief von 80 auf 68 Euro reduziert, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Das neue Kursziel resultiere aus verminderten Schätzungen für den Gewinn je Aktie (EPS) der Jahre 2009 und 2010, schrieb Analyst Gregor Kuglitsch in einer Studie vom Montag. Gründe seien die konservativeren Erwartungen für die europäischen Bau- und Immobilienmärkte.

Muenchener Rueck

DÜSseldorf - Die WestLB hat das Kursziel für die Münchener Rück von 127 auf 122 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Add" belassen. Die Kapitalmärkte hätten sich noch nicht erholt und die Lage habe sich sogar noch verschlechtert, schrieb Analyst Thomas Noack in einer Studie vom Montag. Zusätzliche Belastungen im vierten Quartal dürften kaum zu vermeiden sein. Noack schraubte seine Gewinnschätzungen je Aktie (EPS) für 2008 um 25 Prozent nach unten. Der Titel der Münchener Rück sei aber noch immer defensiv und der Ausblick für das operative Rückversicherungsgeschäft positiv.

Porsche

Frankfurt - Die Commerzbank hat das Kursziel für die Titel von Porsche von 70 auf 80 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Eine Erhöhung des VW-Anteils auf 50 Prozent sei wahrscheinlicher als 75 Prozent, schrieb Analyst Daniel Schwarz in einer Studie vom Freitag. Er verwies unter anderem auf das Schuldenniveau des Autobauers, den möglichen Erhalt des VW-Gesetzes und die Möglichkeit, bereits vorhandene VW-Aktien in echtes Geld zu verwandeln. Insgesamt halte er die Vorzugsaktien weiterhin für unterbewertet.

Puma

London - Jpmorgan hat das Kursziel für Puma nach Zahlen und einer Telefonkonferenz von 185 auf 181 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Der Sportartikelhersteller habe zwar gute Quartalsergebnisse vorgelegt, sich in Bezug auf den Ausblick aber zurückhaltend gezeigt, schrieb Analystin Melanie Flouquet in einer Studie vom Montag. Das Wachstum in China verliere an Fahrt.

Rhoen-Klinikum

MÜNchen - Die Unicredit hat die Einstufung für Rhön-Klinikum nach der Ankündigung des Rücktritts des Finanzvorstandes Pawlik auf "Buy" mit einem Kursziel von 22 Euro belassen. Die Änderungen im Management, insbesondere der Rücktritt Pawliks komme überraschend, schrieb Analystin Silke Stegemann in einer Studie vom Montag. Für tiefere Einblicke werde die Analystenkonferenz Mitte der Woche abgewartet.

Salzgitter

London - Die Citigroup hat das Kursziel für Salzgitter von 145 auf 60 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Der Abwärtszyklus im Rohstoffsegment dürfte gerade erst begonnen haben und das Preisrisiko bleibe hoch, schrieb Analyst Johan Rode in einer Branchenstudie vom Montag. Die Rohstoffpreise dürften 2009 stark fallen. Stahlproduzenten dürften daher von ihren Kunden zu Preissenkungen getrieben werden. Zudem dürfte die Stahlnachfrage im kommenden Jahr zurückgehen.

SAP

London - Morgan Stanley hat das Kursziel für SAP von 43 auf 32 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Overweight" belassen. Die Bewertung des Titels scheine fast den Boden erreicht zu haben, schrieb Analyst James Dawson in einer Studie vom Montag. Es sei noch immer schwer, die Umsatzentwicklung zu prognostizieren, jedoch sei ausreichend Kostensparpotenzial vorhanden, um den Gewinn je Aktie zu schützen.

Societe Generale

Paris - Kepler Equities hat die Aktie der Societe Generale nach Zahlen auf "Buy" und das Kursziel bei 44,50 Euro belassen. Der Gewinn von 183 Mill. Euro im dritten Quartal habe deutlich unter unseren Erwartungen von 984 Mill. Euro und den Markterwartungen von 581 Mill. Euro gelegen, schrieb Analyst Pierre Flabbee in einer Studie am Montag. Grund seien Einmaleffekte gewesen.

