Analyse
dpa-AFX Überblick: Analysten-Einstufungen vom 13.08.2009

Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 13.08.2009

dpa-afx FRANKFURT. Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 13.08.2009

Bilfinger Berger

Frankfurt - Die Commerzbank hat die Einstufung für die Aktien von Bilfinger Berger nach Zahlen auf "Add" und das Kursziel auf 40,00 Euro belassen. Das Quartalsergebnis habe über den Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Norbert Kretlow in einer Studie am Donnerstag. Vor allem die Dienstleistungssparte des Baukonzerns habe sich positiv entwickelt.

Bilfinger Berger

Frankfurt - Die Deutsche Bank hat die Titel von Bilfinger Berger nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 42,00 Euro belassen. Der operative Gewinn aus dem zweiten Quartal habe über seinen Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Michael Kuhn in einer Studie vom Donnerstag. Vor allem der Ingenieurbau-Bereich habe positiv überrascht.

Bilfinger Berger

London - Merrill Lynch hat die Einstufung für Bilfinger Berger nach Zahlen auf "Buy" und das Kursziel auf 45,00 Euro belassen. Das Halbjahresergebnis des Baukonzerns habe deutlich über den Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Luis Prieto in einer Studie vom Donnerstag. Insbesondere das Service-Geschäft habe sich gut entwickelt. Der bestätigte Unternehmensausblick liege leicht über seinen Schätzungen, so der Experte.

Bilfinger Berger

Frankfurt - Equinet hat Bilfinger Berger nach Quartalszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 55,00 Euro belassen. Die starken Ergebnisse des Baukonzerns hätten seine bereits hohen Schätzungen noch übertroffen, schrieb Analyst Ingbert Faust in einer Studie vom Donnerstag. Zudem habe Bilfinger die Gesamtjahresziele bestätigt. Die Markterwartungen seien noch immer zu niedrig.

Deutsche Euroshop

MÜNchen - Unicredit hat die Einstufung für die Aktien von Deutsche Euroshop nach Zahlen auf "Buy" und das Kursziel auf 25,00 Euro belassen. Die Geschäftsergebnisse des Einkaufszentren-Betreibers hätten keine Überraschungen gebracht, schrieb Analyst Andre Remke in einer Studie am Donnerstag. Sie seien ein Beleg für die Stabilität des Geschäftsmodells. Außerdem habe sich der Kurs in den vergangenen Wochen nur unterdurchschnittlich entwickelt.

Eon

Hannover - Die Nordlb hat Eon nach Halbjahreszahlen von "Halten" auf "Kaufen" hochgestuft und das Kursziel von 23,50 auf 30,00 Euro angehoben. Der Energiekonzern habe zur Jahresmitte relativ gute Zahlen vorgelegt, schrieb Analyst Heino Hammann in einer Studie vom Donnerstag. Sie stärkten die Hoffnung, dass sich die Auswirkungen der Wirtschaftskrise allmählich zurückbilden. Neben der konjunkturellen Lage führten unter anderem die Netzregulierung und Kernkraftwerks-Laufzeiten zu großen Herausforderungen. Der mittelfristige Ausblick habe sich jedoch verbessert, da Konsolidierungsmaßnahmen bereits implementiert seien. Diese wirkten positiv auf die Kosten.

Eon

MÜNchen - Unicredit hat Eon nach Halbjahreszahlen auf "Sell" mit einem Kursziel von 24,80 Euro belassen. Die vorgelegten Ergebnisse erschienen lediglich auf den ersten Blick positiv, schrieb Analyst Lüder Schumacher in einer Studie vom Donnerstag. Die Gewinnqualität sei weniger gut. Das Handelsergebnis dürfte sich laut Eon in der zweiten Jahreshälfte nicht wiederholen lassen. Außerdem sei das starke Italien-Geschäft hauptsächlich auf Einmaleffekte aus den neu verhandelten Stromverträgen zurückzuführen, ergänzte der Experte.

Eon

Frankfurt - Sal. Oppenheim hat Eon nach Halbjahreszahlen auf "Buy" mit einem fairen Wert von vorerst 29,10 Euro belassen. Bei näherem Hinschauen scheine die Gewinnqualität eher im Rahmen der Markterwartungen zu liegen und keinesfalls darüber, schrieb Analyst Stephan Wulf in einer Studie vom Mittwoch. Dennoch dürfte der Energiekonzern das Gesamtjahresziel eines konstanten Gewinns vor Zinsen und Steuern (Ebit) von zirka 9,9 Mrd. Euro erreichen. Wulf wird seine Prognosen und den fairen Wert neu anpassen. Bedeutende Änderungen werde es aber nicht geben. Der bekanntgegebene Verkauf eines Großteils der Beteiligung an der Thüga sei positiv, zumal der genannte Preis auch über den Erwartungen liege.

Freenet Frankfurt - Die Commerzbank hat die Einstufung für die Aktien von Freenet nach Zahlen auf "Buy" und das Kursziel auf 11,00 Euro belassen. Das Quartalsergebnis habe über den Erwartungen gelegen, schrieb Analystin Heike Pauls in einer Studie am Donnerstag. Außerdem habe der Telekom-Anbieter einen soliden freien Cash Flow erwirtschaftet.

