Analyse
Morgan Stanley hebt Postbank von „Equal-weight“ auf „Overweight“

Morgan Stanley hat Papiere der Postbank von "Equal-weight" auf "Overweight" hochgestuft, das Kursziel aber von 68 auf 66 Euro gesenkt.

dpa-afx LONDON. Morgan Stanley hat Papiere der Postbank von "Equal-weight" auf "Overweight" hochgestuft, das Kursziel aber von 68 auf 66 Euro gesenkt. Die Aktien seien durch anhaltende Übernahmespekulationen - die längerfristig erhalten bleiben dürften - gut unterstützt, schrieb Analyst Ronny Rehn in einer Studie vom Freitag. Das reduzierte Kursziel reflektiere lediglich die Annahme steigender Kosten für die Finanzierung des laufenden Geschäfts und auch für die Risikovorsorge beim Kreditportfolio.

In einem Übernahmeszenario rechnet Rehn mit potenziellen Synergien von zehn bis 27 Euro je Aktie. Die wichtigsten Aspekte seien hier die möglichen Synergien im internationalen Geschäft und die steigenden Umsätze durch Kundensegmentierung. Die Sorgen um den Immobiliensektor seien bereits in Schätzungen enthalten. Insgesamt sei die Postbank-Aktie der beste Weg, um auf eine relativ bessere makroökonomische Entwicklung in Deutschland zu setzen.

Gemäß der Einstufung "Overweight" erwartet Morgan Stanley einen überdurchschnittlichen Gesamtertrag der Aktie im Vergleich zu den anderen von der Bank beobachteten Werten derselben Branche. Zugrunde gelegt wird ein Zeitraum zwischen zwölf und 18 Monaten.

Analysierendes Institut Morgan Stanley.

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