Analyse
dpa-AFX Überblick: Analysten-Einstufungen vom 28.09.2009

Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 28.09.2009

dpa-afx FRANKFURT. Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 28.09.2009

Banco Bilbao Vizcaya

Madrid - Cheuvreux hat die Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (Bbva) nach dem Verkauf von 948 spanischen Filialen an eine Immobiliengesellschaft von "Outperform" auf "Selected List" hochgestuft und das Kursziel von 14,00 auf 15,50 Euro angehoben. Es sei positiv, dass der Finanzkonzern im gegenwärtigen Marktumfeld die Kapitalbasis auf eine nicht verwässernde Art stärke, schrieb Analyst Francisco Riquel in einer Studie vom Montag. Die Kapitalausstattung Bbvas zähle zu den besten im europäischen Bankensektor.

Bayer

London - Die WestLB hat das Kursziel für Bayer von 48,00 auf 52,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Add" belassen. Der Pharmakonzern habe im Vergleich zu vielen europäischen Wettbewerbern eines der besten Portfolios an Medikamenten in späten Entwicklungsphasen, schrieb Analystin Cornelia Thomas in einer Studie am Montag vorgelegten Studie. Zudem erhole sich die Sparte Material Science weiter. Hier sei die saisonal übliche Sommerschwäche ausgeblieben.

BMW

London - Jpmorgan hat BMW auf "Neutral" mit einem Kursziel von 25,00 Euro belassen. Aufgrund des erwarteten Kapazitätsabbaus der "Großen Drei" (General Motors, Chrysler, Ford) vollziehe sich in Nordamerika mittelfristig ein struktureller Wandel in der Autoindustrie, der von vielen Marktteilnehmern noch nicht wahrgenommen werde, schrieb Analyst Ranjit Unnithan in einer Branchenstudie vom Montag. Die Gewinnmargen vor Zinsen und Steuern (Ebit-Margen) könnten nach dem Umbruch auf fünf bis sieben Prozent in Nordamerika steigen. Der Autobauer dürfte von dieser Entwicklung profitieren, da die in Nordamerika gewährten Rabatte bei allen Herstellern im Zuge dieser Entwicklung sinken dürften.

Beiersdorf

Frankfurt - Equinet hat das Kursziel für die Aktie von Beiersdorf von 38,00 auf 43,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Accumulate" belassen. Das Konsumklima verbessere sich in den meisten westeuropäischen Ländern, das Schlimmste sei vorüber, schrieb Analyst Edouard Aubery in einer Studie vom Montag. Nach einem sehr schwachen Gesamtjahr 2009, sehe er für den Konsumgüterkonzern, der seine Kostenstruktur in der Tesa-Sparte verbessert habe, ein signifikantes Gewinn-Potenzial nach oben.

Centrosolar

DÜSseldorf - HSBC hat Centrosolar von "Neutral" auf "Overweight" heraufgestuft und das Kursziel von 3,50 auf 6,00 Euro angehoben. Die flexible Einkaufsstrategie werde sich in höheren Margen für Centrosolar niederschlagen, schrieb Analyst Burkhard Weiss in einer Studie vom Montag. Zudem dürfte sich die Fokussierung auf das Premiumsegmaent der privaten Haushalte in Deutschland und Frankreich weiter auszahlen.

Commerzbank

London - Jpmorgan hat Commerzbank von "Underweight" auf "Neutral" hochgestuft und das Kursziel von 3,85 auf 7,90 Euro angehoben. Aufgrund der positiven Entwicklung an den Märkten sei das Risiko-/Chancen-Verhältnis ausgewogener, schrieb Analystin Francesca Tondi in einer Studie vom Montag. Auch dürfte der Verwässerungseffekt bei einer Kapitalerhöhung nach den jüngsten Kurszuwächsen geringer ausfallen. Für weiteres Kurspotenzial müssten aber Maßnahmen getroffen werden, um den Finanzkonzern deutlicher zu verschlanken und die Eigenkapitalbasis zu stärken.

Continental

Paris - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Continental von 25,00 auf 35,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Reifenabsatz dürfte sich 2010 deutlich erholen, schrieb Analyst Gaeten Toulemonde in einer Branchenstudie vom Montag. In Verbindung mit einer vorteilhaften Rohstoffpreisentwicklung und den positiven Auswirkungen der Restrukturierung dürften die Margen wieder steigen.

