Analyse
dpa-AFX Überblick: Analysten-Einstufungen vom 25.03.2009

Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 25.03.2009

dpa-afx FRANKFURT. Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 25.03.2009

Adlink Internet Media

Frankfurt - Die Commerzbank hat Adlink Internet Media nach Zahlen auf "Sell" mit einem Kursziel von 2,50 Euro belassen. Das abgelaufene Geschäftjahr sei erwartungsgemäß schwach beendet worden, die Unternehmensprognosen für 2009 seien aber etwas besser als angenommen, schrieb Analystin Heike Pauls in einer Studie vom Mittwoch. Zwar führten die Zahlen zu einem vorsichtigen Optimismus mit Blick auf die Fortschritte bei der Kostenkontrolle, doch die Berechenbarkeit der Entwicklung bleibe gering.

Arcelormittal

Frankfurt - Independent Research hat die Einstufung für Arcelormittal nach der angekündigten Ausgabe einer fünfjährigen Wandelanleihe auf "Verkaufen" und das Kursziel auf 11,00 Euro belassen. Durch die Begebung einer Wandelschuldverschreibung seien die Spekulationen über eine Kapitalerhöhung vorerst zwar abgeklungen, weitere Kapitalmaßnahmen seien aber realistisch, schrieb Analyst Stefan Röhle in einer Studie vom Mittwoch. Röhle verwies auf die hohe Nettofinanzverschuldung und das vom Stahlkonzern für das erste Quartal 2009 relativierte Ebitda-Ziel. Letzteres sei als Zeichen einer weiterhin hohen Unsicherheit, vor allem mit Blick auf das Gewinnniveau im zweiten Quartal, zu interpretieren.

Arcelormittal

Frankfurt Cheuvreux hat die Beobachtung von Arcelormittal nach der Aufstockung einer Wandelanleihe mit der Einstufung "Outperform" und einem Kursziel von 21,00 Euro wieder aufgenommen. Das starke Interesse an der Wandelanleihe sei eine gute Neuigkeit für den Stahlkonzern und sein Schuldenabbauprogramm, hieß es in einer Studie vom Mittwoch. Sie begrenze die Risiken einer zukünftigen Kapitalerhöhung.

Axel

London - Goldman Sachs hat das Kursziel für die Aktien von Axel Springer von 61,90 auf 54,00 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Angesichts der verschlechterten Konjunkturaussichten habe er seine Gewinnprognosen für den Mediensektor im Schnitt um 15 Prozent gekürzt, schrieb Analyst Richard Jones in einem Branchenkommentar am Mittwoch. Er favorisiere weiterhin Verlagshäuser und Agenturen.

BASF

London - Jpmorgan hat das Kursziel für BASF von 33,00 auf 30,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Der Lagerabbau dürfte sich in einigen wichtigen Endmärkten des Chemiekonzerns über den größten Teil des Jahres 2009 fortsetzen, schrieb Analyst Neil Tyler in einer Studie vom Mittwoch. Tyler senkte daher seine Prognosen für den Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) für 2009 und 2010 um 18 respektive zehn Prozent. Sobald sich die wichtigsten Wirtschaftsindikatoren stabilisieren, sollten Investoren dem Titel jedoch verstärkt Aufmerksamkeit schenken.

Biotest

DÜSseldorf - HSBC hat Biotest nach einer Analystenveranstaltung von "Underweight" auf "Neutral" hochgestuft, das Kursziel aber von 35,00 auf 30,00 Euro gesenkt. Die Ziele der Biotech-Firma deckten sich mit seinen Prognosen, schrieb Analyst Christian Packebusch in einem am Mittwoch veröffentlichten Kommentar. Angesichts des 40-prozentigen Kursrückgangs seit Mitte Januar spiegele sich die zurückhaltende Einschätzung der Geschäftsaussichten im aktuellen Kurs wider.

BMW

London - Die UBS hat BMW nach einer Investorenkonferenz auf "Buy" mit einem Kursziel von 28,00 Euro belassen. Die kurzfristige Liquiditätslage scheine unter Kontrolle zu sein und frisches Eigenkapital werde nicht benötigt, schrieb Analyst Philippe Houchois in einer Studie vom Mittwoch. Im laufenden Jahr dürfte der Cash Flow negativ ausfallen. Ein gewisses Potenzial für seine Prognosen könnte sich aber aus der Entwicklung im Leasingsegment ergeben, so Houchois weiter.

Celesio

London - Merrill Lynch hat das Kursziel für Celesio-Aktien nach Korrektur der Prognose für 2009 von 16,00 auf 14,50 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Underperform" bestätigt. Celesio zähle zu den weniger spannenden Unternehmen im Bewertungsuniversum, schrieb Analyst Michael Jüngling von Merrill Lynch in einer Studie am Mittwoch. Das Unternehmen habe mit zunehmendem Währungsdruck und anhaltenden Schwierigkeiten auf einigen Absatzmärkten zu kämpfen.

