Analyse
Sal. Oppenheim bestätigt Deutz mit „Buy“ nach Zahlenvorlage

Sal. Oppenheim hat die Deutz-Aktie nach vorläufigen Zahlen mit "Buy" und einem Fairen Wert von 10,50 Euro bestätigt.

dpa-afx FRANKFURT. Sal. Oppenheim hat die Deutz-Aktie nach vorläufigen Zahlen mit "Buy" und einem Fairen Wert von 10,50 Euro bestätigt. Nach dem Verkauf von Deutz Power Systems (DPS) sei davon auszugehen, dass der Motorenhersteller seine finanzielle Bewegungsfreiheit dazu nutzen werde, um aggressiver im Dieselmotorensegment zu expandieren, schrieb Analyst Ulrich Scholz in einer Studie vom Dienstag. Daneben gehörten das China-Joint-Venture, die Asienexpansion des Kooperationspartners Volvo sowie die günstige Bewertung der Aktie zu den stärksten Kurstreibern.

Zu den vorgelegten Zahlen schrieb Scholz, dass sie "voll und ganz" seine Erwartungen getroffen hätten. Hinsichtlich des Ausblicks rechnet der Experte für 2008 mit einem neunprozentigen Umsatzwachstum, während Deutz selbst ein Wachstum zwischen fünf und zehn Prozent prognostiziert hat.

Nachdem der neue Vorstandschef Helmut Leube im Februar die Unternehmensleitung übernommen habe, seien am Markt Befürchtungen über größere Änderungen beim Ausblick, der Dividendenpolitik oder Strategie laut geworden. Diese hätten sich nach den Zahlen und den Zukunfts- und Dividendenaussagen aber nicht bestätigt, schrieb Scholz. Deutz wird am 27. März seine detaillierte und endgültige Bilanz für 2007 veröffentlichen.

Gemäß der Einstufung "Buy" geht Sal. Oppenheim davon aus, dass die Aktie in den kommenden sechs bis zwölf Monaten um mindestens zehn Prozent zulegen wird.

Analysierendes Institut Sal. Oppenheim.

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