Daimler

London - Jpmorgan hat Daimler auf "Overweight" mit einem Kursziel von 40,00 Euro belassen. Aufgrund des erwarteten Kapazitätsabbaus der "Großen Drei" (General Motors, Chrysler, Ford) vollziehe sich in Nordamerika mittelfristig ein struktureller Wandel in der Autoindustrie, der von vielen Marktteilnehmern noch nicht wahrgenommen werde, schrieb Analyst Ranjit Unnithan in einer Branchenstudie vom Montag. Die Gewinnmargen vor Zinsen und Steuern (Ebit-Margen) könnten nach dem Umbruch auf fünf bis sieben Prozent in Nordamerika steigen. Der Autobauer dürfte von dieser Entwicklung profitieren, da die in Nordamerika gewährten Rabatte bei allen Herstellern im Zuge dieser Entwicklung sinken dürften.

Danone

London - Die Citigroup hat das Kursziel für Danone von 35,00 auf 43,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Der Nahrungsmittelkonzern äußere sich zunehmend optimistischer, schrieb Analyst Jeff Stent in einer Studie vom Montag. Er erwarte für das dritte Quartal eine gute Entwicklung des Milchprodukte-Segments und auch der im November geplante Investorentag könne positive Nachrichten mit sich bringen.

Demag Cranes

Hamburg - M.M. Warburg hat das Kursziel für die Aktie von Demag Cranes von 22,00 auf 33,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Das Kostensenkungspotenzial sei deutlich größer als bislang erwartet und der Produktmix sei verbessert worden, schrieb Analyst Thomas Rau in einer am Montag veröffentlichten Studie. Angesichts einer optimistischeren Einschätzung der Gewinnentwicklung bei Industriekranen und Services hat er seine Ergebnisprognose nach oben korrigiert.

Deutsche Boerse

MÜNchen - Unicredit hat Deutsche Börse nach bekannt gegebenen Handelsvolumina für den Monat September auf "Hold" mit einem Kursziel von 60,00 Euro belassen. Die Volumina zeigten die erwartete Aufwärtsbewegung und gäben Anlass für einen vorsichtigen Optimismus, schrieb Analyst Bernd Müller-Gerberding in einer Studie vom Montag. Seine Gewinnprognose je Aktie in Höhe von 3,74 Euro für 2009 erscheine wieder realistisch.

Deutsche Post

Frankfurt - Equinet hat die Einstufung für die Aktie von Deutsche Post nach der Bundestagswahl von "Hold" auf "Sell" gesenkt und das Kursziel auf 11,00 Euro belassen. Es sei nicht klar, welche Programmpunkte der FDP umgesetzt würden; auf jeden Fall bestünde nun ein Risiko für die Mehrwertsteuer-Privilegien und die Mindestlöhne im Post-Sektor, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie vom Montag. Zusätzlich habe die Deutsche Post DHL-Sparte angesichts sinkender Umsätze und steigender Lohnkosten ein Problem.

Eon

London - Die Deutsche Bank hat Eon nach der Bundestagswahl auf "Hold" mit einem Kursziel von 27,90 Euro belassen. Nach dem Wahlsieg von Schwarz-Gelb dürften die Kernkraftwerkslaufzeiten in Deutschland verlängert werden, schrieb Analyst Peter O"Reilly in einer Branchenstudie vom Montag. Allerdings dürfte im Gegenzug eine Steuer auf Kernenergie erhoben werden.

Eon

Frankfurt - Sal. Oppenheim hat den fairen Wert für Eon nach der Bundestagswahl von 29,00 auf 33,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Weg für eine Verlängerung der Kernkraftwerkslaufzeiten sei nach dem Sieg von Schwarz-Gelb geebnet, schrieb Analyst Matthias Heck in einer Branchenstudie vom Montag. Einzelheiten dürften in den kommenden Wochen bekannt werden. Seine Prognose reflektierten nun längere Laufzeiten, so Heck weiter.

Eon

Hamburg - M.M. Warburg hat das Kursziel für die Aktie von Eon von 31,00 auf 36,60 Euro erhöht und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Mit einem Wahlsieg der CDU und der FDP eröffne sich weiteres Kurspotenzial, schrieb Analyst Ulrich Huwald in einer am Montag veröffentlichten Studie. Die gerechtfertigten Spekulationen um eine Verlängerung der Laufzeiten der deutschen Atomkraftwerke führten zu einem um 2,60 Euro erhöhten Kursziel.

Fedex

London - HSBC hat die Einstufung für Fedex auf "Neutral" mit einem Kursziel von 85,00 Euro belassen. Die Aktie des Logistikkonzerns habe zuletzt deutlich zulegen können, schrieb Analyst Robin Byde in einer Studie vom Montag. Grund seien Hoffnungen der Investoren auf eine Erholung des weltweiten Luftverkehrs. Allerdings habe die Kursrally zu einer Überbewertung der Aktie geführt, auch wenn die Gewinnprognosen angehoben werden könnten.

