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dpa-AFX Überblick: Analysten-Einstufungen vom 05.11.2009

Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 05.11.2009

dpa-afx FRANKFURT. Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 05.11.2009

Adidas AG

London - Merrill Lynch hat das Kursziel für Adidas nach Quartalszahlen von 41,00 auf 39,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Auch wenn das wirtschaftliche Umfeld schwierig bleibe, stimmten die Normalisierung der Lagerbestände und die zügig sinkende Nettoverschuldung positiv, schrieb Analyst Rodolphe Ozun in einer am Donnerstag vorgelegten Studie. Im kommenden Jahr dürfte der Sportartikel-Hersteller von einer gesamtwirtschaftlichen Erholung und der Fußballweltmeisterschaft profitieren. Ozun senkte seine Gewinnprognose je Aktie für 2009 jedoch um fünf Prozent, um die Unternehmensprognose eines Gewinns je Aktie zwischen 1,15 und 1,30 Euro zu reflektieren.

Beiersdorf AG

London - Morgan Stanley hat das Kursziel für Beiersdorf nach Zahlen von 37,00 auf 39,00 Euro angehoben, die Einstufung jedoch auf "Underweight" belassen. Das neue Kursziel resultiere aus seinen angehobenen Schätzungen für das Gesamtjahr 2009, schrieb Analyst Mark Christensen in einer Studie vom Donnerstag. Der Konsumgüterhersteller habe solide Zahlen für das dritte Quartal geliefert, dennoch sehe er bei anderen Branchenwerten wie Henkel mehr Aufwärtspotenzial.

Beiersdorf AG

London - Jpmorgan hat das Kursziel für Beiersdorf nach Quartalszahlen von 41,00 auf 47,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Analystin Celine Pannuti hob in einer am Donnerstag vorgelegten Studie ihre Gewinnprognosen je Aktie für 2009 und 2010 um drei respektive sieben Prozent an. Der Körperpflegekonzern habe höhere als von ihr erwartete Margen erzielt. Kostensenkungen dürften auch 2010 zu einer weiteren Margenerholung führen. Günstig bewertet sei die Aktie aber nicht.

BNP Paribas

London - Die Citigroup hat BNP Paribas nach Quartalszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 65,00 Euro belassen. Der Finanzkonzern habe sehr gute Ergebnisse vorgelegt, schrieb Analyst Kimon Kalamboussis in einer Studie vom Donnerstag. Die Erlöse lägen fünf Prozent und der Nettogewinn vier Prozent über den Markterwartungen. Sehr gut entwickelt habe sich vor allem das Firmenkundengeschäft und das Investmentbanking. Das Privatkundengeschäft und der Bereich Vermögensverwaltung hätten die Erwartungen erfüllt.

BNP Paribas

London - Die Deutsche Bank hat BNP Paribas nach Quartalszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 65,00 Euro belassen. Der Finanzkonzern habe mit einem 15 Prozent über seinen Erwartungen liegenden Nettogewinn sehr gute Ergebnisse vorgelegt, schrie Analyst Brice Vandamme in einer Studie vom Donnerstag. Aufgrund einer ungewöhnlich hohen Steuerquote liege der Vorsteuergewinn gar 45 Prozent über seiner Prognosen. Auch die Kapitalausstattung habe positiv überrascht.

Commerzbank AG

Frankfurt - Sal. Oppenheim hat die Einstufung für Commerzbank-Aktien nach enttäuschenden Details zum Quartalsergebnis auf "Sell" belassen. Der faire Wert liege weiter bei 7,00 Euro, hieß es in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie. Wie sich bei den am Donnerstag vorgelegten Details gezeigt habe, gehe der am Montag vorgelegte überraschend hohe operative Gewinn vor allem auf das stark volatile Handelsergebnis zurück. Der Anstieg dort geht zudem vor allem auf Kurserholungen bei zuletzt als wertlos eingestuften Wertpapieren zurück. Enttäuschend fiel dagegen die Risikovorsorge aus, die deutlich über den Erwartungen des Sal. Oppenheim-Analysten Thomas Stögner lag.

