Aktien
Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 23. bis 27. August

Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom vom 23. bis 27. August

dpa-afx FRANKFURT. Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom vom 23. bis 27. August

Alcoa

Die Analysten von Prudential Financial haben ihre Prognose für den Gewinn je Aktie des weltgrößten Aluminiumherstellers Alcoa Inc. im dritten Quartal von 46 auf 38 US-Cent gesenkt. Die Anlageempfehlung "Overweight" und das Kursziel von 45,00 $ wurden beibehalten.

Allianz

Die Analysten der Csfb haben das Kursziel für die Aktien des Versicherers Allianz AG von 104 auf 94 ? gesenkt und ihre Einstufung mit "Outperform" bestätigt. Als Hauptgrund für die Kurszielsenkung nannten sie in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie, dass der Konzern Schulden in Höhe von etwa zehn Mrd. ? anerkannt habe.

Allianz

Die Analysten von JP Morgan haben ihr Kursziel für die Aktie des Versicherers Allianz nach der Vorlage von "verwirrenden" Halbjahreszahlen von 97 auf 91 ? gesenkt. Ihre Anlageempfehlung beließen sie in einer am Dienstag veröffentlichten Studie bei "Neutral". Auch mit ihren Prognosen blieben die Aktienexperten zurückhaltend.

Aviva

Die Analysten von Lehman Brother haben ihre Einstufung des größten britischen Versicherers Aviva von "Equal weight" auf "Underweight" gesenkt und das Kursziel von 580 Pence bestätigt. Sie begründeten die Herunterstufung in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie mit einer relativ guten Wertentwicklung im laufenden Jahr, die wenig Raum für weitere Steigerungen lasse.

AWD

Mainz - Die Landesbank Rheinland-Pfalz (LRP) hat das Kursziel für die AWD-Aktie von 27,50 auf 29,50 ? erhöht. Zugleich bestätigte Analyst Olaf Kayser den Titel in einer Studie mit "Marketperformer". Das hohe Bewertungsniveau sei gerechtfertigt. Die demographischen Faktoren sprechen laut Studie in Zukunft eindeutig für eine erhöhte Nachfrage nach Altersvorsorgeprodukten und daher für ein generelles Wachstum des Finanzdienstleister-Marktes.

ARM

JP Morgan hat die Aktien des britischen Chipdesigners ARM Holdings nach dem Kauf des US-Konkurrenten Artisan Components von "Overweight" auf "Neutral" herabgestuft. "Wir meinen, dass dieses Geschäft zu teuer ist", begründeten die Analysten am Dienstag ihren Schritt. Die Synergien seien beim Umsatz gering und bei den Kosten nicht zu sehen. ARM will Artisan für 913 Mill. $ übernehmen.

Basf

Die Analysten von Helaba Trust haben die Aktien von Basf nach der Vorlage cvon Quartalszahlen mit "Übergewichten" bestätigt. Mit einem Erlöszuwachs von 13 % gegenüber dem Vorjahr und einem kräftigen Ergebnisanstieg (Ebit) auf 1,197 Mill. ? hätten die Quartalszahlen "auf breiter Front" überzeugt, hieß es in einer Studie.

Bayer

Die Zahlen von Bayer werden nach Einschätzung der Helabatrust "wohl ein gemischtes Bild" zeigen. "Wir erwarten einen leichten Umsatzanstieg um rund 1,7 % im Vergleich zum Vorjahr auf 7,379 Mrd. ?", schrieb Analyst Dennis Nacken in einer Studie vom Dienstag. Beim bereinigten operativen Ergebnis erwarte er einen Anstieg von 39 % gegenüber dem Vorjahr auf 607 Mill. ?.

