Börsengang Teil zwei
Ferrari will auch in Mailand vorfahren

Seit Oktober wird Ferrari an der New Yorker Börse gehandelt. Nun will der Autohersteller auch in seinem Heimatland aufs Parkett. Der Schritt hat vor allem mit der Trennung von der Muttergesellschaft zu tun.

MaranelloDer italienische Autohersteller Ferrari will nach dem erfolgreichen Börsengang in New York nun auch auf dem Aktienmarkt in Mailand mitmischen.

Der Schritt stehe im Zusammenhang mit der bevorstehenden Trennung von der Muttergesellschaft Fiat Chrysler Automobiles (FCA), teilte Ferrari am Montag am Firmensitz im norditalienischen Maranello mit.

Fiat Chrysler hatte im Oktober mit dem Verkauf von 10 Prozent der Anteile an der Nobelmarke in New York 982,4 Millionen US-Dollar (rund 885 Millionen Euro) eingenommen. FCA hält derzeit noch 80 Prozent an der Sportwagenschmiede, will diese Anteile aber im Januar an die eigenen Aktionäre verteilen. Die übrigen 10 Prozent gehören Piero Ferrari, dem Sohn des Firmengründers Enzo Ferrari.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur
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