Börsengang der Trickfilmtochter
Dreamworks legt Ausgabepreis fest

Das Hollywood-Studio Dreamworks strebt für den Börsengang seiner Trickfilm-Tochter Dreamworks Animation einen Ausgabepreis zwischen 23 und 25 Dollar pro Aktie an. Dies geht aus einem der US-Börsenaufsicht SEC am Dienstag vorgelegten Dokument hervor. Damit würde Dreamworks über 600 Millionen Dollar einnehmen.

HB WASHINGTON. Dabei würden von Dreamworks Animation selbst 25 Mill. Aktien veräußert, die restlichen vier Mill. kämen aus Verkäufen von Großaktionären, wie Microsoft-Mitgründer Paul Allen und Vivendi Universal Entertainment. Sollte das Unternehmen seine 25 Mill. Aktien zum Höchstpreis von 25 Dollar an den Mann bringen, würden dem Studio 625 Mill. Dollar zufließen.

Das Geld solle unter anderem zum Schuldenabbau und für Zukäufe verwendet werden. Mit dem noch in diesem Monat erwarteten Börsengang will Dreamworks sein Trickfilmunternehmen abspalten. Dreamworks wurde 1994 von Starregisseur Steven Spielberg mitgegründet. Das Studio kann auf Kinoerfolge wie etwa „American Beauty“, „A Beautiful Mind“, „Minority Report“ oder „Gladiator“ zurückblicken. Einer der aktuellen Kassenschlager im Trickfilmbereich ist „Shrek 2“.

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