Deutsche Post AG

Frankfurt - Die WestLB hat das Kursziel für Deutsche Post nach Quartalszahlen von 13,70 auf 14,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Beim bereinigten Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) in den ersten neun Monaten des Jahres habe der Logistikkonzern seine und die Erwartungen des Marktes übertroffen, schrieb Analyst Raimon Kaufeld in einer Studie vom Donnerstag. Zudem habe das Unternehmen die Gesamtjahresprognose angehoben. Die hohen liquiden Mittel und die starke Marktposition könnten den Konzern als einen der Gewinner aus einer gesamtwirtschaftlichen Erholung hervorgehen lassen.

Deutsche Post AG

MÜNchen - Unicredit hat die Einstufung für Deutsche Post nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 12,00 Euro belassen. Die Zahlen des Logistikkonzerns zum dritten Quartal seien positiv ausgefallen und auch der Ausblick habe überzeugt, schrieb Analyst Christian Obst in einer Studie vom Donnerstag. Das Kostensenkungsprogramm der Post scheine Früchte zu tragen und eine Stabilisierung der Ergebnisse sei erkennbar.

Deutsche Postbank AG

Frankfurt - Der Finanzdienstleister Kepler hat die Aktie der Postbank nach Zahlenvorlage auf "Reduce" belassen. Das Kursziel ist mit 9,00 Euro angegeben (aktueller Kurs: 22,51 Euro). Der Vorsteuerverlust von 59 Mill. Euro habe sich nach Steuerposten in einen Endgewinn von 42 Mill. Euro verkehrt und damit die Erwartungen derer übertroffen, die nicht mit solch hohen Steuerrückzahlungen gerechnet hätten, schrieb Analyst Dirk Becker in einer Studie am Donnerstag. Allerdings seien die vorgelegten Quartalszahlen der Bank auf operativer Ebene enttäuschend.

Deutsche Telekom AG

London - Merrill Lynch hat Aktien der Deutschen Telekom nach Quartalszahlen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 9,60 Euro belassen. Der Umsatz auf Konzernebene habe im Rahmen der Markterwartungen und der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) darüber gelegen, schrieb Analyst Jakob Bluestone in einer Studie vom Donnerstag. Positiv überrascht habe vor allem das Umsatzwachstum im deutschen Dienstleistungssegement. Auch sei der Free Cashflow sehr gut ausgefallen. Enttäuscht habe hingegen die Entwicklung bei T UK. -Mobile

Deutsche Telekom AG

London - Die Citigroup hat Deutsche Telekom nach Zahlen von "Hold" auf "Buy" heraufgestuft und das Kursziel auf 10,30 Euro belassen. Der Gewinn des Telekommunikationskonzerns vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) habe im dritten Quartal die Erwartungen übertroffen, schrieb Analyst Terence Sinclair in einer Studie vom Donnerstag. Die hohe Dividendenrendite und die guten Zahlen dürften sich positiv in der Aktienkursentwicklung bemerkbar machen.

Deutsche Telekom AG

Frankfurt - Die Commerzbank hat Deutsche Telekom nach Quartalszahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 9,00 Euro belassen. Der Telekommunikationskonzern habe auf den ersten Blick mit einem besser als erwarteten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von 5,50 Mrd. Euro sehr gute Zahlen vorgelegt, schrieb Analystin Heike Pauls in einer Studie vom Donnerstag. Allerdings habe das Unternehmen gleichzeitig 77 000 Kunden in den USA verloren und das DSL-Geschäft verlaufe mit nur 73 000 Neukunden schwach. Sie sei zuversichtlich für die Gesamtjahresprognose des Konzerns, wenngleich die durchwachsene Ergebnisqualität die Stimmung etwas dämpfe.

Deutz AG

DÜSseldorf - Die WestLB hat Deutz nach Quartalszahlen von "Sell" auf "Reduce" hochgestuft und das Kursziel von 2,00 auf 3,00 Euro angehoben. Nach einer Stabilisierung des Auftragseingangs und der Umsätze scheine der Motorenhersteller den Tiefpunkt erreicht zu haben, schrieb Analyst Achim Henke in einer Studie vom Donnerstag. Die Profitabilität sei mit einem Verlust vor Zinsen und Steuern (Ebit) von 17,3 Mill. Euro im dritten Viertel dennoch schwach gewesen. Die Gesamtjahresprognosen des Unternehmens lägen im Rahmen der Erwartungen.

Fraport AG

Frankfurt - Equinet hat die Einstufung für Fraport nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 35,00 Euro belassen. Die soliden Zahlen zum dritten Quartal hätten größtenteils seinen Erwartungen entsprochen, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie vom Donnerstag. Allerdings hätten die vorläufigen Verkehrszahlen für Oktober im Vergleich zum schwachen Vormonat eine Erholung gezeigt.