Deutsche Boerse

Hamburg - M.M. Warburg hat die Einstufung für die Deutsche Börse nach Presseberichten über deren Interesse an der Warenterminbörse Eucomex auf "Buy" mit einem Kursziel von 49,00 Euro belassen. Eine Kooperation würde die Tochter Eurex stärken und sei daher strategisch sinnvoll, schrieb Analyst Andreas Pläsier in einer Studie vom Mittwoch. Aufgrund des demografischen Faktors dürfte die Nachfrage nach Rohstoffen auch in Zukunft kräftig steigen. Da die Eurex von vielen internationalen Investoren genutzt würde, könnte in Verbindung mit der Eucomex die Liquidität steigen. Daher sei das Wachstumspotenzial mittelfristig hoch, obschon Umsätze und Gewinne am Anfang der Kooperation noch gering ausfallen dürften.

Deutsche Boerse

Frankfurt - Die Commerzbank hat die Aktien der Deutschen Börse nach einem Bericht in der "Financial Times Deutschland" über Akquisitionsverhandlungen mit der Eucomex auf "Buy" mit einem Kursziel von 59,00 Euro belassen. Die Übernahme der wohl avisierten 51 Prozent am ehemaligen Agrarhandelssegement der Hannoveraner Börse RMX würde das Produktspektrum des Börsenbetreibers abrunden, schrieb Analyst Roland Pfänder in einer Studie vom Mittwoch. Auch wenn die Akquisition recht klein ausfiele, ergäben sich langfristige organische Wachstumsgelegenheiten für die Deutsche-Börse-Tochter Eurex.

Deutsche Lufthansa

London - Goldman Sachs hat Lufthansa von "Sell" auf "Neutral" hochgestuft und damit auch von der "Pan-Europe Sell List" entfernt, das Kursziel aber von 9,62 auf 8,80 Euro gesenkt. Angesichts des Wirtschaftsabschwungs habe er seine Geschäftsprognosen für den gesamten Reise- und Luftfahrtsektor heruntergeschraubt, schrieb Analyst Oliver Neal in einem Branchenkommentar am Mittwoch. Die Aktien zahlreicher Unternehmen erschienen zwar günstig. Es sei aber wichtig, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Deutsche Post

Frankfurt - Cheuvreux hat die Einstufung für Deutsche Post nach einer Konferenz auf "Underperform" mit einem Kursziel von 7,00 Euro belassen. Der Dividendenvorschlag für 2008 sei bestätigt und eine langfristige Ausschüttungsquote von rund 50 Prozent vage angedeutet worden worden, schrieb Analyst Sebastian Kauffmann in einer Studie vom Mittwoch. Letztere stünde im Einklang mit seiner Prognose. Das beibehaltene Votum begründete der Analyst mit den schwierigen Geschäftsbedingungen.

Deutsche Telekom

Frankfurt - Die Commerzbank hat Deutsche Telekom nach einer vorläufigen Einigung der Europäischen Kommission über SMS-Gebühren auf "Hold" mit einem Kursziel von 10,00 Euro belassen. Die direkten Auswirkungen niedriger Preise für grenzüberschreitende SMS seien begrenzt, schrieb Analystin Heike Pauls in einer Studie vom Mittwoch. Der Telekommunikationskonzern könnte gezwungen werden, die Preise für innerdeutsche SMS zu senken, falls diese über den europaweit vorgeschriebenen Gebühren lägen. Dies sei ein weiterer Grund für die Annahme, dass der im vierten Quartal von T-Mobile berichtete Umsatz nicht aufrecht zu erhalten sei.

Eon

London - Goldman Sachs hat die Aktie von Eon von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft und auf die "Conviction Buy List" gesetzt. Das Kursziel senkte Analyst Andrew Mead aber in einer Studie vom Mittwoch von 38,00 auf 33,00 Euro. Die Bewertung biete ein vergleichsweise hohes Aufwärtspotenzial. Zudem könnten eine Erholung bei den Energiepreisen sowie die erfolgreiche Umsetzung von Restrukturierungsmaßnahmen für eine positive Gewinnentwicklung sorgen.

Elexis

DÜSseldorf - HSBC hat das Kursziel für die Aktien von Elexis nach Zahlen von 9,00 auf 8,00 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Der Anlagenbauer habe ein Gesamtjahresergebnis ohne Überraschungen vorgelegt, schrieb Analyst Niels Fehre in einem am Mittwoch veröffentlichten Kommentar. Angesichts des niedrigen Auftragsbestandes könnte 2009 ein hartes Jahr für Elexis werden. Das Schlimmste stehe dem Unternehmen noch bevor.

