Aktien
Bei Investmentbank Lazard nimmt der Ärger zu

Die Gesellschafter der Investmentbank Lazard werden immer wütender, weil der Börsengang des Instituts von Streitereien blockiert wird.

WSJ NEW YORK. Sie fürchten, dass das Image der traditionsreichen Bank Schaden nimmt. Dies berichten gut informierte Kreise. Die Aktien von Lazard dürften demnach wohl frühestens im Dezember verkauft werden.

Vor rund drei Wochen hatte Lazard-Präsident Michel David-Weill einem Börsengang, der mindestens drei Milliarden Dollar einbringen dürfte, grundsätzlich zugestimmt. Aber immer noch streiten David-Weill und Lazard-Chef Bruce Wasserstein über die Details. In den nächsten Tagen könnte wieder Bewegung in die Sache kommen, weil David-Weill und Wasserstein sich in Paris treffen wollen. Nach Informationen des Branchendienstes Financial News möchte Lazard zudem die französische Caisse d’Epargne als künftigen Aktionär gewinnen.

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