ING

Frankfurt - Independent Research hat die Titel von ING Groep nach einer Telefonkonferenz von "Verkaufen" auf "Akkumulieren" hochgestuft und das Kursziel von 7,50 auf 10,00 Euro erhöht. Analyst Matthias Engelmeyer erhöhte in einer Studie vom Donnerstag seine Gewinnschätzungen je Aktie für 2010 von 0,94 auf 1,61 Euro. Gründe dafür seien das angehobene Kostenziel sowie niedrigere Wertberichtigungen auf Finanzanlagen als bislang erwartet.

K+S

MÜNchen - Unicredit hat die Einstufung für die Aktien von K+S nach Zahlen auf "Buy" und das Kursziel auf 47,00 (Kurs: 38,36) Euro belassen. Das Quartalsergebnis des Düngemittel-Herstellers sei schlechter als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Andreas Heine in einer Studie am Donnerstag. Außerdem sei der Ausblick für das zweite Halbjahr trübe.

K+S

London - Merrill Lynch hat die Titel von K+S nach Quartalszahlen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 39,00 Euro belassen. Die Einmalbelastungen herausgerechnet, habe der vom Düngemittel- und Salzanbieter vorgelegte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) den Markterwartungen entsprochen, schrieb Analyst Andrew Stott in einer Studie vom Donnerstag. Stott geht davon aus, dass sich die Kalisalz-Nachfrage im Jahr 2010 wieder erholen wird.

K+S

Frankfurt - Cheuvreux hat die Einstufung für K+S auf "Underperform" mit einem Kursziel von 26,00 Euro belassen. Der Quartalsgewinn vor Zinsen und Steuern habe sich ernuet deutlich verschlechtert, schrieb Analyst Martin Roediger in einer Studie vom Donnerstag. Das Kalisalz-Segment leide unter dem Einbruch der Nachfrage. Der Ausblick sei schwach und unkonkret.

K+S

Frankfurt - Die Commerzbank hat die Einstufung für die Aktien von K+S nach Zahlen auf "Hold" und das Kursziel auf 38,00 Euro belassen. Das Quartalsergebnis sei schlechter als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Stephan Kippe in einer Studie am Donnerstag. Grund sei die anhaltend schwache Kalisalz-Nachfrage. Er werde außerdem seine Prognosen an die reduzierten Absatz-Vorhersagen des Düngemittel-Herstellers anpassen, so Kippe.

K+S

Frankfurt - Equinet hat K+S nach Quartalszahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 40,00 Euro belassen. Selbst Optimisten dürften es schwer haben, in den schlechter als erwartet ausgefallenen Ergebnissen und den fehlenden Unternehmensprognosen etwas Positives zu finden, schrieb Analyst Michael Schäfer in einer Studie vom Montag. Schäfer prognostiziert für 2009 einen Gewinn vor Zinsen und Steuern I (Ebit I) von 306 Mill. Euro. Er liegt damit unter den durchschnittlichen Markterwartungen.

Kloeckner & CO

Frankfurt - Die Commerzbank hat die Einstufung für die Aktien von Klöckner & Co (KlöCo) nach Zahlen auf "Buy" und das Kursziel auf 21,00 Euro belassen. Der Cash Flow des Stahlhändlers habe erneut positiv überrascht, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer Studie am Donnerstag. Dadurch habe das Unternehmen seine Verschuldung deutlich stärker verringern können als erwartet.

Rheinmetall

Frankfurt - Die Commerzbank hat die Titel von Rheinmetall nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 42,00 Euro belassen. Der operative Gewinn vor Zinsen und Steuern aus dem zweiten Quartal habe über seinen Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Dirk Nettling in einer Studie vom Donnerstag. Vor allem der Rüstungsbereich des Konzerns habe mit verbesserten Margen überzeugt. Außerdem seien die Verluste im Automobilbereich eingedämmt worden.

RWE

Frankfurt - Independent Research hat die Titel von RWE nach Zahlen auf "Akkumulieren" mit einem Kursziel von 65,00 Euro belassen. Die Halbjahreszahlen des Versorgers hätten auf der Ergebnisebene leicht über seinen Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer Studie vom Donnerstag. Hauptverantwortlich für den Ergebnisanstieg seien vor allem das Handelsgeschäft und die Gas-Midstream-Aktivitäten gewesen.

RWE

Hamburg - M.M.Warburg hat die Einstufung für RWE auf "Hold" mit einem Kursziel von 65,00 Euro belassen. Während das operative Ergebnis im Rahmen der Erwartungen gelegen habe, sei das Nettoergebnis leicht enttäuschend ausgefallen, schrieb Analyst Ulrich Huwald in einer Studie vom Donnerstag. Der Gesamtjahresausblick sei aber bestätigt worden.

