Aktien
Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 29.09.2004

Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 29.09.2004

dpa-afx FRANKFURT. Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 29.09.2004

Continental AG

Frankfurt/Hannover - Die Allianz -Tochter Dresdner Bank hat 3,5 Mill. eigene Aktien des Autozulieferers Continental verkauft. Das bestätigte Conti auf Anfrage. Die Aktien seien zum Kurs von 43,10 Euro verkauft worden. Die Transaktion sei nicht über die Börse, sondern über die Investmentbanking-Tochter Dresdner Kleinwort Wasserstein (DrKW) abgewickelt worden.

IDS Scheer

Frankfurt - Die HVB will das Kursziel für die Aktie des Software- und Beratungshauses IDS Scheer nach dem Kauf des Schweizers Beraters Balink erhöhen. "Wir werden unsere Gewinn-, Umsatzprognosen sowie das Kursziel erhöhen", heißt es in einer Studie. Ersten Schätzungen zufolge wird HVB-Analyst Knut Woller das Kursziel von derzeit 22 Euro auf 23 bis 23,50 Euro anheben. Genaueres will der Experte nach der IDS Scheer-Analystenkonferenz bekannt geben. Die Einstufung bleibe bei "Buy".

Karstadt-Quelle

Berlin - Die Berliner Bankgesellschaft (BGB) überarbeitet ihre Umsatz- und Gewinnschätzungen für das angeschlagene Waren- und Versandhaus Karstadt-Quelle . In einer Studie wurde die Aktie nach einschneidenden Umstrukturierungsplänen zudem mit "Hold" bestätigt. Die Ankündigung, sich nun stark auf das Kerngeschäft fokussieren zu wollen, bewerteten die Experten "positiv". Allerdings würden die vorgestellten Pläne, wie künftig Umsatzsteigerungen im Kernportfolio erzielt werden können, nicht überzeugen.

Deutsche Post

München - Analyst Robert Heberger von der Münchener Privatbank Merck, Finck & Co hat die Aktie der Deutschen Post unverändert als "Hold" eingestuft. In einer Studie bezeichnete der Analyst die am Morgen vorgelegten, überarbeiteten Prognosen für das US-Geschäft als nicht überraschend. Die Skepsis über die Entwicklung des US-Geschäftes sei bereits der Hauptgrund zur Abstufung der Aktie von "Buy" auf "Hold" früher im Jahr gewesen, hieß es.

Stuttgart - Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) senkt auf Grund der neuen Prognosen der Deutschen Post für das US-Geschäft ihre Gewinnschätzungen für das Logistikunternehmen. Die Erwartung für den Gewinn je Aktie (EPS) werde für 2004 von 1,33 auf 1,28 Euro reduziert, hieß es in einer Studie. Für 2005 ergebe sich ein erwartetes EPS von 1,82 Euro nach zuvor 1,92 Euro. An der Kaufempfehlung werde aber vor allem wegen der relativ niedrigen aktuellen Bewertung der Aktie festgehalten.

Frankfurt - Trotz der Gewinnwarnung der Deutschen Post für das US-Expressgeschäft DHL USA hat die Helabatrust die Aktie des Logistikers mit "Kaufen" bestätigt und die Prognosen nicht verändert. Dabei hob Analyst Holger Bosse in der am Mittwoch veröffentlichten Studie vor allem das günstige Bewertungsniveau der Aktie hervor.

London - Ungeachtet der jüngsten Prognosenkung für das USA-Geschäft haben die Experten der Dresdner Kleinwort Wasserstein (DrKW) den Titel als "Buy" zum Kauf empfohlen und ein Kursziel bei 21 Euro gesetzt. Die Probleme bei DHL in den USA würden durch gute Ergebnisse in der asiatisch-pazifischen Region sowie beim Kostensenkungsprogramm "Star" teils ausgeglichen, wie es in einer am Mittwoch in London vorgelegten Studie hieß.

Amgen

NEW York - Die Experten von Prudential haben die Aktie des weltgrößten Biotechnologie-Anbieters Amgen Inc. mit "Overweight" bestätigt und auch das Kursziel von 91 Euro unangetastet gelassen. In einer Kurzstudie begrüßten die Experten die jüngste FDA-Entscheidung zu neuen Dosierungen und Darreichungsformen für das Medikament Enbrel, obwohl sie den Experten zufolge erwartet worden sei. Das Mittel werde bei verschiedenen Krankheiten eingesetzt, darunter Schuppenflechte.

International Paper

NEW York - Prudential hat International-Paper-Aktien von "Underweight" auf "Neutral Weight" hochgestuft. Die Nachfrage nach Verpackungsmaterial sei deutlich stärker als ursprünglich erwartet, schrieb Analyst John Tumazos in einer Studie. Das Kursziel wurde von 37 auf 42 Dollar erhöht.

Münchener Rück

Frankfurt - Die Experten der Helabatrust erwarten keinen Rutsch des Kurses der Münchener Rück unter die Marke von 75 Euro. Selbst eine Verfehlung der bestehenden Prognosen wäre für den Markt keine große Überraschung, hieß es in einer Studie.

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