France Telecom

London - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für France Telecom von 22 auf 20 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Nachrichten über eine vierte Mobilfunklizenz und der Wettbewerb im Geschäft mit Glasfasernetzen (Ftth) könnten der Aufwärtsentwicklung in den kommenden Monaten einen Dämpfer verpassen, schrieb Analyst Richard Smith in einer Studie vom Mittwoch.

Gagfah

MÜNchen - Die Unicredit hat die Einstufung für die Aktien von Gagfah nach Zahlen auf "Hold" und das Kursziel auf 3,00 Euro belassen. Der Umsatz der Immobilienfirma sei im vierten Quartal überraschend stark ausgefallen, schrieb Analyst Mathias Becker in einem Kommentar am Mittwoch. Gleichzeitig seien die Bewertungsverluste überraschend niedrig ausgefallen. Vor diesem Hintergrund werde es seine Ergebnisprognosen überarbeiten.

Grammer

Hamburg - M.M. Warburg hat die Einstufung für Grammer nach der Einführung von Kurzarbeit bei dessen Kunden Johndeere auf "Hold" mit einem Kursziel von 4,10 Euro belassen. Grammer habe diese negative Entwicklung bereits in seiner Prognose für das erste Halbjahr 2009 berücksichtigt, schrieb Analyst Björn Voss in einer Studie vom Mittwoch. Er selbst rechne für das Sitze-Geschäft von Grammer mit einer Umsatzverschlechterung von 15,3 Prozent im Geschäftsjahr 2009.

Generali

London - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für die Aktien des Versicherers Generali nach Zahlen von 16,60 auf 14,60 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Die Zahlen hätten gezeigt, dass Generali über ausreichend Liquidität und zusätzliche Kapitalpolster verfüge, falls es zum Schlimmsten komme, schrieb Analyst Paolo Tamagnini in einer Studie. Die Bardividende, die geringer als erwartet ausgefallen sei, dürfte sich kurzfristig negativ auf die Titel auswirken. Er halte aber eine spätere Erholung angesichts der unterdurchschnittlichen Kursentwicklung der vergangenen fünf Monate für wahrscheinlich.

Generali

London - Die UBS hat Generali nach Zahlen von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 11,00 auf 15,00 Euro angehoben. Der Versicherungskonzern biete bessere und berechenbarere Aussichten auf eine Gewinnerholung durch Kostensenkungsprogramme als die Wettbewerber, schrieb Analyst Marc Thiele in einer Studie vom Mittwoch. Zudem hätten der Buyout von Alleanza und der Verkauf des Intesa-Vita-Joint-Venture den Anteil des hochmargigen Geschäfts erhöht. Zwar habe der Nettogewinn im abgelaufenen Jahr unter den Erwartungen gelegen, doch sowohl der Buchwert als auch die Solvabilität hätten diese erfüllen können.

Hamburger Hafen und Logistik

Frankfurt - Cheuvreux hat das Kursziel für Hamburger Hafen und Logistik (Hhla) von 19,00 auf 16,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Underperform" belassen. Analyst Hans-Joachim Heimbürger senkte in einer Studie vom Mittwoch seine Prognosen für das Ergebnis je Aktie (EpS) für das Geschäftsjahr 2009 um 28 Prozent und für 2010 um 20 Prozent. Er verwies zur Begründung auf eine weitere Verschlechterung der Prognosen für das Weltwirtschaftswachstum.

Hochtief

Frankfurt - Independent Research hat das Kursziel für Hochtief nach Zahlen für das Geschäftsjahr 2008 von 35,00 auf 33,00 Euro gesenkt, das Votum "Kaufen" aber beibehalten. Die Ergebnisse hätten seine Prognosen übertroffen, der Ausblick auf 2009 bleibe aber verhalten, schrieb Analyst Stefan Röhle in einer Studie vom Mittwoch. Kritisch betrachtet der Experte den unerwartet niedrigen operativen Cash Flow. Er korrigierte seine Gewinnprognosen je Aktie für 2009 und 2010 nach unten. Allerdings sieht er Hochtief wegen des großen Anteils an Infrastruktur-Bauaktivitäten unverändert als Profiteur der weltweiten Konjunkturprogramme.

Hochtief

Hamburg - M.M. Warburg hat die Einstufung für Hochtief nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 44,00 Euro belassen. Die Zahlen für das Geschäftsjahr 2008 seien besser als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Ralf Dibbern in einer Studie vom Mittwoch. Der Auftragseingang habe sogar seine optimistischen Schätzungen übertroffen. Für 2009 werde aufgrund des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds eine Rückgang der Neuaufträge und des Auftragsbestands sowie der Umsätze erwartet. Auf Grundlage seiner Berechnungen hält er die Aktie derzeit aber für unterbewertet.