Chiron

Die Analysten von Piperjaffray haben ihr Kursziel für die Aktie des Biotechnologieunternehmens Chiron Corp. von 50 auf 46 $ gesenkt. Wie aus einer am Freitag vorgelegten Studie hervorgeht, nahmen sie zugleich ihre Prognose für den Gewinn pro Aktie im Geschäftsjahr 2004 von 1,90 auf 1,82 $ zurück. Das Unternehmen hatte zuvor mitgeteilt, dass die Auslieferung des Grippeimpfstoffs Fluvirin bis Oktober verschoben werden muss, weil es Probleme mit der Keimfreiheit gebe.

Daimlerchrysler

Die Privatbank M.M. Warburg hat bei der Aktie von Daimlerchrysler unverändert zum "Kaufen" geraten und das Kursziel von 44 ? bestätigt. Der durch den Verkauf des Hyundai-Paketes realisierte Gewinn dürfte vom Kapitalmarkt als einmaliger Sondereffekt bewertet werden, hieß es in einer vorgelegten Analyse. Das unternehmen selbst habe den Veräußerungserlös auf mehr als 900 Mill. $ beziffert.

Deutsche Börse

Die Analysten der Bankgesellschaft Berlin haben den Titel der Deutschen Börse AG trotz der Ablehnung des Fusionangebots durch die Schweizer Börse SWX mit "Buy" bestätigt. Die Auswirkungen auf die Aktie erachten sie als gering, hieß es in einer Studie. Das Kursziel bezifferten sie auf 50 ? und bezeichneten den aktuellen Kurs als günstige Kaufgelegenheit. Die Absage der Schweizer Börse sei nicht überraschend, da die 55 Eigner der SWX dem Angebot skeptisch gegenüber gestanden hätten.

Deutsche Telekom

Die Analysten von SES Research haben ihre Einstufung "Outperformer" und das Kursziel von 20 ? für die Deutsche Telekom wegen der veröffentlichen Halbjahreszahlen bestätigt. Gleichzeitig erhöhten sie in einer Studie ihre Prognosen. Die Telekom sei eine gute Mischung aus stark wachsenden Aktivitäten, wie bei T-Mobile und T-Online International AG , sowie Cash Flow generierenden Einheiten bei der T-Com.

Deutsche Telekom

Die Experten der Dresdner Kleinwort Wasserstein haben der Aktie der Deutschen Telekom eine "attraktive Bewertung" attestiert und ihre Kaufempfehlung "Buy" bestätigt. Das Kursziel wurde allerdings aufgrund von sinkenden Margen beim europäischen Mobilfunkgeschäft von 18 auf 17 ? gesenkt. Wie es in einer am Mittwoch in London vorgelegten Studie hieß, waren die Ergebnisse der Deutschen Telekom im zweiten Quartal gut ausgefallen.

Fortis

Die Analysten bei Lehman Brothers haben ihre Gewinn-Prognose für den belgisch-niederländischen Finanzdienstleister Fortis nach der Vorlage guter Zahlen für das zweite Quartal um 4,5 % auf 2,4 Mrd. ? angehoben. Allerdings sei das positive Ergebnis hauptsächlich außergewöhnlich niedrigen Kreditausfallrückstellungen der Bank zu verdanken gewesen. Daher bestätigten sie ihre Einstufung in einer am Freitag veröffentlichten Studie mit "Underweight" und das Kursziel von 20 ?.

Fortis

Die Landesbank Rheinland-Pfalz (LRP) hat die Bilanz von Fortis zum zweiten Quartal positiv bewertet. "Mit einem Nettogewinn von 803 Mill. ? konnte der Allfinanzdienstleister einmal mehr positiv überraschen", hieß es in der Studie vom Donnerstag. Die Aktie bestätigte Analyst Jochen Schmitt mit "Outperformer".

Hochtief

Die Experten der Investmentbank Hsbc Trinkaus & Burkhardt haben nach einer Analystenkonferenz die Aktie des Bauunternehmens Hochtief unverändert als "Add" eingestuft und das Kursziel bei 20 ? beibehalten. Die Halbjahresergebnisse seien im Rahmen der Erwartung ausgefallen, wobei mit Ausnahme des Engagements in Australien sich sämtliche Geschäftsbereiche gut entwickelten, wie es in einer am Montag in Düsseldorf vorgelegten Studie hieß.

