Aktien
Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 02.12.2004

Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 02.12.2004:

dpa-afx FRANKFURT. Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 02.12.2004:

Siemens

Frankfurt - Merck Finck hat nach einem Treffen mit dem Siemens-Finanzchef Karl-Heinz Neubürger die Einstufung "Buy" für die Aktie des Technologieunternehmens bekräftigt. Die besprochenen Themen hätten nicht an dem positiven Blick auf Siemens gerüttelt, schrieb Analyst Theo Kitz in einer Studie. Neubürger habe kurzfristige wichtige Entscheidungen zur Zukunft des angeschlagenen Handy-Geschäfts angekündigt. Die Option für das Geschäftsfeld bleibe "Herrichten, Verkaufen, Schließen oder Kooperationen".

Texas Instruments

NEW York - Lehman Brothers hat das Kursziel für Texas Instruments von 22,00 auf 25,00 Dollar erhöht. Bei dem am 7. Dezember erwarteten Quartalszwischenbericht rechneten die Analysten mit keiner großen Überraschung. Mit dem Blick auf die saisonale Schwäche im Mobilfunk nutzten die Experten die Chance ihre Prognosen für 2005 zu reduzieren. Die Empfehlung "Equal Weight" wurde bestätigt.

Samsung

Frankfurt - Die Deutsche Bank hat die Aktien des südkoreanischen Elektrotechnikunternehmens Samsung Electronics wegen der Risiken in naher Zukunft von "Hold" auf "Sell" heruntergestuft. Fallende Preise für Speicherchips und steigende Verluste bei Flüssigkristall-Bildschirmen würden in den nächsten zwei bis drei Quartalen die Bilanz belasten. Außerdem sinke die Marge in der Handy-Sparte. Die Experten kürzten folglich ihr Kursziel und ihre Gewinnprognosen.

Swiss Life

Zürich - Vontobel hat die Einstufung der Swiss-Life-Titel anlässlich des Investors Day mit "Sector Outperform" bestätigt. Die Entwicklung des Schweizer Geschäfts sei sehr positiv zu werten, hieß es in einem Kommentar am Donnerstag. Der Schweizer Versicherer dürfte viel von dem während den Turbulenzen der letzten Jahre verlorenen Vertrauen wieder gewonnen haben. Wachstumstreiber sei das Kollektivsegment.

Deutsche Banken

London - JP Morgan hat seine Gewinnprognosen für die Deutsche Bank wegen des geplanten Abbaus von 1920 Stellen in Deutschland erhöht. Für 2005 werde jetzt ein um drei Prozent höheres Ergebnis je Aktie (EPS) von 5,55 Euro erwartet. Für 2006 wurde das EPS um sieben Prozent auf 6,65 Euro angehoben. Das Kursziel erhöhten die Analysten von 70 auf 73 Euro. Die Einstufung blieb "Overweight".

Metro

London - Die Experten von UBS haben ihre Empfehlung für den deutschen Einzelhandelstitel Metro mit "Buy2" bestätigt und das Kursziel leicht angehoben. Es wurde von 43 auf 45 Euro erhöht, wie es in einer am Donnerstag in London unterbreiteten Studie hieß. Der Markt unterschätze derzeit das Potenzial des internationalen Geschäfts bei Metro, hieß es zur Begründung.

Infineon

London - Die Investmentbank Morgan Stanley hat das Anlageurteil für Infineon Technologies von "Overweight" auf "Underweight-V" reduziert und das Kursziel von 12,00 auf 6,30 Euro nahezu halbiert. Die Analysten begründeten den Schritt mit deutlichen Überkapazitäten in der Dram-Versorgung. Entgegen der ursprünglichen Prognose von Morgan Stanley sei im Verlaufg des Jahres 2005 mit Überkapazitäten von drei bis vier Prozent zu rechnen.

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