Hochtief

Frankfurt - Die Commerzbank hat Hochtief nach Quartalszahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 30,00 Euro belassen (aktueller Kurs: 28,69 Euro). Bei dem vorgelegten Ergebnis für das vierte Quartal habe der Vorsteuergewinn positiv überrascht, schrieb Analyst Norbert Kretlow in einer Studie vom Mittwoch. Zudem habe der Reingewinn sowohl seine eigenen als auch die Erwartungen des Marktes übertroffen.

Hochtief

MÜNchen - Die Unicredit hat die Einstufung für die Aktien von Hochtief nach Zahlen auf "Buy" und das Kursziel auf 67,00 Euro belassen. Mit dem Ergebnis des abgelaufenen Geschäftsjahres habe der Baukonzern seine eigenen Ziele und ihre Erwartungen übertroffen, schrieb Analystin Karin Brinkmann in einem Kommentar am Mittwoch. Das Hauptaugenmerk liege auf dem Ausblick und dabei vor allem auf der Trendwende des Deutschland-Geschäfts.

Hotel.DE

MÜNchen - Die Unicredit hat Hotel.de von "Buy" auf "Hold" heruntergestuft und das Kursziel von 14,00 auf 8,50 Euro gesenkt. Grund hierfür seien die wegen der Konjunkturkrise rückläufigen Geschäftsreisen, schrieb Analyst Christian Obst in einem Kommentar am Mittwoch. Außerdem sinke der durchschnittliche Buchungsbetrag. Vor diesem Hintergrund rechne er für 2009 nun nur noch mit einem operativen Gewinn von 0,3 statt 5,4 Mill. Euro.

Kuka

Frankfurt - Cheuvreux hat die Einstufung für Kuka nach Unstimmigkeiten mit dem neuen Großaktionär Grenzebach über die Besetzung des Aufsichtsrats auf "Underperform" mit einem Kursziel von 7,00 Euro belassen. Hoffentlich werde der Konflikt nicht die grundätzlich guten Beziehungen zwischen Kuka und Grenzebach gefährden, schrieb Analyst Hans-Joachim Heimbürger in einer Studie vom Mittwoch. Er bleibe der Kuka-Aktie gegenüber vorsichtig eingestellt.

Lanxess

Frankfurt - Kepler hat das Kursziel für Lanxess von 18,00 auf 16,00 Euro gesenkt, die Empfehlung aber auf "Buy" belassen. Analyst Lutz Grüten bestätigt in einer Studie vom Mittwoch seine Erwartungen, wonach der operative Gewinn von Lanxess 2009 um 33 Prozent sinken dürfte. Lanxess bleibe aber eine perfekte Anlage, wenn die konjunkturelle Erholung einsetze, fügte Grüten hinzu. Aufgrund der unsicheren Aussichten für das zweite Halbjahr 2009 sei es jedoch ein wenig zu verfrüht, schon auf eine konjunkturelle Erholung zu setzen.

Lanxess

London - Jpmorgan hat Lanxess nach Quartalszahlen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 12,00 Euro belassen. Während das vierte Quartal insgesamt stark verlaufen sei, blieben die Prognosen des Chemiekonzerns schwach, schrieb Analystin Heidi Vesterinen in einer Studie vom Mittwoch. Die Senkung der Dividende für 2008 enttäusche zwar, doch sei der Schritt im gegenwärtigen Marktumfeld umsichtig. Vesterinen erwartet für 2009 das Aussetzen der Dividendenzahlung.

Leoni

MÜNchen - Die Unicredit hat das Kursziel für die Aktien von Leoni nach detaillierten Zahlen von 19,00 auf 14,00 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Zahlen des abgelaufenen Geschäftsjahres seien im Rahmen der Erwartungen ausgefallen, schrieb Analyst Georg Stürzer in einem Kommentar am Mittwoch. Allerdings werde der Autozulieferer wegen der schwachen Nachfrage 2009 voraussichtlich in die roten Zahlen rutschen.

Merck

London - Merrill Lynch hat Merck mit "Buy" und einem Kursziel von 73,00 Euro wieder in die Bewertung aufgenommen. Er erkenne eine Aufwärtstendenz für den Aktienkurs, da sich die Anleger wieder auf das Wachstumpotential der Pharma-Sparte angetrieben vom Medikament "Erbitux" konzentrierten, schrieb Analyst Sachin Jain von Merrill Lynch in einer Studie am Mittwoch. Auch die Flüssigkristall-Sparte dürfte wegen der verbesserten makroökonomischen Bedingungen wieder auf Wachstumkurs gehen. Seiner Einschätzung nach ist die Sparte nicht mehr weit von ihrem Tiefpunkt entfernt.

