Debüt über reduziertem Zeichnungspreis
Demag Cranes kämpft mit rauem Börsenumfeld

Die Aktien von Demag Cranes haben am Freitag über ihrem reduzierten Zeichnungspreis von 22 Euro an der Börse debütiert. Die Papiere starteten im stark regulierten Segment Prime Standard mit einem Preis von 22,30 Euro.

HB FRANKFURT. Bei dem Börsengang hatte Demag mit dem rauen Börsenklima zu kämpfen. Der Kran-Hersteller war gezwungen, den Angebotspreis, der ursprünglich bei 26 bis 31 Euro gelegen hatte, zu senken. Außerdem verknappte das Unternehmen die Zahl der offerierten Aktien auf 12,3 Millionen von knapp 15 Millionen.

Dadurch entgehen den Alteigentümern um den Finanzinvestor KKR, in deren Taschen der gesamte Emissionserlös fließt, dreistellige Millioneneinnahmen. Das Platzierungsvolumen hat sich um rund 40 Prozent auf bis zu 271 Millionen Euro verringert.

Federführend begleitet wird der Börsengang von den Investmentbanken Lehman Brothers und Goldman Sachs.

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