Beim Börsendebüt
Primag-Aktien fallen unter Ausgabepreis

Der Düsseldorfer Immobilienhändler Primag hat bei seinem Börsendebüt im schwach regulierten Wachstumssegment Entry Standard einen verhaltenen Start hingelegt.

HB FRANKFURT. Nach einer Eröffnung zum Zuteilungspreis von fünf Euro fielen die Papiere am Montag in der ersten Handelsstunde bis auf 4,81 Euro. Primag hatte ursprünglich 875.000 aus einer Kapitalerhöhung stammende Aktien zu 4,50 bis 5,50 Euro angeboten. Davon wurden aber letztendlich nur 800.000 Titel bei Investoren untergebracht.

Die Einnahmen aus der Emission von vier Millionen Euro will Primag in den Ausbau des Geschäfts stecken. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen, das sich auf Sanierung und Verkauf von Altbauvillen und Wohnhäusern in und um Düsseldorf spezialisiert hat, bei einem Umsatz von 2,1 Millionen Euro einen operativen Gewinn von 105.000 Euro erwirtschaftet.

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