Metro

London - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Metro nach Quartalszahlen von 43 auf 39 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Die Zahlen vom vierten Quartal hätten die Widerstandsfähigkeit des Handelskonzerns in einem schwierigen Marktumfeld und angesichts ungünstiger Währungsentwicklungen gezeigt, schrieb Analyst James G. Collins in einer Studie vom Mittwoch. Mittelfristig gehe er davon aus, dass das Restrukturierungsprogram m "Shape 2012" sichtbarer und zunehmend zum Gewinnwachstumstreiber werde.

Metro

London - Jpmorgan hat die Aktien von Metro nach Zahlen auf "Neutral" belassen. Während das Ergebnis im Rahmen der Erwartungen ausgefallen sei, liege die Nettoverschuldung über diesen, schrieb Analyst Jaime Vazquez in einer Studie vom Mittwoch. Es überrasche zwar, dass der Einzelhandelskonzern keine Prognose für das gesamte Geschäftsjahr 2009 abgeben habe, angesichts von verzerrenden Kalendereffekten werde dies aber gut geheißen.

Metro

Frankfurt - Die Commerzbank hat die Aktien der Metro vor den für den 5. Mai angekündigten Quartalszahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 25,50 Euro belassen. Die Risiken durch die Wirtschaftkrise könnten größere Auswirkungen haben als bisher angenommen, schrieb Analyst Jürgen Elfers in einer Studie vom Mittwoch. Zwar begrenze die niedrige Bewertung das Kursrisiko, doch es fehle auch an Kurstreibern. Der Umsatz dürfte im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um circa vier Prozent auf ungefähr 15 Mrd. Euro gesunken sein.

Metro

London - Die Citigroup hat die Aktien von Metro nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 25,00 Euro belassen. Während der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) im Rahmen der Erwartungen ausgefallen sei, habe die Zusammensetzung enttäuscht, schrieb Analyst Jerome Samuel in einer Studie vom Mittwoch. Zwar erscheine der Titel deutlich zu niedrig bewertet, doch sollten die Risiken aus dem Osteuropageschäft nicht unbeachtet bleiben.

Metro

Frankfurt - Cheuvreux hat die Einstufung für Metro auf "Underperform" mit einem Kursziel von 24,50 Euro belassen. Verschiedene geplante Projekte dürften die Gruppenstruktur verändern, zugleich aber auch einige Transaktionsrisiken bergen, schrieb Analyst Jürgen Kolb in einer Studie vom Mittwoch. Das Wertsteigerungsprogramm "Shape 2012" sei das wichtigste Projekt, während die angepeilten Produktivitätszuwächse und das Niveau des Nettogewinns vor Zinsen und Steuern die größten Risiken darstellten. Hinzu kämen noch Probleme beim flächenbereinigte Umsatzwachstum.

MPC Muenchmeyer Petetersen Capital

Frankfurt - Kepler hat die Einstufung für MPC Münchmeyer Petersen Capital nach Zahlen für 2008 auf "Buy" und das Kursziel auf 8,00 Euro belassen. Das vollständige Zahlenwerk des Emissionshauses sei enttäuschend, habe aber nach bereits im Voraus veröffentlichten Eckdaten keine Überraschungen mehr geliefert, schrieb Analyst Robert Hörberg in einer Studie vom Mittwoch. Dank der im ersten Quartal 2009 realisierten Restrukturierungsmaßnahmen sollte MPC nun aber besser positioniert sein, um gut durch die derzeit turbulenten Zeiten zu kommen.

MTU Aero Engines

London - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für die Aktien des Triebwerkherstellers MTU Aero Engines nach Zahlen für 2008 von 20 auf 21 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Zahlen seien leicht besser als erwartet ausgefallen, schrieben die Analysten in einer Studie vom Mittwoch. Hervorzuheben sei die verbesserte Entwicklung beim Instandhaltungsgeschäft (MRO) im vierten Quartal und der 41-prozentige Anstieg bei den Auftragsüberhängen im Originalausrüstungsgeschäft (OEM). Für alle Luft- und Raumfahrt-Titel gelte jedoch, dass der kurzfristige Ausblick ungewiss sei.

Patrizia Immobilien

MÜNchen - Die Unicredit hat die Einstufung für die Aktien von Patrizia Immobilien nach Zahlen auf "Sell" und das Kursziel auf 1,30 Euro belassen. Das Ergebnis des abgelaufenen Geschäftsjahres sei im Rahmen der Erwartungen ausgefallen, schrieb Analyst Mathias Becker in einem Kommentar am Mittwoch. Die Verlängerung der Kreditlinien sei positiv.

