Analyse: Goldman Sachs nimmt Oracle mit 'In-Line' wieder auf

Analyse
Goldman Sachs nimmt Oracle mit 'In-Line' wieder auf

Goldman Sachs hat die Beobachtung für Oracle mit "In-Line" wieder aufgenommen. Der Ausblick des Softwarekonzerns vom späten Donnerstag habe finanzielle und operative Details der Siebel-Übernahme offen gelegt, hieß es in einer Studie vom Freitag.

dpa-afx NEW YORK. Goldman Sachs hat die Beobachtung für Oracle mit "In-Line" wieder aufgenommen. Der Ausblick des Softwarekonzerns vom späten Donnerstag habe finanzielle und operative Details der Siebel-Übernahme offen gelegt, hieß es in einer Studie vom Freitag. Die Analysten bewerten den Ausblick leicht positiv; es sei ein "besserer Tonus" für das Kerngeschäft erkennbar.

Kurzfristig seien allerdings keine neuen Impulse für die Aktie zu erwarten, so Goldman Sachs weiter. Der Ausblick habe lediglich die Markterwartungen getroffen, aber keine positiven Überraschungen beinhaltet. Langfristig stehe man dem Papier aber optimistischer als der Markt gegenüber.

Gemäß der Einstufung "In-Line" geht Goldman Sachs davon aus, dass sich die Aktie in den kommenden zwölf Monaten ähnlich wie der Durchschnitt der von den Analysten beobachteten Werte entwickeln wird.

Analysierendes Institut Goldman Sachs.

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