Holcim

Die Halbjahresbilanz des Schweizer Zementherstellers Holcim ist nach Einschätzung von Dresdner Kleinwort Wasserstein (Drkw) im Rahmen der Prognosen ausgefallen. Der optimistisch stimmende Ausblick sollte dem Aktienkurs helfen, hieß es in der Studie vom Freitag. Den Titel bestätigten die Analysten auf "Buy" mit einem Kursziel von 73,00 Schweizer Franken.

Medion

Die Analysten von UBS haben das Kursziel für die Aktie des Elektronikhändlers Medion vor allem wegen des höheren Risikoprofils von 16 ? auf 10,50 ? gesenkt. Ihre Anlageempfehlung bestätigten sie in einer am Dienstag veröffentlichten Studie mit "Reduce". Die Aktienexperten sehen das Marktsentiment für Medion nach der Gewinnwarnung von Ende Juli sowie Presseberichten über verlorene Aufträge stark belastet.

Merck & CO

Die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz (LRP) haben für den Pharmakonzern Merck ihre Einstufung "Underperformer" bestätigt. In einer Studie von LRP Analyst Alexander Groschke vom Dienstag hieß es, dass seine Prognosen am unteren Rand der Markterwartungen seien und daher keinen Grund zur Korrektur bestehe.

Merck Kgaa

Das zweite Quartal von Merck Kgaa ist nach Einschätzung der Helabatrust etwas besser als erwartet ausgefallen. Während die Flüssigkristalle die Chemie erneut kräftig antrieben, brach der Gewinn im Pharmabereich ein, wie aus der Studie vom Freitag hervorgeht. Der Titel wurde mit "Untergewichten" bestätigt.

MLP

Der Finanzdienstleister MLP hat im zweiten Quartal nach Einschätzung der Helabatrust bei Gesamterlösen und beim Ergebnis der betrieblichen Geschäftstätigkeit (Ebit) "nur marginal" die Erwartungen übertroffen. "Allerdings lagen die Zahlen beim Vorsteuer- und Nettoergebnis aufgrund überraschend geringer Zinsaufwendungen deutlich über unserer Prognose", schrieb Analyst Karsten Keil in einer Studie vom Mittwoch. Den Titel bestätigte er mit "Neutral".

MLP

Die Experten von Merrill Lynch erwarten bei der Aktie von MLP in nächster Zeit eine Kursentwicklung unterhalb des fairen Werts von 13,50 ?. Die jüngsten Bilanzdaten hätten keine Überraschungen gebracht. Der Ausblick sei zwar optimistisch, angesichts von Änderungen in der Finanz- und Steuergesetzgebung aber nicht sehr verläßlich, hieß es in einer am Freitag in London vorgelgten Studie. Die Anlageempfehlung wurde mit "Neutral/High Volatility Risk" beibehalten.

Nestle

Merrill Lynch hat die Nestle-Aktie von "Buy" auf "Neutral" zurückgestuft. In den Konsens-Schätzungen werde das kostentreibende Element bei Nestle unterschätzt, hieß es in der Studie vom Donnerstag. Zugleich senkten die Analysten ihre EPS-Schätzungen für 2004 von 22,10 auf 20,10 Franken und für 2005 von 24,40 auf 21,57 Franken.

PPR

Die Analysten bei UBS haben ihr Kursziel für die Aktie des französischen Einzelhändlers Pinault-Printemps-Redoute von 104 ? auf 98 ? gesenkt. Damit reagieren sie auf das nach der jüngsten Schwäche des Sektors geringere Kurs-Gewinn-Verhältnis des Konzerns, hieß es am Freitag in einer Studie.

