Analyse
UBS lässt Intel nach Nokia-Vertrag auf „Buy“

Die UBS hat Intel nach der angekündigten Zusammenarbeit mit Nokia auf "Buy" mit einem Kursziel von 18,00 Dollar belassen (Kurs: 16,02 Dollar).

dpa-afx NEW YORK. Die UBS hat Intel nach der angekündigten Zusammenarbeit mit Nokia auf "Buy" mit einem Kursziel von 18,00 Dollar belassen (Kurs: 16,02 Dollar). Der Vertrag mit dem finnischen Mobilfunkkonzern stelle für den weltgrößten Chiphersteller einen weiteren wichtigen und positiven Schritt auf dem langen Weg ins Mobilfunkgeschäft dar, schrieb Analyst Uche Orji in einer Studie vom Mittwoch.

Die Zusammenarbeit beziehe sich auf den Einsatz von Intel"s Atom-Chip als auch den Systemen Maemo und Moblin mobile-Linux in mobilen Geräten von Nokia. Allerdings dürfte sich der neue Vertrag auf der Umsatzseite des Chip-Herstellers nicht vor 2011 bemerkbar machen, dämpfte Orji den Optimismus. Diese Annahme lasse sich aus früheren Verträgen von Wettbewerbern wie Broadcom und Texas Instrument (TI) ableiten. Dennoch dürfte der neue Vertrag zwischen Intel und Nokia eine deutlich stärkere Bedeutung einnehmen als frühere Vereinbarungen.

Mit der Einstufung "Buy" geht die UBS davon aus, dass der Gesamtertrag der Aktie (Kursgewinn plus Dividende) auf Sicht von zwölf Monaten um mindestens sechs Prozent über der von UBS erwarteten Marktrendite liegt.

Analysierendes Institut UBS.

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