RWE

Frankfurt - Cheuvreux hat die Einstufung für RWE nach Zahlen auf "Selected List" mit einem Kursziel von 75,00 Euro belassen. Die Halbjahreszahlen seien stark ausgefallen, schrieb Analyst Sebastian Kauffmann in einer Studie vom Donnerstag. Haupttreiber sei das starke Handelsergebnis von RWE Power gewesen, während die anderen Segmente durch Einmaleffekte belastet worden seien.

RWE

MÜNchen - Merck Finck hat die Titel von RWE nach Zahlen auf "Buy" belassen. Die Zahlen für das erste Halbjahr hätten weitgehend den Markterwartungen entsprochen, schrieb Analyst Theo Kitz in einer Studie vom Donnerstag. Nur die Bereiche DEA und npower hätten klar enttäuscht.

RWE

Frankfurt - Equinet hat RWE nach Quartalszahlen auf "Accumulate" mit einem Kursziel von 64,00 Euro belassen. Die guten Ergebnisse hätten auf operativer Ebene die Erwartungen übertroffen, schrieb Analyst Michael Schäfer in einer Studie vom Donnerstag. Vor allem im Segment Power seien positive Preiseffekte spürbar. Zudem habe RWE den Ausblick bestätigt.

Salzgitter

Frankfurt - Independent Research hat die Titel von Salzgitter nach Zahlen auf "Akkumulieren" mit einem Kursziel von 74,00 Euro belassen. Die Zahlen zum zweiten Quartal des Stahlkonzerns hätten im Rahmen seiner Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Stefan Röhle in einer Studie vom Donnerstag. Positiv würden vor allem der starke Abbau des Working Capitals und der hohe operative Cash Flow bewertet.

Salzgitter

MÜNchen - Unicredit hat die Einstufung für die Aktien von Salzgitter nach Zahlen auf "Sell" und das Kursziel auf 32,00 Euro belassen. Umsatz und operativer Gewinn hätten leicht unter den Markterwartungen gelegen, schrieb Analyst Christian Obst in einer Studie am Donnerstag. Der Ausblick des Stahl-Herstellers sei enttäuschend.

Salzgitter

Frankfurt - Die Commerzbank hat die Einstufung für die Aktien von Salzgitter nach Zahlen auf "Hold" und das Kursziel auf 61,00 Euro belassen. Das Quartalsergebnis sei etwas schlechter als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer am Donnerstag vorgelegten Studie. Allerdings könnte sich die Geschäftslage dem Stahlhersteller zufolge in der zweiten Jahreshälfte aufhellen.

Salzgitter

MÜNchen - Merck Finck hat die Titel von Salzgitter nach Zahlen zum zweiten Quartal auf "Sell" belassen. Die Zahlen des Stahlherstellers hätten unter seinen Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Robert Greil in einer Studie vom Donnerstag. Es sei sehr enttäuschend, dass der Konzern nun mit einem Vorsteuerverlust für das laufende Geschäftsjahr und auch für das zweite Halbjahr rechne.

Stada

Frankfurt - Die Commerzbank hat die Einstufung für die Aktien von Stada nach Zahlen auf "Hold" und das Kursziel auf 17,50 Euro belassen. Das Quartalsergebnis sei schlechter als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Daniel Wendorff in einer Studie am Donnerstag. An den Zielen für 2009 habe Stada aber nichts geändert, so der Experte. Daher seien seine Gesamtjahresprognosen nun anspruchsvoll.

Stada

MÜNchen - Unicredit hat die Einstufung für die Aktien von Stada nach Zahlen auf "Buy" und das Kursziel auf 22,00 Euro belassen. Der Pharma-Hersteller habe ein enttäuschendes Quartalsergebnis vorgelegt, schrieb Analystin Silke Stegemann in einer Studie am Donnerstag. Alle Kennzahlen hätten unter den Erwartungen gelegen. Vor diesem Hintergrund werde sie ihre Prognosen überarbeiten.

Stada

Frankfurt - Equinet hat Stada Arzneimittel nach Quartalszahlen vorerst auf "Accumulate" mit einem Kursziel von 18,00 Euro belassen. Operativ sei das zweite Vierteljahr schwach verlaufen, schrieb Analyst Martin Possienke in einer Studie vom Donnerstag. Ein noch größeres Verfehlen der Erwartungen sei nur aufgrund von Zins- und Währungssicherungs-Geschäften verhindert worden. Dass der Finanzvorstand Wolfgang Jeblonski seinen Posten räume, gebe angesichts von Abschreibungsrisiken für immaterielle Vermögensgüter in Höhe von einer Milliarde Euro wenig Grund für Optimismus. Possienke wird seine "Accumulate"-Einstufung überdenken.

Tui

Frankfurt - Equinet hat Tui nach Quartalszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 6,50 (Kurs: 5,240) Euro belassen. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) sei besser, das Nettoergebnis jedoch schwächer als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie vom Donnerstag. Letzteres stehe jedoch im Zusammenhang mit einem Sondereffekt aufgrund der Beteiligung an Hapag Lloyd. Über die notwendige Refinanzierung bei Hapag Lloyd werde zwar noch immer verhandelt, doch dürfte sie erfolgreich verlaufen.

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