Royal Dutch

Die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz (LRP) haben für den britisch-niederländische Ölkonzern Royal Dutch/Shell ihre Einstufung "Marketperformer" bestätigt. Da der Konzern an einer neuen Strategie arbeite, sei der Imageschaden durch die fehlerhafte Bewertung der Öl- und Gasreserven nur noch gering, hieß es in einer Studie der LRP am Mittwoch. Das Bußgeld von 150,7 Mill. $ für Royal Dutch wirke sich daher nur marginal auf die Bewertung aus.

RWE

Die Landesbank Rheinland-Pfalz (LRP) hat die RWE-Aktie aus Bewertungsgründen von "Underperformer" auf "Marketperformer" hochgesetzt. Das Kursziel setzte Analystin Katja Blanke in einer Studie vom Dienstag auf 45 ?. "Auf der Kostenseite greifen aktuell mehrere Programme, die sich bis zum Jahr 2006 fortschreiben werden", schrieb Analystin Blanke. Operativ werde es der Konzern auch im kommenden Jahr schaffen, seine hohen Margen im Ebit- und Ebitda-Bereich zu halten. Weiterhin hohe Strompreise und ein leicht nachlassender Preisdruck auf der Beschaffungsseite dürften RWE neben dem Wegfall der Goodwill-Abschreibungen seit diesem Jahr gute Ergebnisse bescheren. Schering

Die Landesbank Rheinland-Pfalz (LRP) hat die Aktie des Berliner Pharmaunternehmens Schering von "Underperformer" auf "Marketperformer" hochgestuft und die Gewinnschätzungen pro Aktie (EPS) für 2004 bis 2006 erhöht. Bei Schering entwickelten sich die Diagnostika unverändert positiv und der Entwicklungskandidat in der Krebssparte PTK-ZK sei der Joker im Portfolio, schrieb Analyst Alexander Groschke in einer am Freitag veröffentlichten Analyse. Er hob das Kursziel auf 50 ? an.

Software AG

Die Analysten der Landesbank Rheinland Pfalz (LRP) haben die Aktien der Software AG mit "Outperformer" bestätigt. Das Management gebe sich zuversichtlich, die bisher schon geäußerten Margenziele für das laufende Jahr und darüber hinaus erfüllen zu können, hieß es in einer Analyse vom Donnerstag.

Suez

Die Deutsche Bank hat die Aktien des französischen Versorgers Suez SA vor Bekanntgabe der Halbjahreszahlen von "Sell" auf "Hold" heraufgestuft und dies mit der günstigen Bewertung begründet. Die Experten erwarten zwar einen Rückgang der Gewinns vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen um 12 %. Die Energiesparte dürfte jedoch um 3 % zulegen, so die Deutsche Bank. Suez legt die Zahlen am 2. September vor.

Sulzer

Die Analysten von UBS haben ihre Anlageempfehlung für die Aktie des Schweizer Industrieunternehmens Sulzer von "Buy" auf "Neutral" gesenkt. Das Papier habe das Kursziel von 400 Schweizer Franken fast erreicht und die Halbjahreszahlen hätten den Erwartungen entsprochen, heißt es am Donnerstag in einer Studie. Allerdings halten die Analysten das Potential des Titels begrenzt. Sie senkten sie ihre Prognose für den Gewinn je Aktie im laufenden Geschäftsjahr von 24,30 auf 23,28 Schweizer Franken.

Swatch

Die Analysten von Societe Generale haben die Aktien des Schweizer Uhrenherstellers Swatch Group AG vor Bekanntgaben der Halbjahreszahlen von "Hold" auf "Buy" heraufgestuft. Gleichzeitig wurde das Kursziel von 187 auf 181 Schweizer Franken zurückgenommen, wie in einer Analyse hervorgeht.

Swiss RE

Die Analysten von UBS haben die Aktie der Schweizerischen Rückversicherungs-Gesellschaft Swiss Re nach Zahlen zunächst unverändert "Neutral" eingestuft, erwägen aber eine Veränderung. Sie überprüfen derzeit auch ihr gegenwärtiges Kursziel von 75 Schweizer Franken, wie es am Donnerstag in einer Studie hieß. Swiss Re habe für das vergangenes Halbjahr einen Überschuss ausgewiesen, der die Schätzungen der UBS und den Konsens übertroffen habe.

