Beteiligungsunternehmen: Bavaria Industriekapital geht im Januar an die Börse

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Bavaria Industriekapital geht im Januar an die Börse

Die Münchener Beteiligungsgesellschaft Bavaria Industriekapital strebt für den 26. Januar die Erstnotiz ihrer Aktien im Kleinwertesegment Entry Standard an. Ein Analyst sieht den fairen Wert der Aktie bei 27,50 Euro.

FRANKFURT. Die Münchener Beteiligungsgesellschaft Bavaria Industriekapital strebt für den 26. Januar die Erstnotiz ihrer Aktien im Kleinwertesegment Entry Standard an (ISIN DE0002605557). Das gab die vor zwei Jahren gegründete Gesellschaft, die derzeit an insgesamt zehn Unternehmen beteiligt ist, gestern bekannt. Die Zeichnungsfrist für die 500 000 Aktien aus einer Kapitalerhöhung sowie die 75 000 Aktien aus Altaktionärsbesitz als Greenshoe läuft vom 12. bis zum 18. Januar. Konsortialführer der Emission ist die Frankfurter Concord Effekten.

Den Erlös aus dem Börsengang will Bavaria Industriekapital für größere Beteiligungen nutzen. Die Zahl von drei bis vier neuen Transaktionen soll nach den Worten von Vorstandschef Reimar Scholz jedoch auch dann nicht überschritten werden.

Seine Gesellschaft hat sich auf den Erwerb von Sanierungsfällen spezialisiert, die von großen Konzernen oftmals zum günstigen Preis zu erwerben sind. Zum Portfolio zählen aktuell beispielsweise der Automobilzulieferer Paulmann & Crone, der IT-Dienstleister Neef und der Küchenhersteller Alma Küchen. Von den derzeit zehn Beteiligungen haben sieben bereits die Rückkehr in die schwarzen Zahlen geschafft.

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