Fraport AG

Frankfurt - Die WestLB hat das Kursziel für Fraport nach Neunmonatszahlen von 37,20 auf 38,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Add" belassen. Die Ergebnisse des Flughafenbetreibers hätten erneut die Erwartungen übertroffen, schrieb Analyst Raimon Kaufeld in einer Studie vom Donnerstag. Kaufeld hob seine Gewinnprognosen vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) für 2009 und die kommenden Jahre an. Das noch immer schwierige Geschäftsumfeld dürfte sich in den kommenden Quartalen schrittweise verbessern. Die Kurszielerhöhung reflektiere eine gesunkene Risikoprämie.

Fresenius SE

London - Die WestLB hat das Kursziel für Fresenius nach Quartalszahlen von 55,40 auf 48,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Add" belassen. Der Gesundheitskonzern habe gute Ergebnisse vorgelegt, schrieb Analystin Cornelia Thomas in einer Studie vom Donnerstag. Die Kurszielsenkung basiere auf einer veränderten Bewertung.

GEA Group AG

London - Credit Suisse hat Gea Group von "Underperform" auf "Outperform" hochgestuft und das Kursziel von 8,70 auf 17,40 Euro verdoppelt. Unter dem neuen Finanzvorstand Schmale gehe das Management die vorhandenen Probleme und Schwächen mit aller Kraft an, schrieb Analyst Pascal Spano in einer Studie vom Donnerstag. Die Effizienz steige, Überkapazitäten würden abgebaut, die Komplexität verringert und der Produktionsanteil in Niedriglohnländern erhöht. Nach der Restrukturierung dürfte der Anlagenbauer im Jahr 2012 eine Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern (Ebit-Marge) von 10,9 Prozent erreichen, 2,5 Prozentpunkte über seinen vorherigen Erwartungen.

Heidelbergcement AG

London - Die Citigroup hat das Kursziel für Heidelbergcement nach Zahlen von 41,50 auf 48,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Die besser als erwartete Kostenentwicklung im dritten Quartal führe zu einer Anhebung der Prognosen für den Baustoffkonzern, schrieb Analyst Clyde Lewis in einer Studie vom Donnerstag. Für das laufende Jahr hebe er seine Gewinnprognose um zwölf Prozent und für 2010 um 21 Prozent an. Allerdings dürfte die Geschäftsentwicklung insgesamt weiter schwierig bleiben.

Kloeckner & CO SE

London - Die UBS hat das Kursziel für Klöckner & Co vor Zahlen von 19,00 auf 18,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Ergebniserholung des Stahlhändlers dürfte länger dauern als bislang erwartet, schrieb Analyst Andrew Snowdowne in einer Studie vom Donnerstag und verwies auf niedrige Preise und Volumina. Im Jahr 2010 könnte Klöckner allerdings von Akquisitionen und höheren Stahlpreisen profitieren.

MAN AG

London - Jpmorgan hat MAN auf die "Analyst Focus List" aufgenommen und den Titel auf "Overweight" mit einem Kursziel von 70,00 Euro belassen. Die Bewertung der Aktie des LKW-Produzenten und Industrieunternehmens liege deutlich unter dem Sektordurchschnitt, schrieb Analyst Nico Dil in einer Studie vom Donnerstag. Die fundamentalen Verbesserungen des Geschäftsmodells dürften dazu beitragen, den Abstand zu den Wettbewerber-Aktien zu verringern. Zudem könnte Volkswagen die Beteiligung an MAN erhöhen, sobald die Kapitalerhöhung für die Porsche-Übernahme durchgeführt worden sei.

Manz Automation AG

London - Goldman Sachs hat das Kursziel für Manz Automation vor Zahlen von 80,00 auf 78,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Die Auftragslage beim Spezialmaschinenbauer dürfte sich im dritten Quartal stabilisiert haben, schrieb Analyst Stephen Benson in einer Studie vom Donnerstag. Mit einer Rückkehr des Wachstums im Solarsektor dürfte sich dann auch die Lage bei Manz verbessern. Derzeit lägen die eigenen Schätzungen für den Gewinn je Aktie deutlich über den durchschnittlichen Markterwartungen.

