Analyse
Jpmorgan hebt Best Buy auf „Neutral“ (Underweight“)

Jpmorgan hat die Einstufung für Aktien von Best Buy von "Underweight" auf "Neutral" angehoben.

dpa-afx NEW YORK. Jpmorgan hat die Einstufung für Aktien von Best Buy von "Underweight" auf "Neutral" angehoben. Der aktuelle Kurs der Papiere der Elektronikeinzelhandelskette spiegele bereits viele der möglichen Risiken für einen Wertverfall der Anteilsscheine wieder, hieß es in einer am Freitag in New York veröffentlichten Analyse. Von einer möglichen Insolvenz des Konkurrenten Circuit City könnte Best Buy profitieren.

"Sollten die makroökonomischen- und Konsumtrends ihre derzeitigen Geschwindigkeiten beibehalten, dürfte Circuit City wohl das Insolvenzverfahren beantragen müssen", hieß es in der Analyse weiter. Dessen Kunden, die etwa acht Prozent des Marktes ausmachten, könnten natürlicherweise zu Best Buy abwandern.

Einer höheren Einstufung als "Neutral" stünden indes Risiken entgegen. Die Experten nannten den langsamer werdenden Produktzyklus, Widerstände der Kunden gegen das Sortiment von Best Buy und der mögliche Zusammenbruch der Preise für Fernsehgeräte in der zweiten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres.

Gemäß der Einstufung "Neutral" geht Jpmorgan davon aus, dass sich die Aktie in den kommenden sechs bis zwölf Monaten im Gleichklang mit dem vom Analystenteam beobachteten Sektor entwickeln wird.

Analysierendes Institut Jpmorgan.

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