Pernod Ricard

London - Die UBS hat Pernod Ricard von "Buy" auf "Neutral" abgestuft und das Kursziel von 54,00 auf 44,00 Euro gesenkt. Analyst Jason Derise senkte in einer Studie vom Mittwoch seine Gewinnerwartungen je Aktie für 2010 um sieben Prozent. Die kurzfristige Nachrichtenlage für den Wein- und Spirituosenkonzern dürfte negativ geprägt bleiben. Der anhaltende Lagerabbau bei den Kunden dürfte den Umsatz im dritten Quartal des Geschäftsjahres um 4,10 Prozent sinken lassen. Der Markt befürchte bereits eine Kapitalerhöhung, doch die Wahrscheinlichkeit dafür sei gering.

Peugeot

London - Die UBS hat Peugeot von "Neutral" auf "Sell" abgestuft und das Kursziel von 13,90 auf 9,00 Euro gesenkt. Die angeschlagene Bilanz des Autobauers dürfte langfristig nur über Verkäufe von Unternehmensteilen und eine Umwandlung von Fremd- in Eigenkapital reparierbar sein, schrieb Analyst Philippe Houchois in einer Studie vom Mittwoch. Die Verschuldung des Konzerns werde sogar noch zunehmen. Da es kaum Unternehmensteile gebe, die verkauft werden könnten, dürfte eine Rekapitalisierung über eine Kapitalerhöhung oder eine Umwandlung von Fremd- in Eigenkapital erfolgen.

Porsche

Hamburg - M.M. Warburg hat die Einstufung für Porsche nach Verlängerung einer Kreditlinie auf "Buy" mit einem Kursziel von 65,00 Euro belassen. Die Neuigkeit sei gut, weil damit ein für allemal die Spekulationen, der Sportwagenbauer könnte diese Verlängerung nicht oder nur zu ungünstigen Bedingungen erreichen, beendet seien, schrieb Analyst Marc-Rene Tonn in einer Studie vom Mittwoch. Zudem erlaube es Porsche, die Gerüchte um die VW-Übernahme weiterhin anzuheizen. Er gehe aber nicht davon aus, dass Porsche die Kredite nutzen wird, um seine Anteile an VW deutlich zu erhöhen. Vielmehr dürften die Stuttgarter Vorteile aus den wohl weiter hohen VW-Kursen vor dem Hintergrund der Barausgleich-Optionen an VW-Aktien ziehen.

Porsche

Frankfurt - Kepler hat die Einstufung für Porsche auf "Buy" und das Kursziel auf 77,00 Euro belassen. Dass der Autobauer seine Refinanzierung gesichert habe, sei klar positiv, schrieb Analyst Michael Raab in einer Studie vom Mittwoch. Dies sorge bei der Zuffenhausener Sportwagenschmiede für mehr Spielräume.

Porsche

Frankfurt - Cheuvreux hat die Einstufung für Porsche nach Sicherung einer neuen Kreditlinie auf "Outperform" mit einem Kursziel von 93,00 Euro belassen. Damit sei eine wichtige Bedingung für die Aufstockung der VW-Beteiligung auf 75 Prozent erreicht, schrieb Analyst Alexander Neuberger in einer Studie vom Mittwoch. Für eine Mehrheit an VW zahle Porsche 66,00 Euro pro Aktie, was deutlich unter dessen Wert liege. Porsche bleibe weiterhin die beste Aktie im Sektor.

Premiere

London - Goldman Sachs hat das Kursziel für die Aktien von Premiere von 3,90 auf 2,40 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Angesichts der verschlechterten Konjunkturaussichten habe er seine Gewinnprognosen für den Mediensektor im Schnitt um 15 Prozent gekürzt, schrieb Analyst Richard Jones in einem Branchenkommentar am Mittwoch. Er favorisiere weiterhin Verlagshäuser und Agenturen.

Prosiebensat1

London - Goldman Sachs hat das Kursziel für die Aktien von Pro Sieben Sat Eins von 1,98 auf 1,33 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Angesichts der verschlechterten Konjunkturaussichten habe er seine Gewinnprognosen für den Mediensektor im Schnitt um 15 Prozent gekürzt, schrieb Analyst Richard Jones in einem Branchenkommentar am Mittwoch. Er favorisiere weiterhin Verlagshäuser und Agenturen.

QSC

MÜNchen - Die Unicredit hat das Kursziel für QSC von 2,50 auf 1,50 Euro gesenkt, die "Buy"-Empfehlung aber beibehalten. Trotz der sehr positiven Entwicklung im Schlussquartal 2008 hätten sich mehrere Parameter im Umfeld des Telekommunikationsanbieters nun zum Negativen hin verändert, schrieb Analyst Thomas Friedrich in einer am Mittwoch vorgelegten Studie. Beim derzeitigen Kursniveau und einem Kurs/Gewinn-Verhältnis von sieben sei die QSC-Aktie - basierend auf seinen Schätzungen für 2009 - aber attraktiv, so der Experte.