Merck

London - Die WestLB hat Merck von "Neutral" auf "Add" hochgestuft und das Kursziel auf 72,00 festgesetzt. Der seit September auf dem LCD-Markt herrschende Preisdruck werde nun ausreichend vom Kurs reflektiert, schrieb Analystin Cornelia Thomas in einer Studie vom Donnerstag. Trotz des Preisdrucks dürfte die Erholung in der Flüssigkristall-Sparte des Konzern anhalten. In der Pharmasparte könnte die noch immer ausstehende Entscheidung der europäischen Arzneimittelbehörde über die Zulassung von Erbitux zur Behandlung von kleinzelligem Lungenkrebs die Kursentwicklung kurzfristig dämpfen. Langfristig dürfte aber das Potenzial des Multiple Sklerose-Mittels Cladribine ein wichtiger Kurstreiber werden.

Munich RE

DÜSseldorf - Die WestLB hat Munich Re nach Quartalszahlen auf "Add" mit einem Kursziel von 123,00 Euro belassen. Der Rückversicherer habe im Rahmen der Erwartungen liegende Ergebnisse vorgelegt, schrieb Analyst Thomas Noack in einer Studie vom Donnerstag. Insgesamt überwögen in den noch immer schwierigen Zeiten die positiven Faktoren: Das gute operative Umfeld für Rückversicherer, die defensive Bilanzstruktur und die gute Berechenbarkeit der Gewinnentwicklung.

Munich RE

London - Merrill Lynch hat Munich Re nach Quartalszahlen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 120,00 Euro (Kurs: 106,08) belassen. Auch wenn die Ergebnisse im Rahmen der Erwartungen lägen, könnte der zurückhaltende Ausblick des Rückversicherers zu sinkenden Markterwartungen führen, schrieb Analyst Brian Shea in einer Studie vom Donnerstag. Er werde seine zwischen zehn und 15 Prozent unter den Markterwartungen liegenden Prognosen größtenteils unverändert lassen, kündigte der Experte an.

Roth & RAU AG

London - Merrill Lynch hat das Kursziel für Roth & Rau nach Quartalszahlen von 19,00 auf 18,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Underperform" belassen. Nach der Gewinnwarnung im Zuge der Bekanntgabe der unter den Markterwartungen liegenden Ergebnissen senke er die Gewinnprognosen je Aktie für 2009 bis 2011 um 18 bis 21 Prozent, schrieb Analyst Gerhard Orgonas in einer am Donnerstag vorgelegten Studie. Der eher schwache Auftragseingang des Solaranlagenbauers dürfte auch im ersten Halbjahr 2010 anhalten.

SGL Carbon AG

London - Merrill Lynch hat die Einstufung für SGL Group nach Quartalszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 33,00 Euro belassen. Die Ergebnisse im dritten Viertel seien gut ausgefallen, schrieb Analyst Asad Abedi in einer Studie vom Donnerstag. Im Gegensatz zum Markt erwarte er in der zweiten Jahreshälfte eine ähnliche Entwicklung wie in den ersten sechs Monaten. Für 2009 rechne er mit einem Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) von 115 Mill. Euro, während der Markt 135 Mill. Euro erwarte. Die Einstufung beruhe auf einem erwarteten Anstieg der Stahlproduktion im kommenden Jahr und den jüngsten Preiserhöhungen. Davon sollte das Unternehmen, das Kohlenstoffelektroden für die Stahlproduktion herstellt, profitieren.

SGL Carbon AG

KÖLN - Sal. Oppenheim hat SGL Group nach Quartalszahlen von "Buy" auf "Neutral" abgestuft und den fairen Wert von zuletzt 25,00 Euro unter Beobachtung genommen. Die Gewinne des Kohlenstoffspezialisten seien schwächer als vom Markt erwartet ausgefallen, schrien Analyst Jürgen Reck in einer Studie vom Donnerstag. Dabei verwies der Experte darauf, dass das dritte Quartal traditionell das schwächste sei. Zudem habe der Aktienkurs fast seinen fairen Wert erreicht, so dass er kaum Spielraum für eine Anhebung sehe. Deswegen senke er seine Bewertung für die Aktien.

Smartrac N.V.

