Börsengang
Solartechnik-Anbieter Sinosol will in Kürze an die Börse

Der deutsch-chinesische Solartechnikanbieter Sinosol will in Kürze an die Börse gehen. Sofern das Umfeld günstig sei, könnten die Aktien bald im streng regulierten Prime Standard der Frankfurter Börse notiert werden, teilte das in Stuttgart ansässige Unternehmen am Mittwoch mit.

HB FRANKFURT. Sinosol vertreibt Photovoltaik-Systeme und liefert schlüsselfertige Solarparks. Die zu platzierenden Aktien stammten größtenteils aus einer Kapitalerhöhung. Mit dem Emissionserlös aus dem Börsengang will das 2006 gegründete Unternehmen das weitere Wachstum im In- und Ausland finanzieren. In der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2007/2008 (30. September) setzte Sinosol rund 35,6 Mill. Euro um. Vor Steuern seien 2,2 Mill. Euro verdient worden.

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