Börsianer sind nun zuversichtlich
Privatanleger kaufen die Postbank-Aktie

Die Preissenkung der Postbank-Aktien hat nach Angaben von Wertpapierhändlern das Interesse auch der Privatanleger geweckt.

HB FRANKFURT/M. Giuseppe Guido Amato vom Düsseldorfer Wertpapierhaus Lang & Schwarz sagte am Montag, unterhalb eines Preises von 30 Euro sei ein „deutlich spürbares Anziehen der Handelsfrequenz“ festzustellen, was private Anlager angehe. Nach einem Bericht des „Handelsblatts“ haben inzwischen auch die bisher zögernden Investmentfonds Bereitschaft signalisiert, Postbank-Aktien zu zeichnen.

Die Post hatte am Samstag den Börsengang ihrer Bank-Tochter um zwei Tage verschoben und die Preisspanne der Postbank-Aktien von 31,50 Euro bis 35,50 Euro auf 28 Euro bis 32 Euro gesenkt. Zudem soll rund ein Drittel der zum Verkauf vorgesehenen Anteile von 50 Prozent minus einer Aktie der Postbank über eine Umtauschanleihe erst nach drei Jahren in den Handel gehen.

Wertpapierhändler Amato äußerte sich sehr zuversichtlich, dass der Börsengang der Postbank jetzt erfolgreich verläuft. Nachdem die großen Investoren nicht die Nerven verloren hätten, habe Postchef Klaus Zumwinkel reagieren müssen. Nun kämen die institutionellen Investoren auch. Er erwarte letztlich eine Ausgabekurs zwischen 29 und 30 Euro.

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