Societe Generale

London - Die Citigroup hat das Kursziel für die Societe Generale von 70 auf 55 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Eine schwache Entwicklung im Vermögensmanagement und im Corporate & Investment Banking dürfte zu einer schwierigen Berichtssaison führen, schrieb Analyst Alfonso Gomez in einer Sektorstudie vom Montag. Zudem werde das Privatkundengeschäft durch eine hohe Wettbewerbsintensität unter Druck gesetzt.

Societe Generale

Paris - Cheuvreux hat die Aktie der Societe Generale nach Zahlen auf "Underperform" belassen. Das Kursziel beträgt unverändert 68,00 Euro. Die Erträge seien um fünf Prozent auf 5,1 Milliarde Euro gesunken und hätten unterhalb der Markterwartungen gelegen, schrieb Analyst Alain Chirlias in einer Studie am Montag. Die Ursache seien Abschreibungen bei Monolines (Anleiheversicherungen) und wegen der Lehman-Pleite gewesen. Gut entwickelt habe sich dagegen der Bereich Corporate and Investment Bank (CIB).

Solarworld

Frankfurt - Sal. Oppenheim hat die Papiere von Solarworld nach Zahlen auf "Buy" mit einem fairen Wert von 53,80 Euro belassen. Das operative Geschäft sei auch im dritten Quartal stark ausgefallen, schrieb Analyst Hartmut Moers in einer Studie vom Montag. Damit sei der Solartechnikkonzern den positiven Nachrichten von Q-Cells und First Solar gefolgt, die bereits eine Fortsetzung der vorteilhaften Situation für das Jahr 2009 vorausgesagt hätten.

Solarworld

MÜNchen - Die Unicredit hat die Einstufung für Solarworld nach Quartalszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 21 Euro belassen. Das exzellente operative Ergebnis dürfte zu einer positiven Kursreaktion führen, schrieb Analyst Michael Tappeiner in einer Studie vom Montag. Lediglich das Nettoergebnis sei nicht so stark gestiegen wie der Rest, da das Unternehmen Vorsorgemaßnahmen hinsichtlich des Finanzvermögens getroffen habe.

Solarworld

Frankfurt - Equinet hat die Papiere von Solarworld nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 30 Euro belassen. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) im dritten Quartal habe sowohl seine als auch die Markterwartungen deutlich übertroffen, schrieb Analyst Sebastian Growe in einer Studie vom Montag. Angesichts der operativen Entwicklung und des deutlichen Aufwärtspotenzials bleibe er bei seiner Empfehlung.

Solarworld

Frankfurt - Die DZ Bank hat die Einstufung für die Solwarworld-Aktie nach Vorabzahlen auf "Kaufen" belassen. Der Solarkonzern habe ein starkes drittes Quartal hingelegt, schrieb Analyst Sven Kürten in einer Studie vom Montag. Sowhl der Umsatz als auch das operative Ergebnis (Ebit) hätten seine Erwartungen übertroffen.

Thyssen-Krupp

London - Die Citigroup hat ihre Kursziele für mehrere Stahlaktien gesenkt. Analyst Johan Rode verwies in einer Branchenstudie vom Montag auf niedrigere Erwartungen für das Weltwirtschaftswachstum und entsprechend niedrigere Stahlpreise. Bei Thyssen-Krupp nahm der Experte sein Ziel von 37 auf 20 Euro zurück (aktueller Kurs: 15,97 Euro), bei Salzgitter von 145 auf 60 Euro (aktueller Kurs: 53,77 Euro)und bei Arcelormittal von 60 auf 30 Euro (aktueller Kurs: 20,74 Euro) - das Votum für alle drei Titel bleibt aber "Buy".

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