Renault

London - Die UBS hat das Kursziel für Renault von 22,00 auf 18,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Die angeschlagene Bilanz des Autobauers dürfte langfristig nur über Verkäufe von Unternehmensteilen und eine Umwandlung von Fremd- in Eigenkapital zu reparieren sein, schrieb Analyst Philippe Houchois in einer Studie vom Mittwoch. Der Konzern werde die Schulden stabilisieren können, sobald ein Lagerbestandsabbau und die Möglichkeit für Verkäufe von Unternehmensteilen vorhanden seien und die Investitionsflexibilität zunehme. Der Kurs reflektiere bereits das Risiko eine Anteilsverwässerung.

Renault

Paris - Cheuvreux hat die Aktien von Renault von "Outperform" auf "French Selected List" hochgestuft und das Kursziel von 18,00 auf 20,00 Euro angehoben. Nach der außerodentlich schlechten Entwicklung seit Jahresbeginn verbessere sich das Momentum in den Umsätzen allmählich, schrieb Analyst Bruno Lapierre in einer Studie vom Mittwoch. Renault verfüge über die nötige finanzielle Flexibilität, um der Krise zu trotzen, und sollte 2009 durch eine besonders niedrige Kapitalverbrennung auffallen.

Renewable Energy Corp

London - Die Citigroup hat Renewable Energy Corp in einer Ersteinstufung mit "Hold" und einem Kursziel von 60,00 norwegischen Kronen bewertet. Auch wenn die Lage für Solarunternehmen im Augenblick nicht einfach sei, biete die norwegische Q-Cells-Beteiligung einen attraktiven langfristigen Ausblick, schrieb Analyst Andrew Benson in einer Studie vom Mittwoch. Die Wachstumstreiber seien noch immer intakt und es dürften sich Chancen bei der Sektorkonsolidierung ergeben. Kurzfristig überwögen aber noch die Risiken, so Benson weiter.

Rheinmetall

Frankfurt - Analyst Adrian Pehl von equinet hat die Zahlen von Rheinmetall als "Non-Event" bezeichnet. Von dem für das erste Quartal angekündigten Verlust des Konzerns ist er nicht überrascht. "Der Defence-Bereich kann den Verlust im Automotive-Bereich nicht kompensieren", sagte Pehl am Mittwoch. Der Cashflow sei etwas besser ausgefallen als von ihm erwartet. Mit der Dividendenzahlung wolle Rheinmetall offenbar das Vertrauen der Anleger stärken. Bei der anstehenden Analystenkonferenz hofft Pehl auf Details zur angekündigten Restrukturierung. "Es wäre taktisch sinnvoll, die Kosten dafür im ersten Quartal zu verbuchen", so der Experte. Derzeit beziffert Pehl den fairen Wert des Titels auf 26 Euro und hat den Wert mit "Halten" eingestuft.

RWE

London - Goldman Sachs hat das Kursziel für RWE von 70,00 auf 60,00 Euro gesenkt, die "Neutral"-Einstufung aber beibehalten. Analyst Andrew Mead verwies in einer Studie vom Mittwoch auf seine nach unten revidierten Energiepreiserwartungen.

Siemens

Frankfurt - Kepler hat die Einstufung von Siemens auf "Reduce" mit einem Kursziel von 38,00 Euro belassen. Siemens werde seine Gewinnprognosen für das laufende Jahr drastisch kürzen müssen, schrieb Analyst Ingo Queiser von Kepler in einer Studie am Mittwoch mit Blick auf Aussagen von Unternehmenschef Peter Löscher in einem Interview mit dem "Handelsblatt". Dies sei zwar nicht weiter überraschend, doch der Abwärtstrend bei den Auftragseingängen habe wohl noch nicht den Tiefpunkt erreicht. Zudem sei eine Prognose über die Geschäftsentwicklung sehr schwierig, so dass Queiser mit einer weiteren Abwärtskorrektur der Markterwartungen rechnet.

Software

London - Merrill Lynch hat die Einstufung für Software AG von "Buy" auf "Neutral" gesenkt, das Kursziel jedoch von 54,00 auf 58,50 Euro angehoben. Die Aktie habe seit Jahresbeginn 30 Prozent zugelegt und damit den europäischen Markt sichtlich überflügelt, schrieb Analayst Raimo Lenschow von Merrill Lynch in einer Studie am Mittwoch. Er sieht für Software AG nun weniger Aufwärtspotential als bei anderen Tech-Werten. Die Anhebung des Kursziels begründet er mit der Annahme, das Unternehmen werde mittelfristig seine Profitabilit steigern.

Syngenta

Frankfurt - Cheuvreux hat die Beobachtung von Syngenta-Aktien mit der Einstufung "Outperform" und einem Kursziel von 270,00 Schweizer Franken wieder aufgenommen. Die positive Entwicklung setze sich trotz des schwierigeren Umfelds fort, schrieb Analyst Oliver Schwarz in einer Studie vom Mittwoch. Zwar sei die Nachfrage schwach, doch dürften sich die Margen im Jahr 2009 durch neue Produkte und Kostensenkungen verbessern. Die jüngste Abwertung des Papiers sei übertrieben.

