Analyse
Ruhe vor dem Sturm am Ölmarkt

Die ruhigen Zeiten an den Ölmärkten könnten der Dekabank zufolge bald vorbei sein. "Ist das die Ruhe vor dem Sturm? Wahrscheinlich schon, denn die Driving Season in den USA schreitet voran", heißt es in einer am Donnerstag in Frankfurt veröffentlichten Analyse.

dpa-afx FRANKFURT. Die ruhigen Zeiten an den Ölmärkten könnten der Dekabank zufolge bald vorbei sein. "Ist das die Ruhe vor dem Sturm? Wahrscheinlich schon, denn die Driving Season in den USA schreitet voran", heißt es in einer am Donnerstag in Frankfurt veröffentlichten Analyse. Zudem dürfte demnächst das Risiko von Ausfällen bei Ölproduktions- und Weiterverarbeitungsanlagen durch Hurrikanschäden im Golf von Mexiko in den Markt eingepreist werden.

Die Wetten auf steigende Preise seien in der vergangenen Woche an der New Yorker Mercantile Exchange zwar zurückgefahren worden. "Sobald aber die ersten großen Hurrikans im Anmarsch sind, wird wieder eine zunehmende Mehrheit der Spekulanten an steigende Ölnotierungen glauben", so die Dekabank.

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