Heidelberger Druck

Frankfurt - Equinet hat die Einstufung für die Aktie von Heidelberger Druck von "Buy" auf "Hold" gesenkt, das Kursziel aber auf 7,00 Euro belassen. In den vergangenen Monaten hätten die Titel des Druckmaschinenherstellers eine Aufwertung erfahren - zum einen aufgrund der Restrukturierungs-Bemühungen, zum anderen aufgrund der Hoffnung auf eine wachsende Nachfrage, schrieb Analyst Holger Schmidt in einer Studie vom Montag. Nun hätten sich die meisten Erwartungen erfüllt und das von ihm gesetzte Kursziel sei erreicht oder sogar überschritten worden. Zum jetzigen Zeitpunkt hält er eine Kapitalerhöhung für durchaus realistisch.

Hochtief

MÜNchen - Unicredit hat Hochtief nach einer Investorenveranstaltung auf "Hold" mit einem Kursziel von 58,00 Euro belassen. Insgesamt sei ihre positive Einschätzung des Baukonzerns bestätigt worden, schrieb Analystin Kerstin Vitvar in einer Studie vom Montag. Das Kurspotenzial über ihr Ziel von 58 Euro hinaus sei aber begrenzt, so Vitvar weiter.

MAN

Frankfrut - Die Deutsche Bank hat MAN von "Buy" auf "Hold" herabgestuft und das Kursziel auf 60,00 (Kurs: 57,53) Euro belassen. Die von ihm frühestens für 2011 erwartete Erholung des europäischen LKW-Marktes werde ausreichend vom aktuellen Kursniveau reflektiert, schrieb Analyst Jochen Gehrke in einer Studie vom Montag. Die Perspektiven für den LKW-Markt seien der wichtigste Kurstreiber für den Titel.

Microsoft

Frankfurt - Independent Research (IR) hat das Kursziel für die Aktie von Microsoft von 27,00 auf 29,00 Dollar angehoben und die Einstufung auf "Akkumulieren" belassen (Kurs: 25,98 Dollar). Die Konzernaussage, dass eine große Nachfrage seitens der Großkunden nach dem Betriebssystem "Windows 7" bestehe, bestätige ihn in seiner Einschätzung, dass der Konzern mit dem neuen Betriebssystem überzeugen könne, schrieb Analyst Jens Hasselmeier in einer Studie am Montag. Aufgrund eines Vergleichs mit den Wettbewerbern komme er zu einem neuen Kursziel.

MTU Aero Engines

Frankfurt - Die Commerzbank hat das Kursziel für MTU Aero Engines nach einem Kapitalmarkttag von 33,00 auf 35,00 (Kurs: 33,18) Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Stimmung beim Flugzeugmotorenbauer helle sich derzeit auf und werde optimistischer, schrieb Analyst Stephan Boehm in einer Studie vom Montag. Das Management habe sich zudem sehr optimistisch gezeigt, die Prognosen für 2009 erfüllen zu können.

MTU Aero Engines

Frankfurt - Equinet hat das Kursziel für die Aktie von MTU nach einer Investorenveranstaltung von 33,00 auf 36,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Auch wenn wichtige Punkte bei der Veranstaltung nicht angesprochen worden seien, sei der positive Ausblick bestätigt worden, schrieb Analyst Adrian Pehl in einer Studie vom Montag. Darüber hinaus dürfte der Ausgang der Bundestagswahl die Titel des Triebwerkeherstellers MTU unterstützen.

MVV Energie

Frankfurt - Sal. Oppenheim hat den fairen Wert für MVV Energie nach Wertberichtigungen für einige Anlagen durch den Versorger von 28,00 auf 27,50 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Reduce" belassen. Diese Einmaleffekte verdeutlichten das schwieriger werdende Umfeld für Stromanbieter, insbesondere aufgrund fallender Preise für alternative Brennstoffe und niedrigere Volumina, schrieb Analyst Matthias Heck in einer Studie vom Montag. Die Wertberichtigungen überraschten negativ.

Philips

London - Die Citigroup hat das Kursziel für Philips Electronics von 13,50 auf 17,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Er habe seine Schätzungen aufgrund der erfolgreichen Kostenentwicklung angehoben, schrieb Analyst Mark Fielding in einer Studie vom Montag. Auch könne der Technologiekonzern von der Aufhellung der gesamtwirtschaftlichen Lage profitieren.