Thales

London - Die UBS hat das Kursziel für Thales nach Zahlen von 35,00 auf 30,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Wenngleich das Ergebnis 2008 im Rahmen der Erwartungen gelegen habe, seien die Zusammensetzung des Gewinns und die Unternehmensprognosen schlechter ausgefallen als angenommen, schrieb Analyst Avi Hoddes in einer Studie vom Mittwoch. Zudem könnte sich die Beteiligung an Dassault Systemes als nachteilig erweisen. Managementwechsel könnten vom Tagesgeschäft ablenken. Im Rüstungs- und Raumfahrtsektor gebe es bessere Investitionsgelegenheiten für defensiv orientierte Anleger.

Thyssen-Krupp

London - Jpmorgan hat das Kursziel für Thyssen-Krupp nach einer Gewinnwarnung von 21,00 auf 17,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Der Stahlmarkt stehe nac h wie vor unter Druck und auch die Kapitalgütersparte des Konzerns zeige erste Zeichen einer Schwäche, schrieb Analyst Jeffrey Largey in einer Studie vom Mittwoch. Trotz dieser beunruhigenden Situation dürfte sich der Kurs des Titels aber nicht schlechter als der Sektordurchschnitt entwickeln. Largey verwies zur Begründung auf die solide Bilanz und die Aussicht auf einen höheren Vorsteuergewinn im Geschäftsjahr 2009/2 010.

Tui

Frankfurt - Independent Research hat die Aktie der Tui nach Zahlen von "Akkumulieren" auf "Reduzieren" abgestuft und das Kursziel von 4,00 auf 3,50 Euro gesenkt. Mit den vorgelegten Geschäftszahlen für 2008 habe die Tui ergebnisseitig seine Erwartungen nicht erreichen können, schrieb Analyst Zafer Rüzgar in einer Studie vom Mittwoch. Zudem habe das Unternehmen für 2009 keine konkrete Gewinnprognose gegeben. Rüzgar korrigierte seine Gewinnschätzungen je Aktie für 2009 von 0,50 auf minus 0,04 Euro und für 2010 von 0,56 auf 0,49 Euro nach unten.

Tui

Frankfurt - Equinet hat die Einstufung für die Aktien von Tui nach Zahlen auf "Buy" und das Kursziel auf 8,00 Euro belassen. Das Ergebnis des abgelaufenen Geschäftsjahres sei weitgehend im Rahmen der Erwartungen ausgefallen, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einem Kommentar am Mittwoch. Der Ausblick sei etwas dahinter zurückgeblieben. Da die Finanzierung ein wichtiger Punkt sei, warte er auf Details zum Bargeldzufluss aus dem Verkauf von Hapag-Lloyd.

Tui

Frankfurt - Die WestLB hat die Aktien von Tui nach Zahlen für 2008 mit einem Kursziel von 7,40 (aktueller Kurs: 3,99) Euro auf "Buy" belassen. Obwohl die Zahlen unter seinen Erwartungen gelegen hätten und er in den kommenden Wochen nicht mit einem starken Impuls für den Aktienkurs rechne, sei die Bewertung sehr attraktiv, schrieb Kaufeld in einer Studie.

Volvo

Paris - Cheuvreux hat die Aktien von Volvo von "Outperform" auf "Underperform" abgestuft und das Kursziel auf 45,00 schwedische Kronen belassen. Die schwachen Volumina im Februar seien mit einem Rückgang von 51 Prozent deutlich hinter den Erwartungen geblieben, schrieb Analyst Patrik Sjoblom in einer Studie vom Mittwoch. Hauptschuldige seien die Schwellenländer gewesen, die 89 Prozent der negativen Abweichung ausgemacht hätten. Die Aktie sei zwar fundamental gesehen günstig bewertet, allerdings mangle es an kurzfristigen Treibern und die Aktie habe wenig Aufwärtspotenzial zum Kursziel.

Wacker Chemie

Frankfurt - Jpmorgan hat Wacker Chemie von "Underweight" auf "Neutral" hochgestuft und das Kursziel von 42,00 auf 49,00 Euro angehoben (aktueller Kurs: 25,17 Euro). Der Markt habe die problematischen Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf das Chemieunternehmen erkannt und in die Erwartungen einbezogen, die nun auf dem Niveau seiner Prognosen lägen, schrieb Analyst Marcus Diebel in einer Studie vom Mittwoch. Der Bereich Siltronics könnte einen kurzfristigen Aufschwung durch das Wiederauffüllen der Lagerbestände der Kunden erleben. Für die anderen Unternehmensbereiche seien derzeit keine positiven Impulse erkennbar.

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