Analyse
Jpmorgan lässt Premiere nach Bundesliga-Zuschlag auf „Overweight“

Jpmorgan hat die Einstufung für die Aktie von Premiere auf "Overweight" belassen. Die gesicherten Rechte zur Übertragung der Fußball-Bundesliga bis zur Saison 2012/13 seien attraktiver als die noch existierenden, schrieb Analyst Mark O„Donnell in einer Studie vom Montag.

dpa-afx LONDON. Jpmorgan hat die Einstufung für die Aktie von Premiere auf "Overweight" belassen. Die gesicherten Rechte zur Übertragung der Fußball-Bundesliga bis zur Saison 2012/13 seien attraktiver als die noch existierenden, schrieb Analyst Mark O"Donnell in einer Studie vom Montag. O"Donnell verwies insbesondere auf mehr Exklusivität mit fünf verschiedenen Anstoßzeiten.

Der Preis von 225 Mill. Euro für 2009/10 und 275 Mill. Euro für 2010/11 liege im Rahmen seiner Erwartungen, fuhr der Experte fort. Er sei nicht von fallenden Preisen für die Fernsehrechte ausgegangen, da den Vereinen genug Geld gezahlt werden müsse, um sich Top-Spieler leisten zu können und die Qualität der Pay-TV-Spiele zu verbessern. Dass der Bezahlfernseh-Sender sich diesmal die Rechte für vier statt wie in der Vergangenheit für drei Spielzeiten habe sichern können, erhöhe seine Attraktivität. Er könne dadurch sowohl mehr Neuabonnenten anlocken als auch bestehende Abonnenten besser halten. Zudem verschafften die Rechte für Übertragungen im Internet Premiere eine weitere Sendeplattform.

Gemäß der Einstufung "Overweight" geht Jpmorgan davon aus, dass sich die Aktie in den kommenden sechs bis zwölf Monaten besser als der vom Analystenteam beobachtete Sektor entwickeln wird./

Analysierendes Institut Jpmorgan.

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