Analyse
dpa-AFX Überblick: Analysten-Einstufungen vom 18.08.2006

Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 18.08.2006

dpa-afx FRANKFURT. Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 18.08.2006

Deutsche Bank AG

MÜNchen - Merck Finck & Co. hat die Deutsche Bank nach der Aufstockung des Endesa-Anteils mit "Buy" bestätigt. Die Transaktion sei im Namen von Kunden erfolgt, so die Einschätzung in einer Studie vom Freitag. Auch wenn die Deutsche Bank die Anteile aus Tradinggesichtspunkten erworben habe, deute das nicht auf eine längerfristige Beteiligungsabsicht hin. Die Spekulationen um eine mögliche Übernahme der Postbank seien bedeutungslos, solange die Deutsche Post an ihrem Anteil festhalte.

Elmos Semiconductor

DÜSseldorf - Hsbc hat die Aktie von Elmos Semiconductor von "Neutral" auf "Overweight" hochgestuft und auch das Kursziel von 9,70 auf 11,40 Euro angehoben. Auf eine düstere Vergangenheit folge eine leuchtende Zukunft, schrieb Analyst Thorsten Zimmermann in einer Studie am Freitag. Die Margen sollten sich in den nächsten 18 Monaten klar verbessern. Derzeit sei die Aktie zudem attraktiv bewertet.

Lanxess AG

Frankfurt - Die Analysten von Morgan Stanley haben das Kursziel für die Aktien von Lanxess auf 35 Dollar angehoben und die Einstufung "Overweight" bestätigt. Angesichts der soliden Quartalszahlen hätten die Experten ihre Prognosen angehoben, hieß es in einer Studie vom Freitag.

Rhoen-Klinikum AG

Frankfurt - Equinet hat die Rhön-Klinikum-Aktien nach Einigung im Tarifstreit zwischen Ärzten und kommunalen Arbeitgebern mit "Buy" bestätigt. Das Kursziel wurde in einer Studie vom Freitag ebenfalls bei 40 Euro belassen. Die Einschätzung basiere auf den strukturellen Veränderungen in Deutschland und sei hiervon nicht direkt betroffen. Die Anzahl der möglichen Übernahmeziele dürfte sich jedoch in 2007 erhöhen.

RWE AG

London - Die Analysten der UBS haben das Kursziel der RWE-Aktien von 70 auf 77 Euro angehoben und die Einstufung "Neutral 2" bestätigt. Das operative Ergebnis des ersten Halbjahres sei um sieben Prozent besser ausgefallen als von der UBS erwartet, schrieb Analyst Vincent Gilles in einer Analyse vom Freitag. Für das Gesamtjahr werde nun ein operativer Gewinn von 8,9 Mrd. Euro nach zuvor 8,6 Mrd. Euro prognostiziert.

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