London - Die UBS hat Smartrac nach Zahlen von "Neutral" auf "Buy" angehoben und das Kursziel für die Aktie von 12,00 auf 16,00 Euro erhöht. In einer Studie vom Donnerstag verwies Analyst Joern Iffert auf die relativ vielen Aufträge, die der niederländische Funkchiphersteller im laufenden Jahr sichern konnte. Die wenigen Produkteinführungen der Konkurrenz und relativ stabile Preise erhöhten sein Vertrauen in eine rosige Zukunft des Unternehmens.

Societe Generale

London - Goldman Sachs hat das Kursziel für Societe Generale nach Zahlen von 57,00 auf 59,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Bank habe für das dritte Quartal eine starke Kapitallage ausgewiesen, schrieb Analyst Jean-Francois Neuez in einer Studie vom Donnerstag. Zudem habe der Finanzkonzern die Ergebnisprognosen des Marktes übertroffen. Das Chance-/Risiko-Verhältnis der Aktie sei positiv einzustufen.

Software AG

MÜNchen - Unicredit hat die Einstufung für Software AG nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 65,00 Euro belassen. Die Kennziffern zum dritten Quartal seien gemischt ausgefallen, schrieb Analyst Knut Woller in einer Studie vom Donnerstag. So habe das Ergebnis vor Zinsen und Steuern positiv überrascht. Die Lizenzerlöse hätten jedoch rund acht Prozent unter seinen Prognosen gelegen.

Software AG

Frankfurt - Die Commerzbank hat Software AG nach Quartalszahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 65,00 Euro belassen. Die Entwicklung des Softwarekonzerns im dritten Quartal sei besser verlaufen als vom ihm erwartet, schrieb Analyst Thomas Becker in einer Studie vom Donnerstag. Die neue Unternehmensprognose für den Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) liege mit 212 Mill. Euro zehn Prozent über seiner Schätzung. Auch wenn die Ebit-Marge von 31,5 Prozent nicht aufrecht erhalten werden könne, werde sie dennoch kurssteigernd wirken.

Solarworld AG

London - Die Citigroup hat die Einstufung für Solarworld nach vorläufigen Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 35,00 Euro belassen. Das Solarunternehmen habe beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) im dritten Quartal die Erwartungen übertroffen, schrieb Analyst Andrew Benson in einer Studie vom Donnerstag. Vor allem die starke Nachfrage im deutschen Markt und Kostensenkungen hätten zu den guten Eregbnissen beigetragen.

Symrise AG

London - Merrill Lynch hat Smyrise nach Quartalszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 15,00 Euro belassen. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) habe seine Prognose um neun Prozent übertroffen, schrieb Analyst Ross Gilardi in einer Studie vom Donnerstag. Während der Hersteller von Duft- und Aromastoffen für 2009 ein normalisiertes Ebitda über Vorjahresniveau erwarte, rechne er mit einem Wert darunter.

Systaic AG

DÜSseldorf - Die WestLB hat die Systaic-Aktie mit "Buy" und einem Kursziel von 9,00 Euro in die Bewertung aufgenommen. Das Solartechnologieunternehmen dürfte in puncto Umsatz- und Gewinnwachstum ab 2011 und darüber hinaus seine Wettbewerber übertreffen, schrieb Analystin Katharina Cholewa in einer Studie vom Mittwoch. Zudem sei das Unternehmen gut aufgestellt, um von sinkenden Komponentenpreisen zu profitieren.

Wacker Chemie AG

London - Merrill Lynch hat Wacker Chemie nach Quartalszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 125,00 Euro belassen. Umsatz und Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) hätten über seinen Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Fraser Hill in einer Studie vom Donnerstag. Mit Blick auf das Jahr 2010 habe das Chemieunternehmen sich zuversichtlich gezeigt. Während der Markt für 2010 mit einem Ebitda von 979 Mill. Euro rechne, prognostiziere er 1,051 Mrd. Euro, so Hill.

Wacker Chemie AG

Frankfurt - Die Commerzbank hat Wacker Chemie nach Quartalszahlen auf "Hold" und das Kursziel vorerst auf 77,00 Euro belassen. Dank der relativ guten Entwicklung in den Sparten Silizium und Siltronic sei der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen lediglich um 44 Prozent gesunken und liege damit deutlich über seiner Prognose, schrieb Analyst Georg Remshagen in einer Studie vom Donnerstag. Da er sein Bewertungsmodell derzeit überarbeite, sollten sich Anleger eher an der Einstufung als am Kursziel orientieren.

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