Qiagen

London - Die WestLB hat das Kursziel für Qiagen nach der Übernahme des Diagnostikspezialisten DxS und einer Kapitalerhöhung von 16,00 auf 15,80 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Add" belassen. Mit dem Zukauf Stärke das Biotechnologieunternehmen die Marktstellung im Wachstumssegment Molekulardiagnostik weiter, schrieb Analystin Cornelia Thomas in einer am Montag vorgelegten Studie. Thomas hob ihre Umsatzprognosen an.

RWE

Frankfurt - Sal. Oppenheim hat den fairen Wert für RWE nach der Bundestagswahl von 70,00 auf 79,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Weg für eine Verlängerung der Kernkraftwerkslaufzeiten sei nach dem Sieg von Schwarz-Gelb geebnet, schrieb Analyst Matthias Heck in einer Branchenstudie vom Montag. Einzelheiten dürften in den kommenden Wochen bekannt werden. Seine Prognose reflektierten nun längere Laufzeiten, so Heck weiter.

RWE

London - Die Deutsche Bank hat RWE nach der Bundestagswahl auf "Buy" mit einem Kursziel von 69,00 Euro belassen. Nach dem Wahlsieg von Schwarz-Gelb dürften die Kernkraftwerkslaufzeiten in Deutschland verlängert werden, schrieb Analyst Peter O"Reilly in einer Branchenstudie vom Montag. Allerdings dürfte im Gegenzug eine Steuer auf Kernenergie erhoben werden.

RWE

Frankfurt - Equinet hat die Einstufung für die Aktie von RWE nach der Bundestagswahl auf "Accumulate" mit einem Kursziel von 74,00 Euro belassen. Eine Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke sei nun durchaus denkbar, schrieb Analyst Michael Schäfer in einer Studie vom Montag. Die Aktien der Versorger Eon und RWE hätten sich in den vergangenen vier Wochen schwächer als der Dax entwickelt, was sich nun in den kommenden Wochen ändern dürfte.

Siemens

London - Die Citigroup hat das Kursziel für Siemens von 60,00 auf 80,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Er erwarte eine deutliche Verbesserung der Markterwartung, schrieb Analyst Mark Fielding in einer Studie vom Montag. Die Talsohle werde vermutlich im laufenden Jahr durchschritten. Auch wenn die Situation angespannt bleibe sei nicht mit einem weiteren Umsatzrückgang zur rechnen.

Solarworld

Frankfurt - Equinet hat die Einstufung für Solarworld nach der Bundestagswahl von "Accumulate" auf "Hold" gesenkt und das Kursziel auf 16,50 Euro belassen. Andauernde Spekulationen über eine stärkere Regulierung der erneuerbaren Energien dürften die Titel unter Druck setzen, schrieb Analyst Sebastian Growe in einer Studie vom Montag. Auch wegen der positiven Kursentwicklung in der jüngsten Zeit korrigierte er seine Einstufung nach unten.

Solvay

London - Die Commerzbank hat Solvay von "Reduce" auf "Hold" heraufgestuft und das Kursziel von 61,00 auf 74,00 Euro angehoben. Der Verkauf der Pharmasparte an Abbot Lab habe Werte gehoben, schrieb Analyst Dominik Frauendienst in einer Studie vom Montag.

VW Vorzugsaktien

London - Jpmorgan hat die Vorzugsaktien von Volkswagen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 64,00 Euro belassen. Aufgrund des erwarteten Kapazitätsabbaus der "Großen Drei" (General Motors, Chrysler, Ford) vollziehe sich in Nordamerika mittelfristig ein struktureller Wandel in der Autoindustrie, der von vielen Marktteilnehmern noch nicht wahrgenommen werde, schrieb Analyst Ranjit Unnithan in einer Branchenstudie vom Montag. Die Gewinnmargen vor Zinsen und Steuern (Ebit-Margen) könnten nach dem Umbruch auf fünf bis sieben Prozent in Nordamerika steigen. Der Anstieg der Produktion Volkswagens in den USA dürfte die Wolfsburger zu einem der Hauptprofiteure dieser Entwicklung machen.

Wacker Chemie

Frankfurt - Die Commerzbank hat die Einstufung für Wacker Chemie auf "Hold" mit einem Kursziel von 77,00 Euro belassen. Der Solarzellenmarkt habe sich seit August wieder stabilisiert, schrieb Analyst Robert Schramm in einer Branchenstudie vom Montag. Die saisonal starke Nachfrage habe zu einer Verbesserung der Lagerbestandsdaten und zu einer Stabilisierung der Preise geführt. Allerdings komme erneut hohe Produktionskapazität auf den Markt, so dass mit einem weiteren Rückgang der Preise zu rechnen sei.

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