Telekom Austria

Die Analysten von Lehman Brother haben die Telekom Austria auf "Equal weight" abgestuft. Das erwartete Wachstum des Unternehmens sei im Vergleich zum Sektor geringer, heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie. Die Analysten gehen auch von sehr begrenztem Steigerungspotential bei den Renditen für Aktionäre aus.

Telekom Austria

Die Analysten der Erste Bank haben ihre Anlageempfehlung "Accumulate" für die Aktien der Telekom Austria AG nach Veröffentlichung der Halbjahreszahlen 2004 bestätigt. Das Kursziel wurde von 14 auf 13 ? gesenkt. Die Zahlen seien "solide" ausgefallen, hieß es in einer am Freitag in Wien unterbreiteten Analyse. Nach dem Scheitern der Verhandlungen mit der Swisscom dürften die Investoren den Fokus wieder auf die Fundamentaldaten legen, hieß es.

Thyssenkrupp

Die Analysten von M.M.Warburg haben die Prognosen für den Jahresgewinn bei Thyssenkrupp angehoben und die Aktien mit "Kaufen" bestätigt. Thyssenkrupp übertraf im dritten Quartal bei Umsatz und Ergebnis vor Steuern die Anlysten-Erwartungen deutlich, hieß es in einer am Donnerstag in Hamburg veröffentlichten Studie. Auch der Auftragseingang habe über den Schätzung der M.M.Warburg-Experten gelegen.

TUI

Die TUI-Aktie wird nach Berechnungen von ICF mit "sehr hoher Wahrscheinlichkeit" im DAX bleiben. Nach knapp 18 der für die DAX-Besetzung entscheidenden 20 Handelstage habe das Touristik-Unternehmen seinen Platz im DAX "erfolgreich verteidigt", schrieb Aktienstratege Klaus Stabel in einer Studie vom Freitag.

Voestalpine

Die Wertpapierexperten der Erste Bank AG haben im Anschluss an Umsatz- und Ergebniszahlen aus dem ersten Quartal die Gewinnschätzung für voestalpine AG erhöht. Der Gewinn pro Aktie werde für das laufende Geschäftsjahr (bis Ende März 2005) nunmehr auf 3,25 (zuvor: 2,92) Euro geschätzt, hieß es in einer am Freitag in Wien vorgelegten Studie.

WAL-Mart

Die Analysten von Prudential Financial haben ihr Kursziel für die Aktie des weltgrößten Einzelhändlers Wal-Mart Stores Inc. von 55,00 auf 57,00 $ erhöht. Wie aus einer Studie hervorgeht, wird die Prognose für den Gewinn pro Aktie im laufenden Quartal mit 53 US-Cent beibehalten, obwohl das Unternehmen für August mit weniger Umsatz rechnet als zuvor erwartet. Die Anlageempfehlung "Neutral weight" wurde beibehalten.

ZFS

Csfb hat die Aktie der Zurich Financial Services AG (ZFS) mit "Neutral" bestätigt. Auch das Kursziel von 200 Franken wurde bekräftigt, wie aus der Studie vom Dienstag hervorgeht. ZFS habe zwar gute Quartalsresultate geliefert, schrieb Analyst Robin Mitra am Dienstag. Da jedoch wiederum einige Änderungen in der Konsolidierung und Rechnungslegung vorgenommen wurden, seien die Zahlen mit dem Vorjahr nur bedingt vergleichbar.

ZFS

Die Analysten von Lehman Brother haben den Schweizer Finanzdienstleister Zurich Financial Services von "Overweight" auf "Equal weight" abgestuft. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Analyse hervor. Die Aktie verzeichne zwar bereits seit Januar den zweithöchsten Kursgewinn der Branche, es gäbe aber möglicherweise Risiken in der Unternehmensbilanz und die Kapitalrenditen für die Anleger würden voraussichtlich gering ausfallen.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%